-Rallarros-

Diese wenigen stehen zur Zeit nicht weit entfernt von unseren Haus. – (Mjölke, mjölkört eller rallarros (Chamerion angustifolium) finns i norra halvklotets tempererade områden. Den är vanlig längs banvallar, på hyggen och diken i hela Sverige, ända upp på kalfjället.) –

Die Erstveröffentlichung dieser Art erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum unter dem Namen Epilobium angustifolium L. 1771 wurde sie durch Giovanni Antonio Scopoli unter dem Namen Chamaenerion angustifolium (L.) Scop. in die Gattung Chamaenerion Ség. gestellt. 1972 verwarf der tschechische Botaniker Josef Holub die Gattung Chamaenerion als ungültig und stellte das Schmalblättrige Weidenröschen unter dem Namen Chamerion angustifolium (L.) Holub in die Gattung Chamerion (Raf.) Raf. ex Holub. Der russische Botaniker Alexander Sennikov kam dagegen 2011 zu dem Schluss, dass Chamaenerion Ség. der älteste regelgerecht publizierte Name ist, der 1872 mit Epilobium angustifolium lektotypifiziert wurde. Ein weiteres heterotypisches Synonym ist Epilobium spicatum Lam.

Das Schmalblättrige Weidenröschen ist auf der Nordhalbkugel zirkumpolar verbreitet. Die Vorkommen reichen bis weit in den Norden, in Europa bis weit nach Skandinavien. In den Alpen ist das Schmalblättrige Weidenröschen von der Tallage bis in Höhenlagen von 2000 Metern (in den Westalpen bis zu 2500 Metern) anzutreffen. In den Allgäuer Alpen steigt es im Tiroler Teil zwischen Lechleiten und der Hundskopfalpe bei Steeg bis zu einer Höhenlage von 1910 Meter auf.

Aufgrund ihrer Eigenschaften als Pionierpflanze vermehrte sich das Schmalblättrige Weidenröschen stark auf den durch Luftangriffe und Bodenkämpfe des Zweiten Weltkriegs entstandenen städtischen Schutt- und Trümmerflächen. Die zuvor im urbanen Bereich ungewohnten bzw. unbekannten Pflanzen der Ruderalflora – insbesondere aber die Schmalblättrigen Weidenröschen – erhielten den volkstümlichen Namen „Trümmerblumen“.

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„T“ in die neue Woche 2021/58

(Eine Weile her seit ich in Mariefred war. Früher war ich/waren wir desto öfter) — Die Ruine der Kärnbo-Kirche ist eine Ruine der ehemaligen Pfarrkirche in der Pfarrei Kärnbo in Södermanland . Die Ruine befindet sich westlich der Altstadt von Mariefred auf einem Hügel nördlich von Gripsholms königlicher Scheune, in der sich der ehemalige Grafikens Hus befand .

Die Mauern der Kirchenruine von Kärnbo sind aus grauem Stein gebaut. Es hat die Form einer romanischen Apsiskirche und wurde größtenteils in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut . Im Spätmittelalter wurde die Kirche nach Westen erweitert. Dann bekam die Kirche auch eine Waffenkammer .Kärnbo Kirchenruine in einer anderen Ansicht. – In Teilen des 16. Jahrhunderts hatte das Staatsoberhaupt Sten Sture the Elder seine Grabstätte in der Kirche. Als er starb, wurde sein Sarg zuerst in die Abteikirche von Mariefred gestellt . Als das Kloster einige Jahre später geschlossen wurde, wurde der Sarg in die Kärnbo-Kirche gebracht. 1576 wurde es wieder verlegt, dann in den Dom Strängnäs .

Nachdem Mariefred im frühen 17. Jahrhundert die Stadtrechte erhalten hatte, wurde innerhalb der Stadt, einige hundert Meter östlich der Kärnbo-Kirche, eine neue Kirche gebaut. Die Kirche von Mariefred wurde 1624 fertiggestellt und diente als Gotteshaus für die Stadt und die umliegende Gemeinde. Die Kärnbo-Kirche wurde auf diese Weise verlassen und begann zu verfallen. Nach einem Brand in der Mariefred-Kirche im Jahr 1682 fungierte die Kärnbo-Kirche jedoch einige Jahre lang wieder als Kirche, bevor sie wieder dem Verfall überlassen wurde. 1758 waren die Dächer so schlecht, dass die Möbel so bewegt wurden, dass sie nicht beschädigt wurden. Teile des Innenraums, darunter ein um 1500 in Antwerpen gefertigter Altarschrank , wurden an die Kirche Ytterenhörna verkauftzusammen mit der Kanzel, den Kirchenbänken und der Kanzel. Ein Kruzifix aus der Kärnbo-Kirche befindet sich in der Mariefred-Kirche. — Die Ruine wurde in den 1920er Jahren restauriert.

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mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es

bei Nova zu sehen.

Schilderwald N° 2

Urvädersgränd (direkt übersetzt = Uhrwäder-gasse) ist eine Gasse am Södermalm in Stockholm. Er beginnt in der nordwestlichen Ecke von Mosebacke torg und setzt sich in einem Bogen nach Westen fort, bis er in einer Treppe hinunter nach Götgatan auf der Höhe von Sankt Paulsgatan endet. Die Straße und die Straße Urvädersklippan ist nach dem Bürger Simon Uhrwäder benannt, der Mitte des 17. Jahrhunderts ein Haus an der Straße besaß. Er war ein Nachkomme von Nils Ménsson Uhrwäder, der 200 Jahre zuvor Urvädersgränd in der Altstadt seinen Namen gab, heute Stenbastugränd.

Auf Urvädersgränd 3, kurz nach der Treppe nach Götgatan, ist Bellmanhuset nach dem Dichter Carl Michael Bellman benannt, der hier lebte 1770–1774. Heute sind Bellmans zwei Zimmer im Dachgeschoss typischerweise von der Gesellschaft Par Bricole eingerichtet und verwaltet, die regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Arti

(N° 2)