Digital-Art #11

Digital Art – Dienstags – Eine Projekt bei Jutta K.
Das Original
(Eine Foto Vorgabe: diesmal wieder von mir)

DigitalArt


♦ Das Original hab ich in Sigtuna fotografiert. Ich fotografiere diesen Baum fast jedes Jahr.
Das ist ein sehr grosser Baum der ja schon sehr alt ist, und es bildet sich jedes Jahr von neuen grosse „Laetiporus sulphureus“.
♠ Der Gemeine Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) ist eine Pilzart aus der Familie der Stielporlingsverwandten. – Die vielhütigen, häufig sehr großen und auffälligen Konsolen haben leuchtend schwefelgelbe bis orange Farben und wachsen häufig in größeren Höhen an Baumstämmen.


Bei Jutta: Dienstags…
Digital Art Nr 11
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Black and White 2018 (November)

fotoprojekt-bwx90 Mein November Beitrag
– der  Aussichtsturm in Söderhamn. (weiter nördlich von Stockholm)
Die Fotos der anderen Teilnehmer findest du bei =>> czoczo

♦ Oscarsborg ist ein Aussichtsturm auf dem östlichen Berg im Zentrum von Söderhamn und ein bekanntes Symbol für die Stadt. –  Oscarsborg wurde auf Initiative von Söderhamns Gesangverein gegründet und 1895 vom damaligen Präsidenten des Stadtrats, eröffnet. Der Turm wurde vom Stadtingenieur Gustaf H. entworfen und ist 23 Meter hoch und besteht aus 35.000 Ziegeln. Die Aussichtsplattform, von der man einen weiten Blick hatt, liegt 65 Meter über dem Meeresspiegel.

„T“ in die neue Woche 2018/11


König Jans Tor an einer Seite des Uppsala Schloss’es. Wenn man da durchgeht und die Treppe hochgeht, steht man direkt vor dem Schloss.

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mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.



Info zum Schloss:
• Schloss Uppsala wurde ursprünglich unter Gustav Wasa begonnen. Als Bauplatz wählte man die Erhebung südlich der damaligen Stadt mit dem Fluss Fyrisån zu Füßen. Nach der Überlieferung wurde 1549 hierfür der Grundstein gelegt, allerdings ist mit den eigentlichen Arbeiten schon 1547 begonnen worden.
• 1548 wurde mit dem südwestlichen Turm begonnen. Die Aufsicht über den Bau hatte Henrik von Cöllen, der schon vorher die Arbeiten auf Schloss Gripsholm geleitet hatte.
• Ihm folgte 1550 Pavel Schütz, der das Schloss ausbaute und nach Norden eine große Vorburg anlegen ließ. Außerdem legte er zwei Bastionen an und errichtete eine Mauer um die ganze Anlage. Zu diesem Zeitpunkt stand das Schloss nicht in der heutigen Nord-Süd-Ausrichtung, sondern in einer Ost-West-Ausrichtung. Von diesem Bauabschnitt sind heute nur noch wenige Überreste zu finden, z. B. die Mauer, auf der der hölzerne Glockenturm steht.
• 1572 wurde das Schloss bei einem Brand stark beschädigt. Johann III. gab daraufhin Franz Parr (auch Franciscus Pahr) den Auftrag, das niedergebrannte Schloss wieder aufzubauen. Parr wurde aus Mecklenburg angeworben. Dort hatte er vorher das Schloss in Güstrow entworfen, und auch im Schloss Uppsala finden sich heute noch einige Details wieder, die dem Güstrower Schloss gleichen, so z. B. das König-Jan-Tor. Der östliche Turm war noch nicht fertiggestellt, als Parr 1580 starb.


• Im Schloss befinden sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Einrichtungen der Universität Uppsala, ein Kunstmuseum und auch die Wohnung des Regierungspräsidenten der Provinz Uppsala. 1935 wurde das Schloss als Byggnadsminne unter staatlichen Schutz gestellt.