Projekt ABC – P-wie P

Projekt ABC: P – wie P
P wie Panometer
♦ Das Panometer Leipzig ist nunmehr ein Ausstellungsgebäude in Leipzig, in dem Yadegar Asisi seit 2003 jeweils ein monumentales Panoramabild verbunden mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert. Da das Gebäude früher ein Gasometer war, schuf Asisi aus Panorama und Gasometer das Kunstwort Panometer. (bei einen meiner Besuche in Leipzig, bin ich dort mal vorbei gefahren und hab es fotografiert).
Geschichte:
♦ 1883/1884 war am Roßplatz in Leipzig wie in anderen deutschen Städten zu dieser Zeit ein Rundbau zur Darstellung von Panorama-bildern, insbesondere von Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 entstanden. 1927 wurde die Panoramenausstellung eingestellt und der Bau im Zweiten Weltkrieg 1943 zerstört. Zu Beginn der 2000er Jahre griff der deutsch-iranische Architekt und Künstler Yadegar Asisi die Möglichkeit auf, mit den nunmehr verfügbaren Mitteln der Rechen- und Drucktechnik ein Riesenpanorama zu schaffen, und erkannte in einem stillgelegten Gasometer den geeigneten Ort für dessen Präsentation.
♦ Das Gebäude steht wie der Gasometer I und weitere Einrichtungen auf dem Gelände unter Denkmalschutz
Wiederbelebtes Projekt von Wortman


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Projekt ABC – O-wie O

Projekt ABC: O – wie O
zum O wie Olivenbaum
♦ – Der Olivenbaum wächst in allen Gebieten um das Mittelmeer und zum Teil auch um das Schwarze Meer, d. h. in Gebieten, die keine extremen Klimabedingungen aufweisen. (diesen hab ich auf Mallorca fotografiert)

♦ – Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur die Ernte einzelner Jahre, sondern der Bestand ganzer Plantagen bedroht ist.
Der Olivenbaum (Olea europaea), auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume (Olea), die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert. (auch auf Mallorca fotografiert. da kann man schon die Oliven sehen, es war aber noch keine Erntezeit)

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Projekt ABC – N-wie N

Projekt ABC: N – wie N
zum N wie Nadeln
○ – Entweder sind sie an bestimmten Bäumen zu finden.

○ – oder man näht damit in allen möglichen Formen, oder zur Sicherheit..
Hab mal schnell einige Sorten aus dem Schrank genommen und fotografiert 🙂
Da sind sogar Nadeln für Leder dabei…das sind die gebogenen..
Die hab ich noch nie genutzt 🙂

○ – oder sie, die Nadeln werden in der Medizin angewand. Auch in der Medizin gibt
es sehr viele Sorten und grosser Anwenungsbereich..


♦ Und die Nähmaschine dient zur mechanischen Herstellung einer Naht.
Und es gibt auch Nähmaschienen Museum in verschiedenen Ländern.


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Projekt ABC – M wie M

Projekt ABC: M – wie Mangel

zum M wie  Mangel
(von Jahr ca 1925) – diese (grüne) Mangel hab ich in einer Ausstellung gesehen, und fotografiert.
P1130725 ♦ Eine Mangel, auch als Wäschemangel bezeichnet, ist eine Maschine, die aus zwei parallelen Walzen im geringen Abstand besteht, von denen zumindest eine angetrieben wird. Mit Hilfe einer Mangel kann ein Werkstoff gestreckt werden. Im industriellen Einsatz ist dieses Verfahren als Kalandrieren bekannt. Das Verfahren ist sehr weit verbreitet, um Textilien zu glätten. Technisch zu unterscheiden sind die grundlegenden Konstruktions-alternativen Kaltmangel und Heißmangel. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich in der Wäschepflege die Heißmangel, auch Bügel-maschine genannt, durchgesetzt.


○ Und diese Mangel  steht in unseren Haus im Keller in der „Waschküche“. Praktisch…

Geschichte:
○ Bis ins 20. Jahrhundert wurden gewaschene Tücher von Hand aufgespannt und darin schwere rollende Steine hin- und herbewegt, bis die Falten des Trocknungsprozesses beseitigt waren (Kaltmangel). Später wurden die Walzen elektrisch oder mit Gas beheizt, zeitweilig bezeichnete man die Geräte auch als „Drehrollen“.
○ Außerdem gab es vor der Erfindung der Wäscheschleuder Wringer, die nach dem Mangelprinzip funktionierten und von Hand oder elektrisch betrieben wurden, um Wäsche zu entwässern. Zum Entwässern von Textilien wurden auch Wäschepressen verwendet. Ein Raum in einem Haus, in dem die Mangel stand, wurde „Rollkammer“ genannt.Weil sich nicht viele Menschen selbst ein solches Gerät hinstellen konnten, gab es bis in die 1950er Jahre Läden, in denen nach Anmeldung die Haushaltswäsche entweder selbst oder von Angestellten der Geschäfte „gemangelt“ wurde. Die dortigen Geräte wurden dabei auch durch Treibriemen zu mehreren angetrieben.


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