Schilderwald N° 2

Urvädersgränd (direkt übersetzt = Uhrwäder-gasse) ist eine Gasse am Södermalm in Stockholm. Er beginnt in der nordwestlichen Ecke von Mosebacke torg und setzt sich in einem Bogen nach Westen fort, bis er in einer Treppe hinunter nach Götgatan auf der Höhe von Sankt Paulsgatan endet. Die Straße und die Straße Urvädersklippan ist nach dem Bürger Simon Uhrwäder benannt, der Mitte des 17. Jahrhunderts ein Haus an der Straße besaß. Er war ein Nachkomme von Nils Ménsson Uhrwäder, der 200 Jahre zuvor Urvädersgränd in der Altstadt seinen Namen gab, heute Stenbastugränd.

Auf Urvädersgränd 3, kurz nach der Treppe nach Götgatan, ist Bellmanhuset nach dem Dichter Carl Michael Bellman benannt, der hier lebte 1770–1774. Heute sind Bellmans zwei Zimmer im Dachgeschoss typischerweise von der Gesellschaft Par Bricole eingerichtet und verwaltet, die regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Arti

(N° 2)

Ich sehe rot! – 2021 (116)

Die Klocken (Uhren) – Stabel/Turm gehört zum Schloss Steninge und steht im Park. Der schöne Klockenturm wurde von Baumeister Johan Anderson Onswig 1690 gebaut. Der Klockenturm hat einen grossen Kulturhistorischen Wert.

(Das ist nicht sehr weit von mir.Man kann mit Buss hinfahren. Hab ich vor Corona mehrmals gemacht)

Zum Thema „Ich sehe rot!“ –

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Mehr rot kann man bei Anne  „Ich sehe rot!“ sehen.


Nächster Termin:
2. Februar 2021

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Extra: zum Schloss — Die erste bekannte Eigentümerin, Frau Katarina zu Steninge, erwähntes 1299.
Im späteren Teil des Mittelalters gehörte das Schloss dem Geschlecht Oxenstierna, Under anderen Bengt Kristiernsson (Oxenstierna) und seinem Sohn Kristiern Bengtsson (Oxenstierna), welcher beim Blutbad in Stockholm umgebracht wurde. Greve Karl Gyllenstierna lies das jetztige Schloss 1694-1698 nach Plänen von Nikodemus Tessin neu bauen d.y. Einweihungfest war im Augusti 1705 mit der
verwitweten Königin Hedwig Eleonora als Ehrengast. Durch Kauf ging das Gut 1736 an Generallöjtnant Hans von Fersen. Seine Witwe machte es 1747 zu Fideikommiss. – Das Schloss ist in privatem Besitz und steht unter Denkmalschutz.

„T“ in die neue Woche 2021/44

Die Jakobskirche (Schwedisch: umgangssprachlich Jakobs kyrka) ist ein Kirchengebäude im Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Sie liegt direkt am Park Kungsträdgården. ( diese Tür ist ein Seitenportal)

P1000089.JPG - Tür Nr 3 (a)

Als erster christlicher Bau an gleicher Stelle entstand im 14. Jahrhundert eine Kapelle. Diese wurde in den 1430er Jahren durch eine Ziegelkirche (einige Quellen nennen ein Gebäude aus Holz und Naturstein) ersetzt.

Der Reichstag in Västerås von 1527 beschloss diese Kirche abzureißen und 1580 begann der Bau der heutigen Kirche im Auftrag des Königs Johann III. Die Bauleitung übernahmen der Architekt Willem Boy und der Baumeister Henrik van Huwen. Nach mehreren Bauverzögerungen konnte die Kirche erst am ersten Advent 1642 unter Anwesenheit der  Königin Christina eingeweiht werden.

Waldemar Åhlén war hier von 1928 bis zum 30. Juni 1971 Organist. Set Svanholm wirkte hier von 1929 bis 1949 als Kantor.

StJakobColl.jpg - St. Jacobs Kyrka
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Mehr interessante Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.