Projekt Tassen/ Tag 9#

Hab vor vielen Jahren mal geschenkt bekommen. Sehr besonders. Dieser Kaffeebecher ein Holzgefäß, das etwa 1,5 dl aufnimmt. Um diese „kåsa zu bewaren, sollte sie in regelmäßigen Abständen geölt werden, dann hat man einen Favoriten der lange lebt, und bei allen Abenteuern teilnimmt.
History:
• Guksi (oder finnisch kuksa; schwedisch kåsa) ist eine Tasse, die traditionell von den Samen im nördlichen Skandinavien aus einer Maserknolle geschnitzt wird.
• Die Knolle, die am Stamm der Birke nach einer Verletzung wächst, wird zunächst grob in Form gebracht und dann sorgfältig getrocknet, um Risse und Sprünge zu vermeiden. Dann wird sie je nach lokaler Tradition geformt. Aus der Maserknolle geformte Tassen halten in der Regel länger als Tassen aus herkömmlicher Birke. Ursprünglich wurden die Tassen in arktischen Regionen als persönliches Trinkgefäß genutzt. Eine sorgfältig hergestellte Guksi hält in der Regel ein Leben lang.
• Guksi werden nur mit klarem Wasser ausgespült und mit einem Tuch getrocknet. Aus Tradition werden keine Reinigungsmittel verwendet.


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Projekt Tassen/ Tag 8#

Und meine „Wenigkeit“, Eisenbahn Freak kommt ja auch zum Vorschein :))

• Lange ist es inzwischen her, seit ich mit dieser Schmalspurbahn -„Rasender Roland“– gefahren bin. Wenn ich mich recht erinnere, bin ich  per Zug und Fähre (von Stockholm über Trelleborg  nach Sassnitz-Rügen) gefahren.
History: • Im Jahr 1891 wurde Sassnitz an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Seit 1897 war Verkehr von Sassnitz nach Trelleborg in Skåne (Schweden).
• Der „Rasende Roland„, wie er liebevoll genannt wird, fährt nun schon seit 1895 mit gemütlichen 30 km/h Höchstgeschwindigkeit über die Insel Rügen und verbindet die bekannten Seebäder miteinander.
• Seit Anfang 2008 ist die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH aus Jöhstadt in Sachsen der Betreiber dieser idyllischen Kleinbahn.


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Projekt Tassen/ Tag 7#

Die Tasse gehört einfach mit zum Projekt :))

Vaasa, oder Vasa, das schwedisches Kriegsschiff, das auf ihrer Jungfernfahrt kenterte und vor dem Eingang von Beckholmen in Stockholm,  Sonntag 10. August 1628 sank. Nach einigen frühen gescheiterten Versuchen sie in den 1600er Jahren zu retten, wurde die Vaasa dann vergessen. Die ungefähre Lage des Schiffs blieb bis in die Mitte der 1800er bekannt, aber kein ernsthafter Versuch wurde unternommen, um es zu retten. Im Jahr 1956 gelang dem Amateurwissenschaftler und Ingenieur Anders Franzen, zusammen mit dem Taucher Per Edvin Fälting, die genaue Position der Vasa wieder herzustellen, und nach mehreren Jahren der archäologischen Ausgrabungen und Vorbereitung. Und am  24. April 1961 wurde die Vasa über den Wasserspiegel gehoben.

Seit 1990 ist das Schiff in einer Dauerausstellung im Vasa-Museum auf Djurgården in Stockholm. Vasa ist ein einzigartiges und gut erhaltenes Wrack , das einzige, aus 1600-Jahrhundert geborgene Schiff , in praktisch vollständigen Zustand gerettet. Vasa ist eine von Schwedens beliebtesten Attraktionen geworden und zog zwischen 1961 und 2011 mehr als 29 Millionen Besucher. –


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