wie nett…

Ist der nicht niedlich…

Jetzt ist es das zweite Mal in kurzer Zeit das die Polizei in Piteå (NordSchweden) ein Seal Baby zum Wasser rettet. Nur vor weniger als zwei Wochen, fuhr eine Polizeistreife ein Seal Baby zum Meer. Dieses Mal war es ein Seal Baby, das sich neben den Wildzaun bei E4 in Pitsund verirrt hatte.
Um wieder ins Wasser zu kommen, müßte es die Straße überquert, deshalb fuhr eine Polizeistreife dort hin und nahm es in einem Kartong im Auto mit. Es wurde dann an der gleichen Stelle wie das vorherige Seal Baby freigelassen.
– Am Strand ist es dann ins Wasser getaucht, grüßte die Patrouille.
Quelle: SVT

interessant so zu Ostern..

Viele finden, dass „Kuckkucksfarben“ Hennen mit ihren schwarz-weiß gestreiften Federn sehr schön sind. Jetzt, da wir Ostern dekorieren, werden sie Häuser, Schulen und am Arbeitsplatz schmücken.
• Aber wie haben die Hennen ihre gestreiften Federn wirklich bekommen?

• Die Studie, die in PLOS Genetics veröffentlicht wurde, zeigt, dass es zwei Mutationen erfrodert, dh Veränderungen in einem bestimmten Gen „Kuckkucks-farbe“ zu bekommen. Die Forscher stellten fest, durch genetische Analysen von Hühnern zu machen. Dieses Gen genannt CDKN2A und ist ein Tumorsuppressor-Gen, was bedeutet, dass es normalerweise verhindert, dass Zellen krebsartig werden. Sie beteiligt sich an der Regulation der Zellteilung und Zelltod.
• Die beiden Mutationen beeinflussen die Funktion des CDKN2A Gens. Dies macht es periodenweise im Frühling wärend der Entwicklung der Federn Mangel an Pigmentzellen sind.. Die entwicklung von Pigment nimmt ab und das Ergebnis sind weiße Bänder im Gefiederkleid. Die Federn sind gestreift und die so genannten „Kuckkucksfarben“ werden dann gebildet. (Quelle:Svt)
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Cuon alpinus (Asiatische Wildhund)

Ein Hund der aussieht wie ein Fuchs, und der härter ist als ein Wolf . Es ist die neue Ergänzung zum Nordic Ark, die am Freitag drei asiatische Wildhunde (Rothund (Cuon alpinus)) aus einem Zoo in England erhalten hat. – nach Angaben von Tom S., Pressesprecher bei Nordens Ark.
Quelle: svt
vildh

○ Der Rothund (Cuon alpinus) oder Asiatische Wildhund ist ein in Asien weit verbreiteter Wildhund. Er gehört zusammen mit dem Wolf und dem Afrikanischen Wildhund zu den großen, rudelbildenden Hetzjägern unter den Hunden.
Bestand – Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde.  „Cuon alpinus (Asiatische Wildhund)“ weiterlesen

Strix aluco

Vor einiger Zeit hab ich mal solch eine im Wald sehen können. Ich war ziemlich begeistert. Leider bissel unscharfes Foto, aber ich freu mich trotzdem sie fotografieren zu können. Ich wollte auch nicht zu nah kommen, um sie nicht zu „erschrecken“.
k-uggla2016


Kattuggla (Strix aluco) är en kompakt, medelstor uggla som tillhör familjen ugglor och är vanlig i skogar över stora delar av Eurasien. Dess undersida är blek med mörka strimmor, och ovansidan är antingen brun eller grå, där flera av de elva erkända underarterna uppvisar båda dessa färgvarianter. Boet är vanligen placerat i en trädhåla, och ägg och ungar försvaras våldsamt mot potentiella predatorer. Den är en stannfågel och mycket territoriell, och många årsungar svälter om de inte kan hitta ett ledigt revir när omvårdnaden från föräldrarna upphör.


Der Waldkauz (Strix aluco) ist eine mittelgroße Eulenart mit einer Verbreitung von Europa bis nach Westsibirien und Iran. Er kommt außerdem in Südostasien vor. In Mitteleuropa ist der Waldkauz gemeinsam mit der Waldohreule die häufigste Eule.Er fehlt lediglich in baumarmen Gebieten. Waldkäuze benötigen als Brutareal reich strukturierte Landschaften, in denen sich Wälder und Baumgruppen mit offenen Flächen abwechseln. Er ist ein Höhlenbrüter, der neben Baumhöhlen auch in Mauerlöchern, Felshöhlen sowie Dachböden brütet. Er frisst bevorzugt Mäuse, kann aber seine Ernährung bei Mäusemangel auf Kleinvögel umstellen.