Black and White Projekt ~ November 2014

SWLogo2014 – S/W (Black and White)- finde ich immer wieder spannend und interessant

Hier mein November 2014 Beitrag zum Photo Projekt: –Black and White => bei Kathrin.

Richtung Kapelle zum heiligen Kreuz – Skogskyrkogården (in deutsch „Waldfriedhof“) ist ein Friedhof im Südstockholmer Stadtteil Enskede. Er wurde von den schwedischen Architekten Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz zwischen 1917 und 1940 angelegt und ausgebaut. 1940 von Asplund fertiggestellte Krematorium (Skogskrematoriet) mit der Heliga korsets kapell (Kapelle zum heiligen Kreuz). Krematorium und Kapelle, die eigentlich aus drei einzelnen kleinen Kapellen besteht, wurden am Haupteingang gebaut und erhielten zudem eine Kolonnadenvorhalle, in die die Skulptur Die Auferstehung (Uppståndelsemonumentet) des Bildhauers John Lundqvist, platziert wurde.
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Die ersten Planungen für die Anlage eines großen Friedhofs im südlichen Teil Stockholms begannen 1912. Für diesen Zweck kaufte die Stadtverwaltung ein Grundstück von 85 Hektar bei Enskede, später wurde es auf 108 Hektar aufgestockt.
Skogskyrkogården wurde 1994 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Nach Auffassung der UNESCO ist Skogskyrkogården ein bedeutendes Beispiel unseres Jahrhunderts für die Verschmelzung von Architektur und Kulturlandschaft zu einem Friedhof. Skogskyrkogården hat großen Einfluss auf die Gestaltung von Begräbnisstätten in der ganzen Welt gehabt.

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Black and White Projekt ~ Oktober 2014

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Wie schon so oft gesagt – S/W (Black and White)- finde ich immer wieder spannend..
Hier mein Oktober 2014 Beitrag zum Photo Projekt: –Black and White => bei Kathrin.

Bergauf gehts im Stadtteil Södermalm in Richtung Monteliusvägen (Stockholm)
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Der Name kommt von Maria Magdalena Pfarrkirche. Die Höhe des nördlichen Teils von Södermalm ist seit 13. Jahrhunderts bewohnt.Es gibt keine historischen Belege für eine Existenz Stockholms vor der Mitte des 13. Jahrhunderts. Eventuell gab es ältere Verteidigungsanlagen zur Sicherung der Einfahrt in den Mälarsee. Ladugårdslandet, das heutige Östermalm, und die Insel Kungsholmen wurden eingemeindet. 1634 wurde Stockholm offiziell zur Hauptstadt des schwedischen Reiches..

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Black and White Projekt ~ September 2014

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– S/W finde ich immer wieder spannend..
und Motive finden die in- Black and White- passen sind auch manchmal eine Herausforderung..

Hier mein September 2014 Beitrag zum Photo Projekt: –Black and White => bei Kathrin.

Diesmal gibt es keine besondere Storry/History zum Motiv, weil diese kleine nichts erzählen kann..
aber sie lebt noch, hat sich nur in ihren Häuschen verkrochen 🙂

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Black and White Projekt ~ August 2014

SWLogo2014  – S/W finde ich immer wieder spannend..und Motive finden die in- Black and White- passen sind eine Herausforderung..

Hier mein August 2014 Beitrag zum Photo Projekt: –Black and White => bei Kathrin.

Hungerford Bridge (auch Charing Cross Bridge) ist eine Eisenbahnbrücke über die Themse in London.
Die Stahlgitterbrücke bildet die Hauptzufahrt zum Kopfbahnhof Charing Cross und wird auf beiden Seiten von Fußgängerbrücken flankiert, welche die Bezeichnung Golden Jubilee Bridges tragen..(das ist nur ein kleiner Ausschnitt, die Brücke ist sehr gross/lang) ich war im Mai 2014 wiedermal in London, da hab ich das fotografiert.
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History:
Ursprünglich geht die Hungerford Bridge auf Pläne von Isambard Kingdom Brunel zurück. Sie wurde 1845 als reine Fußgängerverbindung eröffnet und 1859 durch die South Eastern Railway erworben, die am Nordufer den neuen Bahnhof Charing Cross baute. Die Bahngesellschaft ließ die Hängebrücke durch eine neue Eisengitterkonstruktion von John Hawkshaw ersetzen, die 1864 eröffnet wurde. Die Hängeketten wurden bei der Clifton Suspension Bridge wiederverwendet. Die gemauerten Stützpfeiler von Brunels Hängebrücke blieben erhalten. Der nördliche Pfeiler steht seit dem Bau der Victoria-Uferstraße im Jahr 1870 bedeutend näher am Flussufer, am südlichen Pfeiler existieren noch immer die Treppen hinunter zur ehemaligen Anlegestelle der Dampfschiffe. Die Maut für die Fußgängerbrücke wurde 1878 aufgehoben.

Die enge Fußgängerbrücke hatte den Ruf, heruntergekommen und bei Nacht gefährlich zu sein. Mitte der 1990er Jahre wurde beschlossen, diese durch zwei neue Bauwerke an beiden Seiten der Eisenbahnbrücke zu ersetzen. Die Bauarbeiten begannen 1996 und dauerten bis 2002. Die neuen Brücken nannte man Golden Jubilee Bridges, zu Ehren des goldenen Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. im selben Jahr.

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