Überraschungsbesuch…

E.B. bekam einen Überraschungsbesuch von ca 15 Wildschwein Ferkel (Frischlingen) in ihren Garten… – Anfang Mai war E. B. in ihrer Küche und kochte, als ihr Mann sagte, sie solle aus dem Fenster schauen. Da sieht sie etwa 15 Wildschweinferkel in ihren Garten (Nähe von Eskilstuna).

– Es war verrückt zu sehen. Ich war schockiert! Ich dachte, sie sind meist in der Nacht unterwegs, sagt E. B. zu „Mitten in der Natur“.
– Ich eilte mein Handy hohlen um das zu filmen. – …Keine Bache in Sicht…
Sie sprach mit einem Jäger, der glaubt, dass die Ferkel zu verschiedenen Müttern gehören, die vermutlich für den Moment ruhten. Er glaubt, dass die Ferkel auf eigene „Faust“ in der Regel in einem bestimmten Alter unterwegs sind, aber die Mutter ist nie sehr weit weg.
„Ganz unberührt, das ich da war“ – Nachdem sie das Handy abgestellt hatte, ging Ebba und fuhr fort, die kleinen Ferkel zu betrachten. Eine Bache war nicht zu sehen.
– Sie wuselten rund im Garten, völlig unberürt, das ich dort war. Aber als ich zu sprechen begann, wurden sie ein wenig besorgt und liefen in den Wald.
Quelle: svt

wie nett…

Ist der nicht niedlich…

Jetzt ist es das zweite Mal in kurzer Zeit das die Polizei in Piteå (NordSchweden) ein Seal Baby zum Wasser rettet. Nur vor weniger als zwei Wochen, fuhr eine Polizeistreife ein Seal Baby zum Meer. Dieses Mal war es ein Seal Baby, das sich neben den Wildzaun bei E4 in Pitsund verirrt hatte.
Um wieder ins Wasser zu kommen, müßte es die Straße überquert, deshalb fuhr eine Polizeistreife dort hin und nahm es in einem Kartong im Auto mit. Es wurde dann an der gleichen Stelle wie das vorherige Seal Baby freigelassen.
– Am Strand ist es dann ins Wasser getaucht, grüßte die Patrouille.
Quelle: SVT

interessant so zu Ostern..

Viele finden, dass „Kuckkucksfarben“ Hennen mit ihren schwarz-weiß gestreiften Federn sehr schön sind. Jetzt, da wir Ostern dekorieren, werden sie Häuser, Schulen und am Arbeitsplatz schmücken.
• Aber wie haben die Hennen ihre gestreiften Federn wirklich bekommen?

• Die Studie, die in PLOS Genetics veröffentlicht wurde, zeigt, dass es zwei Mutationen erfrodert, dh Veränderungen in einem bestimmten Gen „Kuckkucks-farbe“ zu bekommen. Die Forscher stellten fest, durch genetische Analysen von Hühnern zu machen. Dieses Gen genannt CDKN2A und ist ein Tumorsuppressor-Gen, was bedeutet, dass es normalerweise verhindert, dass Zellen krebsartig werden. Sie beteiligt sich an der Regulation der Zellteilung und Zelltod.
• Die beiden Mutationen beeinflussen die Funktion des CDKN2A Gens. Dies macht es periodenweise im Frühling wärend der Entwicklung der Federn Mangel an Pigmentzellen sind.. Die entwicklung von Pigment nimmt ab und das Ergebnis sind weiße Bänder im Gefiederkleid. Die Federn sind gestreift und die so genannten „Kuckkucksfarben“ werden dann gebildet. (Quelle:Svt)
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Cuon alpinus (Asiatische Wildhund)

Ein Hund der aussieht wie ein Fuchs, und der härter ist als ein Wolf . Es ist die neue Ergänzung zum Nordic Ark, die am Freitag drei asiatische Wildhunde (Rothund (Cuon alpinus)) aus einem Zoo in England erhalten hat. – nach Angaben von Tom S., Pressesprecher bei Nordens Ark.
Quelle: svt
vildh

○ Der Rothund (Cuon alpinus) oder Asiatische Wildhund ist ein in Asien weit verbreiteter Wildhund. Er gehört zusammen mit dem Wolf und dem Afrikanischen Wildhund zu den großen, rudelbildenden Hetzjägern unter den Hunden.
Bestand – Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde.  „Cuon alpinus (Asiatische Wildhund)“ weiterlesen