Kulinarisches-ABC – T – wie Thymian

das „T“ – für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht). ist aktuell.

T – wie Thymian
Thymiane  – (Thymus) (von altgriechisch θύμος thýmos) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Einige Arten und ihre Sorten sind Heil- und Gewürzpflanzen, am bekanntesten ist der Echte Thymian (Thymus vulgaris). Die Gattung Thymus wird in acht Sektionen gegliedert, die zum Teil in Untersektionen unterteilt sind. Insgesamt werden 214 Arten unterschieden


Ursprung:
Die Heimatgebiete liegen in Afrika, Europa und im gemäßigten Asien. Das Zentrum der Artenvielfalt ist der Mittelmeerraum. Verschiedene Arten und ihre Sorten werden in Gärten und Gartenbaubetrieben angebaut. Die Thymiane bevorzugen helle und trockene Standorte mit nährstoffarmen und sandigen Böden und finden sich an Wegrändern, auf trockenen Wiesenflächen und auf Mauern.

Mesopotamien och Egypten
Die älteste Erwähnung von Thymian stammt aus einem sumerischen Keilschrift Tablette aus 3000 v. Chr. . wo es als ein Medikament erwähnt. Genau das, was das bedeutet – Garten Thymian , Thymian , Thymian corido oder jede andere – ist schwer zu bestimmen.
Griechenland
Theophrastus (300 Jahrhundert vor Christus. ) Beschreiben sie zwei Arten von Thymian, erpyllos (Thymus sibthorpii ) und weist darauf hin , dass noch mehr existieren. Keines der oben genannten gibt es in unszerer Zeit . Thymian, die sie jetzt waren , gehörte zur Liebesgöttin Aphrodite und wurde als Weihrauch und Weinkräuter und als Symbol von Mut. Ein berühmter Honig sollte Mut verleihen kamen aus den timjanbewachsenen Bergkette Hymettos außerhalb Athens .
Rom
Die Römer verwendeten Thymian ungefähr wie die Griechen , rieb ihre Toten ein und heiligte ihn, zu  Aphrodite- römischen Pendant Venus. Hier sind Zweifel an der Art. Plinius erzählte von einem serpyllum (wahrscheinlich heute wilder Thymian,   serpyllum ) und weist darauf hin, dass seit dem  es auch eine kultivierte Sorte gibt , durch einen bestimmten Namen (wahrscheinlich Garten Thymian) . Er erzählt, wie beliebt sie als Binenvav und dass der Geruch nützlich für Epileptiker war .
Schweden
Von 1000 Ausbreitung in Europa von Mönchen , kultiviert in Schweden seit dem Jahr 1400 . 1598 wurde in den Kräutergärten vom Vasa Sohn Herzog Karl Residenz Nyköpingshus gepflanzt. In Dänemark wurden im Rahmen der Flora Danica von Bauern im ersten Halbjahr der 1600 angebaut.
Thymian als Nahrung und Medizin
Thymian ist eines der am häufigsten verwendeten grünen Garten Pflanzen. Es ist Teil der Gewürzmischung Bouquet garni mit zB . Basilikum , Estragon , Lorbeer, Pfeffer, Petersilie und Rosmarin. In Südschweden wird der Thymian in Erbsensuppe während Majoran im Norden bevorzugt wird.
Ordinationsgebundene von Linnaeus in der Materia Medica . Ein Zweig Thymian unter dem Kopfkissen oder im Biergarten  gegen Kater.
In den nordischen Ländern gemeinsame, war Thymian üblich im KircheBesen , ein Strauß mit stark riechenden Pflanzen , dass Frauen im PsalmBuch hatten und gelegentlich während des Gottesdienstes dran schnupperten.Den gleiche Brauch kam in England vor, wo die Sträuße Tussie – Mussies genannt wurden..


(Habt bitte übersehen mit dem deutschen Text, ich habs nur in schwedisch gefunden und manchmal ist es schwer ins korrekte deutsch zu übersetzen.)

Kulinarisches-ABC – S – wie SalatsBesteck

das „S“ – für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

S – wie Salats – Besteck…

Dieses Besteck aus genuinen TeakWood (Teakholz) hab ich mal aus Thailand mitgebracht. Wir haben es viel benutzt, man sieht es ..*schmunzel
Über Salat ist nicht viel zu sagen, auser das  man alla möglichen anderen Salate machen kann.

