Ich sehe rot! – 43/2017

Diese  knallrote Popkunst  stand einen Sommer am Eingang vor dem Modernen Museum in Stockholm auf Skeppsholmen. Leider hab ich nicht nach-geschaut wer der/die Künstler ist. Dieses Sign sagt mir leider nichts.

002 Logo klein128 Projekt„Ich sehe rot!“ – bei Anne.
(Nächstes mal: 21. Nov 2017)

…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #43 Nass

LogoPunktPP Diese Woche bei Sunny ist das Thema –Nass- blöt-våt-humide
○ Wir werden nass von Wasser/Regen…Was will man machen..sich Kleidung anziehen die Wasserdicht sind oder zu Hause bleiben 🙂

○ auf dem Wasser ist auch herrlich..nicht nur im/oder am 🙂

○ Lebensraum Wasser – Kostbares Nass.
Wer aus dem All auf unseren Planeten blickt, sieht blau: Meere, Seen und Flüsse überziehen die Oberfläche. Doch wir Menschen gehen verschwenderisch mit dem Gut Wasser um.


○ es gibt aber auch anderes NASS, zum Beispiel dieses: (nassfestival.com)


(Fotos klicken, grösser sehen /Click photo to enlarge)

4 in a box/43


4inaboxsmall „4 in a Box“ bei Annelie
“Im Mittelpunkt“ stehen Für manche Menschen ist es als erstrebenswert, im Mittelpunkt zu stehen. – Die im Zentrum stehende Person zu sein, ist auch ganz allgemein wichtig, und manchmal notwendig. Wir bezeichnen es auch: Blickpunkt, Brennpunkt, Zentrum des Interesses, usw. – Für die Box habe ich aber diese Beispiele gewählt.
links oben: ○ Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Voyage au centre de la terre) ist einer der bekanntesten Romane des französischen Schriftstellers Jules Verne. Das Buch wurde erstmals 1864 von dem Verleger Pierre-Jules Hetzel unter dem französischen Titel Voyage au centre de la terre veröffentlicht. Die erste deutschsprachige Ausgabe erschien 1873 unter dem Titel Reise nach dem Mittelpunkt der Erde. (Diese beiden im Bild sind spätere Ausgaben)
rechts oben: Mitten auf dem Marktplatz der polnischen Kleinstadt Suchowola soll sie sein: die geografische Mitte Europas. 1775 ermittelte der polnische Kartograf und Astronom Szymon Antoni Sobiekrajski Suchowola als den geografischen Mittelpunkt Europas. Im Zentrum der Stadt wurde ein Findling aufgestellt, der diese geografische Mitte Europas markiert.
-Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1576. Im 17. Jahrhundert entstand eine starke jüdische Gemeinde. 1698 erhielt Suchowola von August dem Starken das Recht zum Abhalten eines jüdischen Jahrmarktes und bekam 1770 durch Stanislaus August II. Stadtrechte verliehen.
links unten: ○ Visingsborgs slottsruin (Visingsborgs Schlossruine). Die Burg war der Mittelpunkt der Braheska Grafschaft, die sich auf beiden Seiten des Vättern (See) ausbreitete.
rechts unten: ○ Neben dem Dorf Munkbysjön im östlichen Teil von Ljungandalen liegt Flataklocken, das 1947 durch die Schwerpunktbestimmung der schwedischen Landmasse von KTH (Stockholm) zu Schwedens geographischen Mitt(el)punkt bestimmt wurde.