Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #34

Bei diesem Projekt geht es darum, dass  Royusch einmal pro Woche (Sonntags) einen Begriff vorgiebt und wir dann die Woche über Zeit haben, und einen Beitrag zu erstellen und verlinken.

Hier jetzt der vierunddreißigste Begriff, der lautet: Boot

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Lange her, als ich dort war..

Damals habe ich die Insel – Landsort (Öja) – besucht.  Ich hatte es auf Grund der Wetterbedingungen mehrmals verschieben müssen.

 Und dann das, es fing buchstäblich mit Hinternissen an. Da hatte ich so gutes Wetter und kein Sturm.
Als ich sicherheitshalber nochmal nachschaute, erwiess es sich das der Verkehr von und nach Stockholms Hbf sehr grosse Verspätungen bei allen S-Bahnen usw wegen Stromausfall hatte. Na *toll*, ich überlegt ob ich es nochmal verschieben sollte. Nein, ich fuhr also mit dem Zug zum Hbf und *freu* die Verspätungen waren sehr viel weniger und somit klappte es mit dem S-Bahn Anschluss, die Verbindung nach Nynäshamn. Ich hatte also die ersten zwei Strecken geschafft. Der Buss Anschluss  zu der Anlegestelle (Boots Hafen) Ankarudden war auch pünktlich.
Da ich so früh gestartet war, musste ich ca 1,5 Stunde warten bis das Boot der nächsten Verbindung nach Landsort kam. Darauf war ich vorbereitet.

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Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #33

Bei diesem Projekt geht es darum, dass  Royusch einmal pro Woche (Sonntags) einen Begriff vorgiebt und wir dann die Woche über Zeit haben, und einen Beitrag zu erstellen und verlinken.

Heute ist das Wort: Landschaft

Der NATIONALPARK SÖDERÅSEN

Nicht weit östlich von Helsingborg (im Süden von Schweden) gibt es mehrere Bergrücken mit Buchenwäldern, dramatischen Tälern und schnell strömenden Wasserläufen. Die Aussichten über die schonische Landschaft sind grandios. Das Gebiet ist hauptsächlich von Buchenwäldern bewachsen und besitzt einen der größten zusammenhängenden Edellaubwälder Nordeuropas. Die Natur hier ist sehr abwechslungsreich und bietet tiefe Laubwälder, zauberhafte Bäche, mächtige Steilhänge mit hohen Klippen und weite Ausblicke.

Besonders gut besucht ist das tiefe Spaltental bei Skäralid, das durch seine mächtigen Ausmaße, sowie die weitgestreckten Schutthalden und senkrechten Klippen zu beiden Seiten des Flusses Skärån beeindruckt. Der Odensee im Nackarpstal sowie die Aussichtspunkte Kopparhatten, Hjortsprånget und Lierna am Skäralidstal sind ebenfalls eindrucksvolle Orte.

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #32

Bei diesem Projekt geht es darum, dass Royusch  einmal pro Woche (Sonntags) einen Begriff vorgiebt und wir dann die Woche über Zeit haben, und einen Beitrag zu erstellen und verlinken.

Heute ist das Wort: Ruine.

Brahehus ist die Ruine eines Herrenhauses in der schwedischen Gemeinde Jönköping.

Per Brahe der Jüngere ließ das Gebäude ab 1637 für seine Frau Christina errichten, doch es wurde auf Grund von Bauschwierigkeiten erst in der Mitte der 1650er-Jahre fertig. Unter anderem erschwerte die Lage auf einem Hügel den Transport des Baumaterials. Da Christina schon 1650 starb, nutzte man das Gebäude als Unterkunft für die Gäste des Grafen. Das fertige Gebäude bestand aus einem hohen Hauptgebäude auf den Klippen über dem See Vättern sowie aus zwei quadratischen Ecktürmen. Von hier aus hatte man eine hervorragende Aussicht über den See, die Insel Visingsö und den Ort Gränna.

Nach dem Tode Per Brahes wurde die Inneneinrichtung entfernt und kurz darauf ging die gesamte Grafschaft in den Besitz von König Karl XI. über. Im Herbst 1708 brach ein Brand im anliegenden Dorf Uppgränna aus, der auch das Herrenhaus erfasste, welches bis auf den Grund niederbrannte. Heute führt die Autobahn E 4 direkt am Brahehus vorbei.

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Ruine (von lateinisch ruere für „stürzen“, Pl. Ruinen) bezeichnet ein zerfallenes Bauwerk. Für den stehengebliebenen Überrest eines Gebäudes nach einem Brand oder einer Feuersbrunst gab es im Frühneuhochdeutschen den heute nicht mehr geläufigen Begriff Brandstütze.

Als Baudenkmale sind Ruinen oft Kulturgut und Teil des kulturellen Erbes. Viele Ruinen tragen entsprechende Kennzeichen. – Eine Ruine entsteht entweder durch natürlichen Zerfall, wenn Pflege und Erhalt des Bauwerks aus wirtschaftlichen, sozialen oder politischen Gründen unterbleiben, durch gewaltsame Einwirkung wie Krieg oder auch durch Naturkatastrophen wie z. B. den Ausbruch eines Vulkans (vgl. hierzu Pompeji).

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