Einiges über Teak: (was nicht mit essen zu tun hat)
Das Wort Teak kommt aus dem Tamil/Malayalam Wort thekku (தேக்கு or തേക്കു്).
○ Der Teakbaum (Tectona grandis) oder Teak [tiːk] ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Heimisch ist er in den laubwerfenden Monsunwäldern Süd- und Südostasiens. Der Teakbaum liefert ein sehr wertvolles Holz und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern des asiatischen Raumes. Die deutsche und auch schwedische Bezeichnung Teak leitet sich über das Englische ebenfalls von Malayalam ab.

○ Das Holz besitzt einen hellen Splint von zwei bis drei Zentimetern Stärke. Das Kernholz hat eine gelbe bis dunkelbraune Farbe. Durch dunkel-olivbraune bis schwarze Streifen ist das Holz gestreift (Schwarzstreifen-Teak). Diese Farbe stammt von unterschiedlichen Konzentrationen sekundärer Pflanzenstoffe, unter anderem Dehydrotectol und Tectochinon. Diese Streifen treten besonders bei Teak birmanischer Herkunft auf. Auch der Siliziumgehalt des Holzes hängt vom Herkunftsgebiet ab.
○ Der Zelluloseanteil beträgt rund 43 Prozent, der Ligninanteil 30 bis 39 Prozent. Im Parenchym des äußeren Kernholzes speichert Teak Kautschuk, bis zu fünf Gewichtsprozent. Dieser außergewöhnlich hohe Kautschukgehalt bedingt die klebrig-ölige Beschaffenheit und die stumpfe Oberfläche des Holzes, zudem hohe Abriebfestigkeit, die Säureresistenz und die starke Wasserabweisung des Holzes.
○ Der Teakbaum ist in Süd- und Südostasien heimisch. Das natürliche Areal zerfällt in zwei Teile, die durch die Ebene des Ganges-Brahmaputra-Deltas getrennt sind: Indien auf der einen Seite, Myanmar, Nord-Thailand und ein Teil von Laos auf der anderen Seite. Im Osten ist der Mekong die natürliche Verbreitungsgrenze.
○ In Indien wächst Teak auf rund acht Millionen Hektar, die Hälfte im Bundesstaat Madhya Pradesh. Von Myanmar sind keine Zahlen bekannt. In Thailand umfasst das natürliche Areal etwa drei Millionen Hektar, während es in Laos nur rund 70.000 Hektar sind.
○ Außerhalb dieses natürlichen Areals wird der Teakbaum in ganz Südasien und im gesamten Tropenraum angepflanzt: In Indonesien wurde er zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert auf Java eingeführt. Heute bedeckt Teak auf Java, Kangean und Muna rund 800.000 Hektar. Des Weiteren wurde er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Afrika (Elfenbeinküste, Kamerun, Nigeria, Tansania, Togo) und Lateinamerika (Argentinien, Ecuador, Honduras, Trinidad) eingeführt. Die Aufforstungsflächen von Teak betragen in Summe rund 1,1 Millionen Hektar.

U Bein Bridge Amarapura, Myanmar. The longest teak bridge in the world at 1.2 km (0.75 mi) in length. – die U-Bein-Brücke Amarapura, Myanmar. Die längste Teakholz-Brücke der Welt bei 1,2 km (0,75 Meilen) lang.

Der Vinanmek-Palast in Bangkok ist das größte vollständig aus Teakholz erbaute Gebäude.

Kulinarisches-ABC – R – wie Rezeptbüchlein

das „R“ –  für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

R – wie Rezeptbüchlein – Receptbok/ Recipe book..
Irgendwann habe ich dieses Büchlein samt Löffel geschenkt bekommen. Es ist für eigene Rezepte gedacht.  Ich fand es sehr nett, habe es aufgehoben und poste es nun zum R. Diesmal gibt es nicht viel dazu zu schreiben.

Auser (hab ich zwar schon mal) etwas über – Anna Christina Warg (23. März 1703 – Stockholm, 5. Februar 1769),  besser bekannt als Cajsa oder Kajsa Warg bekannt, war eine schwedische Kochbuch Autorin, die heute zu den bekanntesten Köche in der schwedischen Geschichte ist.

