Schilderwald N° 2

Urvädersgränd (direkt übersetzt = Uhrwäder-gasse) ist eine Gasse am Södermalm in Stockholm. Er beginnt in der nordwestlichen Ecke von Mosebacke torg und setzt sich in einem Bogen nach Westen fort, bis er in einer Treppe hinunter nach Götgatan auf der Höhe von Sankt Paulsgatan endet. Die Straße und die Straße Urvädersklippan ist nach dem Bürger Simon Uhrwäder benannt, der Mitte des 17. Jahrhunderts ein Haus an der Straße besaß. Er war ein Nachkomme von Nils Ménsson Uhrwäder, der 200 Jahre zuvor Urvädersgränd in der Altstadt seinen Namen gab, heute Stenbastugränd.

Auf Urvädersgränd 3, kurz nach der Treppe nach Götgatan, ist Bellmanhuset nach dem Dichter Carl Michael Bellman benannt, der hier lebte 1770–1774. Heute sind Bellmans zwei Zimmer im Dachgeschoss typischerweise von der Gesellschaft Par Bricole eingerichtet und verwaltet, die regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Arti

Haupteingang

(In dem Gebäude oberhalb des Eingang hatte ich mal mein Kontor.)

Das ist der Haupteingang für die Reisenden…

Stockholm Centralstation oder Stockholm C ist der größte Bahnhof Schwedens. Er befindet sich im Stockholmer Stadtteil Norrmalm, an der bekannten Vasagatan. Der älteste Teil ist ein Kopfbahnhof mit den Gleisen 1–8 für Züge von/nach Norden. Gleis 1 und 2 sind für den Arlanda Express reserviert. Der neuere Teil ist ein Durchgangsbahnhof mit den Gleisen 10–19.

Architekt des Bahnhofsgebäudes war der Chefarchitekt des Statens Järnvägars arkitektkontor (deutsch Architekturbüro der Staatlichen Eisenbahnen) Adolf Wilhelm Edelsvärd. Der Bahnhof wurde am 18. Juli 1871 eröffnet und hatte zunächst fünf Gleise inzwischen verfügt er über 18 Bahnsteiggleise.

Seit 1957 befindet sich östlich des Bahnhofs zwischen Vasagatan, Klarabergsgatan und Sergels Tor die U-Bahn-Station T-Centralen mit sechs Gleisen, an der die sieben Linien der Stockholmer Tunnelbana, der U-Bahn, halten. Die U-Bahn-Station ist über einen Verbindungstunnel mit dem Fernbahnhof verbunden und wird täglich von etwa 183.900 Fahrgästen frequentiert (Anzahl zusteigender Passagiere an einem Winterwerktag 2015).

Der Bahnhof wurde 2012 erweitert und modernisiert, wodurch einige neue Geschäfte im Untergeschoss hinzukamen. Außerdem wurde eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 25 Prozent und damit eine Zertifizierung als Grünes Gebäude erreicht.