ABC der Natur – (W + XYZ)

Um nun die letzten Buchstaben für das „ABC der Natur“  W + X Y Z

W- wie Wanzen
Die Wanzen (Heteroptera) sind Insekten und gehören zur Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera). Von den weltweit etwa 40.000 bekannten Arten leben in Europa circa 1.000. Die Ordnung der Heteroptera zeichnet sich durch ihre sehr hohe Formenvielfalt aus. Wanzen sind auch hinsichtlich ihrer Lebensweise und Lebensräume sehr vielgestaltig. So gibt es Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze. Sie finden sich in den verschiedensten Biotopen, zum Beispiel auf Wiesen, an Waldrändern, im Wald und in menschlichen Wohnungen.

Ich zeige nun die die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus)
die mit dem Gesicht /Face 🙂 Neulich sah ich sie in Massen als ich laufen war..

und noch ein W- wie Wellen/Waves /Wasser
(das ist in Norfolk-England, lange her als wir dort waren)

Bei Wasserwellen handelt es sich um Oberflächenwellen an der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft. Nach Walter Munk sind
damit alle Wasserspiegelauslenkungen mit Periodendauern von Zehntelsekunden bis Stunden (Gezeitenwelle) gemeint.

Z- wie Zwiebel
Die Zwiebel (Allium cepa), auch Zwiebellauch, Bolle, Küchenzwiebel, Gartenzwiebel, Sommerzwiebel, Hauszwiebel
oder Gemeine Zwiebel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium).

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Mit den letzten Buchstaben des Alphabets W + X,Y,Z ist damit das ABC Projekt zu Ende.

ABC der Natur – (S + T + U + V)

Um das „ABC der Natur“ doch nicht mitten drin abzubrechen bringe ich heute die Buchstaben S + T + U + V..

S- wie Schlangenlauch (Skogslök) –
Die Blütezeit reicht von Mai bis August. Der Blütenstand ist von zwei lange haltbaren Hüllblättern umgeben.
Der Schlangen-Lauch gedeiht besonders gut an sonnigen Standorten auf leichten bis mittelschweren Böden.
Der Schlangen-Lauch ist in ganz Europa verbreitet einschließlich der Britischen Inseln, außerdem in Westasien, z. B. in Syrien.

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T- wie Tauben 
Die Tauben (Columbidae) sind eine artenreiche Familie der Vögel.

Sie sind die einzige Familie der Ordnung der Taubenvögel (Columbiformes). Die Arten der Familie haben einen recht einheitlichen Körperbau mit kräftigem Rumpf und relativ kleinem Kopf, der beim Laufen in charakteristischer Weise vor und zurück bewegt wird. Bei den meisten Arten ist das Gefieder grau, graublau oder braun gefärbt.Mit Ausnahme der Arktis und Antarktis kommt die Familie beinahe weltweit vor. Die größte Formenvielfalt findet sich von Südasien bis Australien. In der Paläarktis kommen 29 Arten vor, davon fünf in Mitteleuropa (Ringeltaube, Hohltaube, Türkentaube, Turteltaube und Stadttaube).
TaubenCollag

U- wie Uhu (Uggla) –
Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo), die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) gehört. Der Uhu ist die größte Eulenart. Uhus haben einen massigen Körper und einen auffällig dicken Kopf mit Federohren. Die Augen sind orangegelb. Das Gefieder weist dunkle Längs- und Querzeichnungen auf. Brust und Bauch sind dabei heller als die Rückseite.

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V- wie Veilchen (Viol) –

Veilchen oder Violen (Viola) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Veilchengewächse (Violaceae). Von den etwa 500 Arten gedeihen die meisten in den gemäßigten Zonen der Erde. Die Zentren der Artenvielfalt liegen in Nordamerika, den Anden und Japan. Man findet sie jedoch auch in Australien und Tasmanien. Bekannte Arten sind Stiefmütterchen, Hornveilchen und Duftveilchen.
VioLCollag

Der Termin für das W ist der 10. April.

ABC der Natur – (Q)

Im „ABC der Natur“ ist/war der Buchstaben Q ab 16. Jan 2014 aktuell…

Q  – ist etwas schwierig, mir fiel ganz wenig ein und Fotos dazu habe ich eigentlich keine –
Also zu Qualle (Manet) hab ich nur ein Foto.

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Als Qualle, im wissenschaftlichen Sprachgebrauch auch Meduse oder Medusa (Pl. Medusen; Medusae) genannt, bezeichnet man ein Lebensstadium von Nesseltieren (Cnidaria). Quallen sind also keine systematisch-taxonomische Gruppe. Die meisten Arten mit einem Quallenstadium leben im Meer. Es gibt aber auch wenige Arten von Süßwasserquallen.

Der Termin für das R ist der 30. Januar.

Da es mir zu beschwerlich geworden war im Fotoalbum zu posten, mache ich wie ich schon schrieb, hier mit dem ABC bis zum letzten Buchstaben weiter. A-L im Fotoalbum anschaun. Hier im Blogg die anderen Buchstaben (ab dem M)

ABC der Natur – (P)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist/war der Buchstaben P ab 2. Jan 2014 aktuell…

P wie Penguin/Pinguine – (Spheniscidae) sind eine Gruppe flugunfähiger Seevögel der Südhalbkugel und bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes. Ihre stammesgeschichtliche Schwestergruppe bilden wahrscheinlich die Seetaucher (Gaviiformes) und Röhrennasen (Procellariiformes). Pinguine sind leicht von allen anderen Vögeln zu unterscheiden und in herausragender Weise an das Leben im Meer und in den teilweise extremen Kältezonen der Erde angepasst.

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Verbreitung:
Pinguine leben in den offenen Meeren der südlichen Hemisphäre. Dort finden sie sich insbesondere in den Küstengewässern der Antarktis, in Neuseeland, dem südlichen Australien, Südafrika, Namibia (Pinguininseln), südliches Angola, auf den vor Südamerika gelegenen Falklandinseln und an der Westküste hinauf bis nach Peru sowie auf den äquatornah gelegenen Galápagos-Inseln. Als kälteliebende Vögel treten sie in tropischen Gebieten nur dann auf, wenn Kaltwasserströmungen existieren; dies ist etwa an der Westküste Südamerikas mit dem Humboldt-Strom oder um Südafrika mit dem Benguela-Strom an der Kap-Halbinsel der Fall.
Die meisten Arten leben etwa zwischen dem 45. und dem 60. Breitengrad südlicher Breite; die größte Individuenzahl findet sich um die Antarktis und auf nahegelegenen Inseln. Auf der Nordhalbkugel leben mit Ausnahme von Zootieren und eines Teils der Population des Galápagos-Pinguins auf der Galápagos-Insel Isabela keine Pinguine.

Pinguine und der Mensch:
Die erste Begegnung zwischen Menschen und Pinguinen ist aus Australien bezeugt: Archäologische Knochenfunde in Lagerstätten der Aborigines zeigen, dass Pinguine in vorgeschichtlicher Zeit einen Bestandteil der Nahrung dieser australischen Ureinwohner bildeten.

Der Termin für das Q ist dann ab dem 16. Januar