Angel – wieder gefunden..

L’Harmonie (und La Poésie) von Charles Gumery (1827-1871),
vergoldete Bronze-Gruppen auf dem Dach der Opéra Garnier

SkulptTOperaParis

Die Opéra Garnier, auch L’Opéra Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Arrondissement. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Die Oper wurde von 1860 bis 1875 durch Baumeister und Architekt Charles Garnier im Auftrag von Napoléon III. erbaut. Unmittelbarer Anlass für den Neubau war ein gescheitertes Attentat auf Napoléon am 14. Januar 1858, als er zusammen mit der Kaiserin die damalige Oper Salle de la rue Lepeletier besucht hatte.

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1860 begannen die schwierigen und langwierigen Bauarbeiten. Allerdings handelt es sich in der Realität – wenig romantisch – um ein künstliches Grundwassersammelbecken, das regelmäßig von der Feuerwehr kontrolliert und leergepumpt werden muss. Der Baumeister wollte mit der Oper einen eigenen Style Napoléon III schaffen und dem Umstand besondere Rechnung tragen, dass im 19. Jahrhundert der Besuch der Oper vor allem ein gesellschaftliches Ereignis darstellte.
Bis zur Einweihung der Opéra Bastille 1989 war das Palais Garnier der größte Theaterbau der Welt (auch wenn die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala mehr Sitzplätze haben).

>>>> (ich merke gerade, ich wollte mal wieder nach Paris, fragt sich nur wann und ob das möglich wird…für mich)

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Haupteingang

(In dem Gebäude oberhalb des Eingang hatte ich mal mein Kontor.)

Das ist der Haupteingang für die Reisenden…

Stockholm Centralstation oder Stockholm C ist der größte Bahnhof Schwedens. Er befindet sich im Stockholmer Stadtteil Norrmalm, an der bekannten Vasagatan. Der älteste Teil ist ein Kopfbahnhof mit den Gleisen 1–8 für Züge von/nach Norden. Gleis 1 und 2 sind für den Arlanda Express reserviert. Der neuere Teil ist ein Durchgangsbahnhof mit den Gleisen 10–19.

Architekt des Bahnhofsgebäudes war der Chefarchitekt des Statens Järnvägars arkitektkontor (deutsch Architekturbüro der Staatlichen Eisenbahnen) Adolf Wilhelm Edelsvärd. Der Bahnhof wurde am 18. Juli 1871 eröffnet und hatte zunächst fünf Gleise inzwischen verfügt er über 18 Bahnsteiggleise.

Seit 1957 befindet sich östlich des Bahnhofs zwischen Vasagatan, Klarabergsgatan und Sergels Tor die U-Bahn-Station T-Centralen mit sechs Gleisen, an der die sieben Linien der Stockholmer Tunnelbana, der U-Bahn, halten. Die U-Bahn-Station ist über einen Verbindungstunnel mit dem Fernbahnhof verbunden und wird täglich von etwa 183.900 Fahrgästen frequentiert (Anzahl zusteigender Passagiere an einem Winterwerktag 2015).

Der Bahnhof wurde 2012 erweitert und modernisiert, wodurch einige neue Geschäfte im Untergeschoss hinzukamen. Außerdem wurde eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 25 Prozent und damit eine Zertifizierung als Grünes Gebäude erreicht.

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Ich kam da vorbei

als ich in Riga war. damals…Gefiel mir diese Skulptur, wie er da so nonchalant stand…der pure Bohemien
○ In der Merkela-Straße gegenüber dem Lettischen Gesellschaftshaus Riga hat ein bronzener Herr die Haltung eines abgelenkten Dandys angenommen. Dies ist Kārlis Padegs (1911-1940), ein berühmter lettischer Maler seiner Zeit, Grafiker und Bohemien.
Das Denkmal zeigt eine Blume in der Hand, einen Anzug und einen Hut, die einst für den extravaganten Maler und Grafiker Kārlis Padegs typisch waren.
• Padegs ‚Stil war originell und schockierend – mit Themen, die zu dieser Zeit sehr ikonoklastisch waren. Seine bevorzugten Themen waren modernes Stadtleben, Antikriegs-Themen, eine idealisierte Traumwelt und sarkastische Selbstporträts. Seine Arbeit war von expressiver Verzerrung, raffinierten Merkmalen und scharfen Kontrasten geprägt.

○ Das Denkmal für Padega wurde von R. Chervenak-Virkavs initiiert und im Sommer 1998 enthüllt. Die Autoren sind der Bildhauer Andris Vārpa und der Architekt Arno Heinrihsons.

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Im Zusammanhang mit dem Dom Besuch…(2019)

Ich hatte beim vorbei laufen zum Dom in Uppsala, dies notiert und aufgehoben.. Dann kam ja total Stille im Blogg aus verschiedenen Gründen. Und jetzt ist zur Zeit nicht möglich nach Uppsala zu fahren.

An der einen Fasade des Gebäude sind diese beiden Engel unter dem Balkong.

Das Erzbischof Haus liegt in der Nähe der Kathedrale von Uppsala, Dreifaltigkeitskirche und der Abteilung für Theologie an der Universität Uppsala in Uppsala.Das Hauptgebäude wurde zwischen 1737 und 1744 von dem Architekten Carl Harleman errichtet. Das Gebäude wurde das Erzbistum Jahre 1691. 1901 wurde das Gebäude größeren Renovierungen unterzogen. Am 22. Januar 1935 wurde das Erzbischof Haus Byggnadsminne erklärt, und ist seit 2002 ein historisches Gebäude im Rahmen des Kulturgesetzes.
AerlkebisCollag♦ Byggnadsminne (schwedisch für Baudenkmal) ist die schwedische Bezeichnung für kulturhistorisch wertvolle Gebäude, Ensembles und Anlagen, die gemäß den Bestimmungen des kulturminneslag (Kulturdenkmalgesetz) geschützt sind. Die Einstufung als byggnadsminne bietet den stärksten Schutz für kulturhistorische Gebäude in Schweden.

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