AAPzM – in loser Folge # 2

bei der ersten „AAPzM – in loser Folge“ konnte ich nicht mitmachen, ich will aber nicht schon wieder überspringen.
Hab ja etwas gefunden:)

die Aussage lautet diesmal :„..Nadel im Heuhaufen suchen gehen..“ und ist von Mohrle und für’s Projekt unserer liebe Frau Paradalis.

Also hab ich mich auf die „Socken“ gemacht und bin ins Kornfeld marschiert und dachte hoffnungsvoll ich würde dort einen oder mehrere Heuhaufen finden. Aber nicht der kleinste Heuhäuf’le oder Nadeln fand ich. Logisch, seht selbst.

Also auf zum nächtsen Feld und siehe da Heuballen gabs aaaaaaaber die waren
so fest verpackt, da war also auch nüscht mit Nadeln. Ich konnte die ja nicht gut aufschlitzen, da hätte mir der Bauer was „gehustet“…*grins

Aber aufgeben kam nicht in Frage, Nö niemals..als ich da so grübelte wie ich das lösen könnte bzw die Nadel/n finden,sprang mir doch glatt eine direkt vor die Linse aber nicht ins Auge und ohne das ich suchen brauchte. Ha wer sagst denn – Frau weiss sich zu helfen..*g

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AAPzM:„..Über den Wolken…“ (Ü)

die 30. Aussage ist zum „Ü“ und der letzte Buchstabe im Alphabet. Sie lautet:„..Über den Wolken…“  von Beas Fotoatelier 
und für’s spannende Projekt unserer liebe Frau Paradalis.

Nun es werden sicher viele Wolken/Flugbilder gezeigt, das ist klar, aber alle sind eh verschieden und jedes Bild interessant.
Ich verreise gerne wie ihr wisst, und meistens fliege ich, weils preisgünstiger ist. Da oben ist es ziemlich spannend, wenn man aus dem Fenster schaut. Ich bekomme da immer Lust bei schönen sonnigen Wetter auszusteigen und auf den Wolken zu wandern oder mich auf eine Wolke setzen und mit den Beinen baumeln 🙂 Wenn es möglich wäre..*lach

Das war morgens um 04 Uhr über den Wolken von Hamburg auf dem Weg nach Mallorca. Das war ein einmaliges Erlebniss, wie die Sonne aus den Wolken stieg. Ich war hin und weg.

Wir waren sehr hoch über der Erde, und der andere Flieger war viel weiter unter uns. Das war ein Klasse Anblick, musste ich natürlich festhalten.

Auf dem Weg nach Münschen zum Treffen.

Ich sass über einen der Motoren.Es waren keine Wolken aber statt dessen dieser Regenbogen direkt vorm Fenster.Auch ein Erlebniss.

Und zum Schluss Start von Frankfurt(M) auf dem Weg nach Hause von einen Besuch bei einer Freundin.

Sorry das es so viele Fotos wurden, aber das Thema gefiel mir so:)
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AAPzM = Buchstabe Y (25)

die 25. Aussage fängt mit dem Buchstaben „Y“ an, vom Projekt unserer lieben Frau Paradalis.  Die Aussage lautet:
:„..Y = Ypsilon, den Buchstaben braucht (K)Einer!“  und ist von Bonafilia.  Klar so viele Worte mit Y giebt es nicht, da hat sie nicht unrecht.

Aber bei einer Stadt wie  – Ystad –  wäre das schon sehr verwirrend wenn man das „Y“ einfach weglassen würde. Denn „stad“ nennt man alle Städte in Schweden. Was für eine Verwirrung, wenn jemand fragt wo liegt denn „stad“ ? Tja gute Frage, welche „stad“ ist denn gemeint ? Na Ystad..*lach* (die Stadt heisst wirklich Ystad).

AAPzM:„..Xanthippen im Alltag…“ (X)

Inzwischen sind wir beim „X“ und der 24. Aussage,sie lautet:
„..Xanthippen im Alltag…“

Beas Fotoatelier und Lebensumbau (blog leider nicht mehr aktiv) wählten beide die Xanthippe. Lebensumbau möchte gern Xanthippen im Alltag umgesetzt haben.Und natürlich wie immer für’s Projekt unserer liebe Frau Paradalis.

Zu diesen Bild ist nicht’s mehr zu sagen. Es spricht für sich selbst.

Ein paar Worte zum Ursprung:
Xanthippe (griechisch Ξανθίππη)war die Ehefrau des Philosophen Sokrates, die als Inbegriff des zänkischen Weibes in die europäische Literatur eingegangen ist. Ihr Name wird oft sprichwörtlich gebraucht und steht dann für eine übel-launige, streitsüchtige Frau, häufig auf die partner-schaftliche Beziehung bezogen.
Bis heute erhalten und bekannt ist als Quelle das Werk des Xenophon, welches das Bild der zänkischen und unverträglichen Ehefrau vermittelt. Kurz erwähnt wird Xanthippe auch in Platons Apologie.
und
Friedrich Nietzsche hat dies zu der wenig vorteilhaften Charakterisierung verleitet: „Sokrates fand eine Frau, wie er sie brauchte, – aber auch er hätte sie nicht gesucht, falls er sie gut genug gekannt hätte: so weit wäre auch der Heroismus dieses freien Geistes nicht gegangen. Tatsächlich trieb ihn Xanthippe in seinen eigentümlichen Beruf immer mehr hinein, indem sie ihm Haus und Heim unhäuslich und unheimlich machte: sie lehrte ihn, auf den Gassen und überall dort zu leben, wo man schwätzen und müßig sein konnte und bildete ihn damit zum größten athenischen Gassen-Dialektiker aus: der sich zuletzt selber mit einer zudringlichen Bremse vergleichen musste, welche dem schönen Pferde Athen von einem Gotte auf den Nacken gesetzt sei, um es nicht zur Ruhe kommen zu lassen.“ – Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches-
In den letzten Jahrzehnten wurde vereinzelt versucht, die Rolle der Xanthippe einer Neubewertung zu unterziehen. Dabei wurde in der Regel versucht, das Verhalten der Xanthippe aus einer Opferrolle heraus zu begründen. Nach dieser Neudeutung hat Sokrates durch verschiedenes Fehl-verhalten wie die Vernachlässigung seiner Familie und seines bürgerlichen Berufes die Übellaunigkeit seiner Frau zumindest teilweise mit verursacht.