MontagsHerz #334

♦ Wie man sehen kann, hab ich das in Sigtuna gesehen. Das Hotell (im Hintergrund) gibt es seit 1909. Er hatte da zwischen  Museum und Sigtuna Stads Hotell geparkt :). Ich fand dieses Gefärd mit all den Herzen nett.


bei Frau Waldspecht gibt es mehr Herzen zu sehen.

„T“ in die neue Woche 2018/17

Djurgårdsporten oder das Blaue Tor, hergestellt bei Brevens Bruk 1848.
• Das Blaue Tor, Djurgårdsporten oder Lusthusporten, ist heute die einzige erhaltene Tor-konstruktion zu Djurgården in Stockholm. Das blaue Tor befindet sich auf Djurgårdsvägen, südlich von Djurgårdsbron. Das Portal ist aus Gusseisen mit dem gekrönten Chiffre von Oscar I., flankiert von zwei Hirschen. Es wurde 1849 vom Architekten Johan Adolf Hawerman entworfen und wurde im Jahr 1965 zum Byggnadsminne (schwedisch für Baudenkmal) geschützt.

♦ Das blaue Tor befand sich ursprünglich knapp 300 Meter südlich des aktuellen Standorts. Das Tor war ein hölzernes Tor, das 1600 Jahrhundert Djurgården Gärdet mit dem königlichen Jagdrevier umgeben war. Neben dem Tor war ein Torhaus.
♦  Das Tor wurde zunächst Lusthusporten genannt nach einem der Königin Christina benachbarten Pavillon. Das Holztor wurde im Laufe der Zeit stark abgenutzt und wurde von König Oscar I. durch ein neues, haltbareren gusseisernen Tors ersetzt.
♦ Das gusseiserne Tor wurde auf bei -Brevens Bruk- gegossen und am 23. November 1848 auf Djurgården errichtet.
♦ Im Jahr 1916 wurde das gusseiserne Tor nach Frescati und als Eingang zum Experimentalfeld verlegt. Der Umzug in den heutigen und fast ursprünglichen Ort erfolgte 1967-68 nach der Initiative von König Gustaf VI. Adolf. Dann wurde es wieder renoviert und in dunkelblauer Farbe mit vergoldeten Skulpturen bemalt. Heutzutage ist das Blaue Tor in leuchtend blauer Farbe mit vergoldeten Details bemalt und ist 2009 nach neu Renovierung neu eingweiht.
mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Immer wieder interessant…(11.Okt) in Uppsala…

Erst bin ich vom Bahnhof auf der anderen Seite gelaufen und dann über den Fyrisån weiter im Stadsparken zurück zum Bahnhof…Der Stadsparken in Uppsala liegt im südlichen Teil der Stadt…Die Farbenparcht war herrlich…Es blühte noch manches..In dem kleinen ersten Park waren alle möglichen kleine Bronzskulpturen…

..bin dann weiter über eine Fahrrad und Gehbrücke über die Schienen..

.. ein paar Quartiere weiter, über eine andere der Fussgänger und Fahrrad-Brücken über den Fyrisån. – Übrigens ist Fyrisån der längste Fluss in der historischen Provinz Uppland. Er hat eine Gesamtlänge von 80 Kilometern und mündet acht Kilometer südlich von Uppsala, durch das er auch fließt, in den See Mälaren.

..im Stadpark angekommen, hab ich mir dieses Schild genauer angeschaut..
Ich hatte noch nie solch ein Zählerschild von Fahrrädern gesehen. Ich weiss nicht warum dort die Fahrräder die über die Brücke fahren gezählt werden..Als ich das Schild fotografierte, wurde gerade nur die Zeit und Datum angezeigt, aber gleich kam ein Fahrradfahrer und sofort wurde die Anzahl angezeigt..Es sind beeindruckende Zahlen (mehrere Tausend) die angezeigt waren..
Vieleicht hängt es damit zusammen => Swedish city of Uppsala global winner 2018

..ich lief dann weiter am Fluss im Park entlang..

– ein Blick vom Park zum Schloss durch die Bäume..

..und in Richtung Pumphaus..

..am Pumphaus angekommen,gings über eine allgemein Verkehrsbrück und zum Bahnhof nach Hause..Es war ein schöner Ausflug…

(Fotos klicken,grösser sehen)