bevor es Zeit war..

..heute zum Audionom zu fahren, bin ich kurz nachdem ich in Väsby ankam in den Park gegangen um mir die Holzfiguren nochmal anzuschaun…Der Park ist in Upplands Väsby kommun.
○ Um unter den alten Parkbäumen damals Licht zu bekommen, mussten einige Bäume weg, das schwierig sein kann. Dies wurde gelöst, indem ein Bildhauer mit Kettensäge die Stubs zu Skulpturen verwandelte.

○ Die Skulpturen, als sie ganz neu waren und der gelbliche Baum glänzte, sah man, dass sie verschiedene Menschen repräsentierten. Es wurde gesagt, dass es die Heiligen waren, und sie symbolisierten die drei Pfarreien, mit denen Väsby zusammengeschlagen ist.
Es sind St.Olof für Ed, S:ta Birgitta für Fresta und St.Jakob für Hammarby.

○ Nach Herbst- und Winterregen hat sich das Holz sehr verändert und sieht wie Metall aus und es leuchtet nicht mehr hell. Stattdessen ist die Form klarer geworden. Fast bissel „spooky“.


Blockhusudden war heute nochmal mein Ziel..

…auf dem Heimweg am Nachmittag kam etwas Regen. Hörte aber schon wieder auf als ich aus der S-Bahn ausstieg 🙂 Ich bin also Heute Vormittag nochmal zum –Blockhusudden– gefahren. Leicht hinzukommen, geht ein Buss bis dorthin. Sehr populär, dort zu joggen und/oder mit dem Fahrrad fahren. Blockhusudden ist die östlichste Spitze von Djurgården in Stockholm. Das Kap/Spitze (Udden) grenzt im Norden und im Osten von –Lilla Värtan– und im Süden vom Inloppet (Einfahrt) nach Stockholm. Blockhusudden ist ein schwedischer Leuchtturm vor Blockhusudden in der Stockholmer Einfahrt. Der ist aktiv und intakt. Das gelbe kleine Häuschen ist die Haltestelle für den Buss, und daneben ist ein Cafee..Ich bin nur ein ganz kleines Stück entlang gelaufen..Die ganze Strecke rund um würde ich nunmehr nicht schaffen.

..die schwammen da auch so rum 🙂

Es war ein schöner Nachmittag…..und dieses Foto zu letzt von oben.. (Das Foto ist nicht von mir, hab es geliehen)..so sieht man wie die Einfahrt nach Stockholm aussieht…Man glaubt es kaum, die grossen Schiffe sehen aus wie Stecknadeln so von oben 🙂

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Haga Norra- Fußgängerbrücke

..im Zusammenhang mit meinen letzten Besuch im => Hagapark, wollte ich noch ein wenig rund um die Fußgängerbrücke berichten.
Haga Norra Fußgängerbrücke 1993 – verbindet Hagalund mit den Haga Park über den starken Verkehr auf der E4. Under der Viadukte verlaufen Ziegelwände, paralell mit dem Autoverkehr. (hinter der Mauer liegt -Norra begravningsplatsen (deutsch Nordfriedhof)- der Friedhof in Solna). Vor der Einweihung 1827 gehörte das Gelände zum Königshof Karlberg.

Die Bahn-Station wurde 1911 eröffnet, und Hagalund genannt, eine vorherige Station mit diesem Namen wurde in Verbindung mit einer Linjenumlegung ersetzt.
Namensänderung inSolna– war im Jahr 1955.


Auf jeder Seite der Brücke befinden sich Bronze-Halterungen, skulpturale Elemente.
Die Fußgängerbrücke hat mit Bronze Urnen geschmückte Seiten, die Embleme und Zeichen der Kultur, historisch wichtigen Menschen die in einen oder anderen im Zusammenhang mit Haga Parks Geschichte verbunden sind. (Fredrik Magnus Piper schwedischer Architekt am Hofe Gustavs III- Louis Jean Desprez französischer Architekt, Maler und Grafiker – Carl Michael Bellman schwedischer Dichter und Komponist, und Gustav III)

Die Fußgängerbrücke über die E4 an Haga Norra bekamen eine künstlerische Darstellung von Sivert Lindblom, vom Rat National Arts in Auftrag gegeben und der schwedischen Straßenverwaltung im Jahr 1994. Nach umfangreichen Diebstahl und Vandalismus sind die Kunstwerke nun restauriert durch eine gemeinsame Anstrengung von der Stadt Solna und dem National Property Board.

Auf dem Schild under den 4 grossen Kugeln steht („WARNING! DNA PROTECTED CONCRETE FILLED“). Ob die Vandalen das überhaupt kappieren. Aber es steht ja nun schon ne Weile und scheint verschont. Hoffentlich bleibt es weiter so.


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