Amiralitetshuset/ Admiralitätshaus auf Skeppsholmen

Als es noch einfacher (ohne Corona) war, war ich oft auf Skeppsholmen. Entweder laufen oder mit Boot rüber zu Skeppsholmen. Eins der Gebäude ist dieses…

Amiralitetshuset är en byggnad på Skeppsholmen i Stockholm som byggdes på 1600-talet för Amiralitetskollegium. Statens fastighetsverk förvaltar byggnaden som sedan 1953 är statligt byggnadsminne.
Det började byggas 1647 och avslutades 1650. Inga ritningar finns bevarade men sannolikt var huset smyckat med sirliga gavlar, dekorerade fasader och en portal av sandsten eftersom drottning Kristina ville ha en representativ vy från Stockholms slott. Den översta av de tre våningarna användes för förvaring av segel.
När flottan år 1680 flyttade till Karlskrona lämnade Amiralitetskollegiet huset. Efter slottsbranden 1697 kom det att inhysa rikets arkiv. 1704-1705 renoverades huset enligt ritningar av Nicodemus Tessin den yngre och blev ett magasin utan utsmyckningar. Arkivet flyttades ut under 1750-talet och huset blev istället spannmålsmagasin.
1794 blev huset kasern för Stockholms örlogsstation med benämningen „Kasern 1“. 1844-1846 genomfördes en ombyggnad av arkitekten Fredrik Blom. Fasaden blev i nederländsk renässans, inspirerad av myten om att huset varit Johan III:s lusthus. Då tillfördes hörntornen medan det ursprungliga utseendet i övrigt nästan återställdes. 1935 blev Amiralitetshuset statligt byggnadsminne.
År 1952 byggdes huset återigen om, denna gång av Rudolf Cronstedt för Ostkustens marindistriktsstabs kansli, varigenom huset åter blev amiralitetshus vilket det förblev till 1982. Idag rymmer det kontor för Nationalmuseum. – 1997 renoverades byggnaden interiört och används än idag som kontor.

Plateauschuhe aus den 70er Jahren :-)

Da ich im Keller bissel am aufräumen war, sah ich meine Plateauchschuhe aus den 70er Jahren, die ich aufgehoben hatte. Die Fotos sind alt und undeutlich. Aber man sieht trotzdem meine „Wenigkeit“ 🙂 Sie haben ja etliche Jahre auf dem Nacken 🙂

(auf die jeweilige Collage klicken um sie grösser zu sehen)

hier nun meine Wenigkeit (rechts ohne Kopfbedeckung), mit meiner
Freundin in London, und das andere ist von
einem Spanienurlaub auch aus den 70ern 🙂

– Ich fass es immer noch nicht das ich damals in diesen Stiefeln getanzt habe, ich war viel Tanzen..(der Absatz hatte eine Höhe von knapp 13 cm) Wahnsinn 🙂

Hier noch ein wenig History zu Plateauschuhen im allgemein:

der Name stammt aus dem französischen plateau = Hochfläche, werden in vielen, auch nicht westlichen Kulturen, schon seit mehreren Jahrhunderten getragen. So auch zum Beispiel im Venedig des 15. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurden die wohl bekanntesten Vorgänger der heute bekannten Plateauschuhe, die so genannten Zoccoli, getragen. Aber auch im Mittelalter wurden Plateauschuhe, oder besser Plateaustiefel mit etwa 10 cm hohen Absätzen von der damaligen Damenwelt getragen. Diese mittelalterlichen Schuhe nannte man, Chopine. Leider bereitete die große Plateauhöhe dem Träger beim Laufen große Schwierigkeiten.

Danach wurden die Plateauschuhe erst wieder in den 1970er Jahren zur Mode. Mit der Eröffnung größerer Discotheken, der Etablierung der Discomusik und wegen Kultfilmen wie Saturday Night Fever, wurde die Discomode salonfähig und verbreitete sich in den 70er Jahre um die ganze Welt. Neben Glanz, Glitzer und Glamour Kleidung waren auch die Plateauschuhe ein „Must Have“. Plateauschuhe wurden dabei in allen Farben und Formen getragen. Auch sehr viele Arten von Schuhen waren vertreten: Plateaustiefel und Plateauclogs waren genau so üblich wie Plateausandalen oder Plateausportschuhe.

Die Mauer…

Mein 9. November 1989 – Der Tag an dem die Mauer fiel.