Im Jahr 1755, erbte Cajsa Warg 5000 Taler nach ihrer Mutter. Im selben Jahr veröffentlichte sie welches eine sehr langlebiger Klassiker der Küche sein wird: –Hjelpreda ich Hushållningen För Unga Fruentimber– („Assistant Housekeeping für junge Frauen“),  die in vierzehn schwedischen Ausgaben, von denen die letzte Version in 1822 erschien veröffentlicht wurde. Es wurde auch ins deutsche und finnische übersetzt. Das Buch enthielt nicht nur Rezepte, sondern auch solche Dinge wie der Färbung von Textilien und andere Dinge über einen Haushalt. Es war der führende Haushalt Leitfaden für Generationen, bis die neue Ausrüstung für eine Küche ist es im 20. Jahrhundert überholt. Es beschreibt auch die schwedische Küche vor dem Einsatz von Kartoffeln, die es ein wichtiges historisches Dokument macht.
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Kulinarisches-ABC – Q – wie Quitten

das „Q“ – ist für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

Q – wie Quitten ich verwende sie nicht, es sei denn ich bekomme Marmelade geschenkt 🙂 (Die Fotos zur Collage hab ich auf Mallorca gemacht. Die Hand gehört dem Mann meiner Freundin :))

Die Quitte [ˈkvɪtə] (Cydonia oblonga) ist die einzige Pflanzenart der Gattung Cydonia und gehört zur Untertribus der Kernobstgewächse (Pyrinae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie ist schon lange als Obstbaum in Kultur.
Die ursprüngliche Heimat liegt im östlichen Kaukasus und im Transkaukasus. Populationen in der Türkei, Syrien, Turkmenistan und Afghanistan könnten durch die schon lange zurückliegende Verbreitung durch Menschen entstanden sein. Erste Nachweise über kultivierte Quitten aus dem Kaukasus reichen 4000 Jahre zurück, in Griechenland findet man sie ab 600 v. Chr., bei den Römern ab 200 v. Chr. In Mitteleuropa wird sie erst seit dem 9. Jahrhundert angebaut, als wärmeliebende Pflanze dort bevorzugt in Weinbaugebieten.
Heute werden die Sorten vor allem in Asien und Europa angepflanzt. In West- und Mitteleuropa spielt sie eher eine untergeordnete Rolle. Der erwerbsmäßige Anbau ist in Deutschland selten.

Inhaltsstoffe::
Die Samen enthalten Schleimstoffe, giftige cyanogene Glycoside und Öl. Die Quittenfrucht selber enthält viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan und Fluor, Tannine, Gerbsäure, organische Säuren, viel Pektin und Schleimstoffe.
Verwendung als Lebensmittel:
Die in der Schweiz, Deutschland und Österreich wachsenden Quittensorten sind für den Rohverzehr nicht geeignet, da sie hart und durch die Gerbstoffe bitter sind. Andernorts gibt es aber auch Sorten, die roh gegessen werden können, zum Beispiel die in der Türkei angebaute Shirin-Quitte.
○ Bei der Zubereitung mitteleuropäischer Sorten muss in jedem Fall vor dem Verarbeiten der Früchte der Flaum oder Pelz der Quitten mit Hilfe eines (groben) Tuches gründlich abgerieben werden, da er reichlich Bitterstoffe enthält. Dann kann die Frucht geschält oder ungeschält verwendet werden. Erprobt ist auch das Abbürsten des Flaums mit einer Messingbürste. Da dabei die Schale aber kleine Kratzer bekommt, wird diese erheblich schnellere Methode nur angewandt, wenn die Früchte sofort weiterverarbeitet werden.
○ Aus der Quitte kann man Marmelade, Kompott, Mus, Saft und daraus Gelee (Quittenkäs), Likör oder Schnaps herstellen. Von regionaler Bedeutung ist sie als Zugabe in der Apfelweinherstellung. Gebacken eignet sie sich als Dessert oder Beilage zu Fleisch. Quittenbrot ist eine Süßigkeit, hergestellt aus mit Zucker vermischtem eingedicktem Quittenmus, das etwa 1 cm dick auf einem Backblech verstrichen im Backofen gedörrt und anschließend in 2–3 cm große Rauten geschnitten und in Zucker gewendet wird. Quittenbrot ist im deutschsprachigen Raum im Handel fast nicht erhältlich, in spanisch- und portugiesisch-sprachigen Ländern ist Dulce de membrillo eine verbreitete traditionelle Weihnachts- oder Wintersüßigkeit.
Symbolik, Mythologie, Kunst:
– Seit jeher gelten die Quitten als Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit.