Neue Citybanan…Start 10.7.2017

Ich wollte ja eigentlich heute (9.7) in die City zur Einweihung der neuen –Citybanan– und fotografieren. -Aber als ich endlich wach wurde heute Vormittag war es viel zu spät. Auserdem gings mir so lala..Die Nacht war mal wieder doof.. – Morgen bin ich unterwegs, da muss ich eh durch den neuen Tunnel fahren. Spannend ist das schon.


○ Die neue City Bahn (Citybanan) sorgt für „Licht im Tunnel“, auch für Fernzüge.
Obwohl es vor allem die Pendler in Stockholm sind, die die beiden neuen S-Bahn-Stationen (Stockholm City + Odenplan) bereisen. Es ist ein Anliegen des gesamten schwedischen Schienenverkehr.
• Es ist Zeit, sich zu verabschieden, von einen des schwedischen Zugverkehrs schlimmsten Engpässe. Seit 1871 mussten sich die Züge um zwei lumpige Spuren des Flaschenhalses im Süden von Stockholm Central Station teilen.
• – Wir haben nur zwei Spuren durch Stockholm Centralbahnhof. Nun verdoppeln wir, weil wir zwei neue Spuren durch den Tunnel gebaut haben.
• -Der so genannte Engpass zwischen Riddarholmen und Gamla Stan ist von 1871. Citybanan ist gebaut um gleich lange zu halten, sagt der Projektchef Kjell-Åke A..


Der 6,9 km lange Eisenbahntunnel eröffnet 10. Juli – Der offizielle Start des Bau’s war 24.Januar 2009.
Der S-Bahn-Tunnel ist zwischen 10 und 45 Meter unter der Erde, und die Gesamtkosten für den Bau wird voraussichtlich auf 16,8 Mrd. SEK landen.
Der Staat wird zehn Milliarden, Stockholm 4,5 Milliarden, Stockholm City 1 Milliarde, und die Regionen in Mälardalen und Östergötland (einschließlich Uppsala) Konten zahlen zwei Milliarden.

Luxus auf Schienen

Neulich gefunden, fand es interessant – Japan Shiki-Shima: Train Suite
Der Shiki-Shima ist der wohl luxuriöseste Zug Japans und ähnelt mehr einem fahrenden 5-Sterne-Hotel als einem Verkehrsmittel. Strecke: Tokio nach Hokkaido…
So viel Komfort hat natürlich seinen Preis…

..Einzelsitzerin (IX)

Lange keine Bahnerlebnisse gepostet 🙂 –

In einem voll besetzten ICE, zweite Klasse, ist im Wagen 9 nur noch neben einer Frau ein Platz frei, auf dem aber ihre Tasche liegt. Fahrgäste fragen sie, ob der Platz frei sei. Ihre Antwort: „Nein.“ Schließlich fragt ein Zugbegleiter sie, ob dort jemand sitzt. Darauf sie: „Nein, hier sitzt keiner. Aber ich möchte keine Person neben mir sitzen haben. Ich bin eine Einzelsitzerin.“