Frau Tonari hatte eine interessante Aktion, zum Thema: 20 Jahre Mauerfall ins Leben gerufen.
Wo wart Ihr an diesem Tag? „Was habt Ihr an diesem Tag getan? Wie habt Ihr ihn erlebt? Was sind eure Erinnerungen an den 9. November 1989?

Meine Erinnerung:
Ich habe hier in Stockholm praktisch vor’m TV geklebt..
Damals war ich ja noch voll im Berufsleben, aber jede freie Minute zu Hause habe ich in allen möglichen TV Kanälen die Berichte angeschaut..(also CNN + BBC usw..aber keine deutschen Kanäle die konnten wir nicht empfangen zu dem Zeitpunkt) .
Mir liefen unaufhörlich die Tränen. Und ich hatte Gänsehaut..Sollte es endlich Wahrheit werden..

Die Montagsdemonstrationen waren ein bedeutender Bestandteil der Wende in der DDR im Herbst 1989. Es waren Massendemonstrationen, die seit dem 4. September 1989 in Leipzig stattfanden.

Meine beste Freundinn aus der Sandkastenzeit und Schulzeit habe ich von hier aus in LE angerufen (weiss garnicht mehr wer einen Telefon-Anschluss dort hatte, denn das waren nur ganz wenige) und sie eingeladen sofort mit ihrer Familie uns in Stockholm zu besuchen, was sie natürlich auch taten. Die ganzen Ereignisse überschlugen sich. Sie mussten noch eine Genehmigung (eine Art Visum) einreichen und dafür bezahlen, welches sich dann herausstellte das das garnicht notwendig war.

Ich hatte Fahrkarten und Schlafwagen für die schwedische Strecke gebucht und hier gekauft. Habe einem unserer Zugbegleitern damit beauftragt, die Fahrkarten mit nach Malmö zu nehmen und meine Freundin im Bahnhof Malmö per Lautsprecher zu kontaktieren. Das hat alles bestens geklappt, da mich das Personal sehr gut kannte.

Als ich sie alle drei dann hier im Stockholmer Bahnhof in die Arme schliesen konnte..war das unbeschreiblich emotional.

Und als wir sie wieder nach einer Woche zum Bahnhof brachten, habe ich mich auf der Stelle entschlossen sofort nach Leipzig zu fahren, um alle endlich wieder zu sehen.
Eine Woche später war ich dort 🙂

Ich bekam ja wärend all der Jahre zu DDR Zeiten nie ein Einreise Visum als privat Person (nur transit) von den s.g. DDR Behörden in Berlin, trotz das ich einen schwedischen Pass hatte. Die dämlichsten Gründe wurden angegeben um mir Abschlag zu geben. Man bedenke, ich war ein Kind als wir nach dem „Westen“ gingen, das war Jahre vor der Mauer und noch zu Stalins Zeiten .

Die Stasi schiekanierte mich sogar in Schweden im Beruf. Da könnte ich so viel drüber erzählen. In der Ruschestraße in Berlin war damals das Verwaltungsgebäude der (DDR) Reichsbahn neben dem jetzigen Museum der Stasi.


Commentar: Heute (2014) von mir
Deshalb verstehe ich manche damalige DDR Bürger nicht, die nunmehr die Zeiten fast zurückwünschen. Aber sie möchten natürlich nicht auf so manches verzichten.

65 Jahre…Lebensgefühl auf Italienisch

Ich kann mich noch sehr gut erinnern als ich das erstemal einen (er gehörte einem Freund) Probe fuhr.Es war ein tolles Gefühl 🙂

Der Kultroller wurde 65 Jahre – Die Vespa: Lebensgefühl auf Italienisch
Eine Vespa ist nicht irgendein Motorroller, eine Vespa ist DER Motorroller schlechthin. Am 23. April 1946 wurde der Vespa zum Patent anmeldete. 1946 startete die Serienproduktion bei Piaggio in Pontedera. Und 65 Jahre später hat die „Wespe“ Kultstatus.

Was wären Italiens Innenstädte ohne das muntere Knattern unzähliger Vespas? Vor 65 Jahren begann der Siegeszug des Sport-Cabrios auf zwei Rädern. Einst war die Vespa ein billiges Alltagsfahrzeug. Die Firma Piaggio war zu Kriegszeiten auf den Bau von Flugzeugen und Hubschraubern spezialisiert und brauchte nach Ende des Krieges dringend ein neues Standbein. So entwickelte der Konstrukteur Corradino D’Ascanio den Motorroller.