„T“ in die neue Woche 2021/77

○ auf dem Weg dort hoch kam ich an dieser Kirche vorbei..leider war sie zu. (Nach den Zeichnungen des Architekten Sigge Cronstedt wurde die Kirche 1904 erbaut. 25. Februar 1906 wurde sie eingeweiht. Die Kirche ist aus Backstein im Jugendstil.) – Hagalunds Kirche ist eine Kirche in Solna und steht im Stadtteil Hagalund.

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mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es bei Nova zu sehen und zu lesen.

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„T“ in die neue Woche 2021/76

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Rogslösa kyrka (Rogslösa Kirche)
Die Tür:

Am Südportal ist die berümte Rogslösa Tür (Rogslösadörren). Die Tradition das sie von Königin Ommas Burg geraupt ist. *Ommas borg* ist der Name von einer Fornborg auf -Ombergs Berg- in Richtung heutiger Borghamn.

Die Tür ist im Mittelalter geschmiedet, von einen Fachmann. Sein Name ist unbekannt, aber sein Werk hat den Namen bekommen. Die Schmiede Kunst an der Tür ist ausergewöhnlich. Die Deutung ist aber unklar.

In der Kirche von Rogslösa gibt es zwei männliche Köpfe aus Stein. Allen Berichten zufolge ist der Nordkopf ein Porträt von Magnus Ladulås, König von Schweden in den Jahren 1275-1290.

Die Kirche in Rogslösa wurde Ende des 13. Jahrhunderts fertiggestellt. Das Holz im Fachwerk des Langhauses und das Holz für das berühmte Hauptportal lassen sich in diese Zeit datieren. Die Kirche zeigt einen deutlichen Einfluss von der Klosterkirche Alvastra. Dies mag damit zusammenhängen, dass das Kloster in Rogslösa viel Land besaß. In der Kirche befindet sich Holz, das auf das Jahr 1050 datiert wird.

Die Kirche, die uns heute begegnet, ist geprägt von einer umfangreichen Renovierung durch Erik Lundberg 1958-59. Die Renovierung konzentrierte sich ganz auf die Wiederherstellung der mittelalterlichen Atmosphäre der Kirche.

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„T“ in die neue Woche 2021/75

Lindeska huset– Tür  ist schon wieder eine in der Stockholmer Altstadt  – Das –von der Linde Haus– (auch von der Linde Palaz Scharenbergska Haus) ist ein Gebäude im Quartier Typhon – Västerlånggatan 68 und Kornhamnstorg 51 in Stockholm. Das Gebäude wurde im Jahre 1633 von Erik Larsson gebaut. Er war der Bundesschatzmeister von Gustavus Adolphus, und wurde später unter dem Namen von der Linde geadelt. Er starb bereits 1636, und seine Erben verkauften das Haus an –Gabriel Gustafsson Oxenstierna-, der Kaufvertrag wurde 30. September 1637 unterzeichnet. 1646 wurde das Haus an –Königin Christina– verkauft, die es im Jahr 1648 ihrem oäkte (unehelich geborenen) Halbbruder – Gustaf Gustafsson af Vasaborg– schenkte. Derzeitige Besitzer sind Murmästareämbetet.

Das Gebäude hat eine Fassade im niederländischen Renaissance-Stil. Portal Västerlånggatan mit den Leitern der beiden Götter, Merkur und Neptun geschmückt. An der Wand hängen zwei Kartuschen mit Texten in Deutsch, in der Übersetzung: Alles hängt von der Gnade Gottes (An Gottes Segen ist alles gelegen) –  Legen Sie Ihre Hoffnung auf Gott alleine (Auf Gott allein In Setze sterben Hoffnung Dein). – Teilweise mittelalterlichen Kern, die Fassade wurde 1600, 1763 und 1908 wieder umgebaut. – Der Französisch Philosoph Rene Descartes wurde nach Vermutung, auf Pneumonie in diesen Haus vor seinem Tod 1650 behandelt.

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„T“ in die neue Woche 2021/74

○ Eine der Türen innen im Schloss  – Schloss Skokloster, das zwischen 1654 und 1676 im Barockstil erbaut wurde, ist eines der bedeutendsten Denkmäler aus der historischen Zeit, als Schweden eines der mächtigsten Länder Europas war.

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Das Schloss von Carl Gustaf Wrangel am Ufer des Mälarsees

Hier im Skokloster schufen Carl Gustaf Wrangel (1613-1676) – Potentaten und Großspender – und seine Frau Anna Margareta von Haugwitz (1622-1673) ein prächtiges Herrenhaus. Sie waren europäischer Adel und bemühten sich, die Welt zu verstehen, indem sie Kunst und Antiquitäten sowie Exemplare aus der Natur sammelten. Die Wohnungen beherbergen bemerkenswerte Gemäldesammlungen sowie Möbel, Textilien und Silber- und Glasgeschirr. – Eines der berühmtesten Gemälde ist der Vertumnus aus dem 16. Jahrhundert des italienischen Meisters Giuseppe Arcimboldo. Es zeigt das Gesicht des römisch-deutschen Kaisers Rudolf II. als römischer Gott der Jahreszeiten mit Obst und Gemüse. Das Gemälde wurde im 17. Jahrhundert als Kriegsbeute aus Prag erbeutet.

Besonders hervorzuheben sind die Rüstkammer und die Bibliothek der Burg. Sie sind eine wahre „Kunst- und Wunderkammer“ und beherbergen Wrangels Waffen- und Büchersammlungen, bereichert und erweitert durch weitere adelige Nachlässe des 17. und 18. Jahrhunderts, etwa von Carl Gustaf Bielke.

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Eine Weile her, seit ich dort war. Bin mit Schiff gefahren, in beiden Richtungen.