Ich sehe rot! – 2018 (#58)

• Ich bin vor Jahren auf diese Insel– Landsort (Öja) – gefahren…Öja ist die  südlichste Insel im Stockholmer Schärengarten. Landsort ist der Name der Südspitze der Insel mit der Hauptsiedlung der Insel und dem Leuchtturm. Das erste mal war der Turm eingepackt zur Renovierung. Später bin ich dann nochmal hin, als er fertig Renoviert war.
Der Leuchtturm gehört dem -schwedischen Sjöfartsverket – (Seefahrts-verwaltung).
Der Leuchtturm – Landsort ist der älteste immer noch genutzte Leuchtturm Schwedens. Er wurde von dem Holländischen Kaufmann Johan van der Hagen 1658 in Auftrag gegeben und gebaut. Er strahlt sein Signal in einer Höhe von 44,5 m ü.N.N. ab. Im Felssockel des Leuchtturmes befinden sich mittlerweile gesperrte Anlagen der Schwedischen Marine, die u.a. zur U-Bootbekämpfung dienten.
• 1840 wurde der Turm umgebaut und bekam eine Laterne mit Rov Öllampen und Spiegeln. Bis zum Jahr 1840 war der Leuchtturm im Privatbesitz, danach übernahm ihn die Krone.
Die jetzige konische Spitze wurde 1870 gebaut, als die Spiegel durch Fresnel-Linsen ersetzt wurden und mit Urwerk versehen.. 1887 wurden die Öllampe mit einer Petroleumlampe ersetzt und 1907 gegen eine sogenannte „Luxlampa“ ersetzt (eine Art hocheffiziente Kerosin Lampe Leuchte Lampe von der Firma Lux auf Lilla Essingen hergestellt). 1938 wurde der Leuchtturm elektrifiziert und erhielt seine jetzige Optik.

• Der letzte Leuchtturmwärter beendete seine Tätigkeit im Jahre 1963, der Leuchtturm ist jetzt vollständig automatisiert.


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Mehr rot kann man bei Anne „Ich sehe rot!“  sehen.

I see Faces – April 2017 (58)

Ich hab diesen Monat mal wieder ein Face gefunden. Wir sehen ja öfters überall Face/Gesichter…
(bei einer Freundin neulich gesehen, war ein Zufall das es da stand und ich es anschaute, weil es etwas kleiner war)

Das Face guckte als wenn es nicht so gut drauf war.. 🙂

Mein 58tes Face (zum Monat April 2017), zur Idee von Ruthie


(Bild klicken, grösser sehen)

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über den Paraply /Umbrella/Regenschirm..(150)

Wusstet ihr das ein normaler moderner Paraply aus 150 Teilen besteht..(erstaunlich das es soviel Teile sind)
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Paraplyer (liksom parasoller) (Regenschirme und Sonnenschirme) waren bereits im Einsatz in der Antike bei den Assyrern, Ägyptern, Chinesen und Perser, aber dann nur für Fürsten und andere Honoratioren vorbehalten. In Europa begann Paraplyer (Regenschirme) zur Anwendung in den 1500er Jahren zu kommen.

○ Erst im späten 17. Jahrhundert finden sich Hinweise darauf, dass Schirme als Regenschutz verwendet wurden. Der Unterschied bestanden nur darin, dass die ersten Paraplye (Regenschirme) mit wasserdichtem Material gefertigt wurden. Der Pariser Kaufmann Jean Marius erfand einen leichteren und zusammenklappbaren Regenschirm. Dieser wurde bald zum modischen Accessoire für Frauen. Im regenreicheren England hingegen setzte sich der Regenschirm im 18. Jahrhundert zunächst nicht durch, da dieser als „französisch“ galt und bei Männern zudem als Zeichen von „Verweiblichung“.

○ Die erste schriftliche Erwähnung eines Regenschirms in Europa stammt aus dem Jahr 800. Damals schickte der Abt Alcuin von Tours dem Bischof Arno von Salzburg einen solchen mit den Worten „Ich sende dir ein Schutzdach, damit es von deinem verehrungswürdigen Haupte den Regen abhalte.

○ Wiederanwendung – FOX UMBRELLAS
Während der Mensch jedoch dem Regenschirm einen zeremoniellen Wert verliehen hat, hat die sich ändernde Mode der Frau, der wir viel von seiner Entwicklung verdanken. – Es wird gesagt das Samuel Fox die Korsettstäbe vermindern wollte.
Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts blieb Fischbein das wichtigste Versteifungsmaterial, auch wenn im Lauf des späten 19. Jahrhunderts Korsettstäbe aus Federstahlband, Stahlspiralen und Horn erfunden wurden.

○ Den wahrscheinlich besondersten handgemachten Umbrella gibt es in London bei Umbrella Shop Smith & Sons, in der New Oxford Street 53 – Establishet 1830 – ein Hickory Umbrella. – Die Ladenausstattungen dort wurden um 1865 gebaut und das Geschäft hat immer noch einen traditionellen viktorianischen Charakter.

○ In Britain wurden Regenschirme manchmal nach der Figur Mrs. Gamp im Charles Dickens-Roman Martin Chuzzlewit als „Gamps“ bezeichnet, obwohl dieser Gebrauch jetzt obscure ist. Mrs. Gamp’s character war bekannt für das Tragen eines Regenschirm.


(#58)- das Fotoprojekt-Zahlen.
Und 150 Teile,  siehe oben im Text.

Fenster – doppelter Durchblick – 58

Dienstags – wird ein Blick in manch offenes oder meist
geschlossenes Fenster von innrnen oder ausen riskiert…
wer Lust hat kann bei >>>Vera<<< mit fensterln ..

Nr – # 58 – .
Diesmal ist ganzer Durchblick und Reflexion durch die Fenster des Elevator.
Der Elevator geht von der Strasse nach unten zum Gang zur U-Bahn.-Stockholmer HBF

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(Foto klicken, grösser sehen)

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