Mag sie….(Himbeere/Hallon)

  • Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Gehalt an Vitamin C, Kalium und Fruchtsäuren soll die Abwehrkräfte und die Wundheilung fördern. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und gelben Arten unterschieden.

Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine Pflanzenart aus der Untergattung Idaeobatus in der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die vielfältige Nutzung der Pflanze durch den Menschen spiegelt sich in zahlreichen regionalen Volksbezeichnungen wider.

Carl von Linné -1753 erstveröffentlichte wissen-schaftliche Name Rubus idaeus lässt sich bis zum Werk De materia medica (entstanden ca. 50 bis 68 n. Chr.) von Dioscurides zurückverfolgen, geht aber wahrscheinlich auf den griechischen Arzt Krateuas (um 100 v. Chr.) zurück. Plinius der Ältere nennt den Namen in seinem Werk Naturalis historia (ca. 77 n. Chr.) an zwei Stellen und schreibt, dass die Griechen die Pflanze „Idaeus rubus“ nannten weil sie nur im Ida wachsen würde. Wahrscheinlich ist die Art nach dem Ida-Gebirge in der Troas benannt, weil nur dieses Gebirge im Verbreitungsgebiet der Himbeere liegt, während die Art im weiten Umkreis des auch „Ida“ genannten Psiloritis-Gebirges Kretas fehlt.

„T“ in die neue Woche 2021/67

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Burg Katzenstein ist eine der ältesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Teilort Katzenstein von Dischingen im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Die Höhenburg befindet sich am Rande der Ries-Alb, dem östlichsten Teil der Schwäbischen Alb. 

Sie liegt über einem Seitental der Egau, dem Tal des Katzenbachs, nahe der Römerstraße – Faimingen–Oberdorf bei Bopfingen (auch Frankensträßle genannt).

Im Jahre 1099 wird in einer Urkunde, in der Bischof Emehard von Würzburg eine Kirche in Heilbronn an das Kloster Amorbach gibt, ein Odalrich de Cazzenstein als Zeuge genannt. Vor allem aufgrund der Herkunft der anderen Zeugen ist anzunehmen, dass der genannte Ritter nicht zu dieser Burg Katzenstein, sondern zur Burg Katzenstein in der fränkischen Stadt Langenburg gehört.

Eine mit Sicherheit zu diesem Katzenstein gehörende Adelsfamilie tritt spätestens im Jahre 1153 mit Rudegerus de Kazzenstein auf, diese waren Ministerialen der Grafen von Dillingen. Das letzte bezeugte Mitglied dieser Familie war Conrad von Katzenstein, welcher ab dem Jahre 1288 belegt ist und zu Dillingen saß.

Bereits seit 1262 saß eine Linie der Adelsfamilie Hürnheim, die sich auch nach der Burg nannten, auf Burg Katzenstein. Im Jahre 1354 Hermann von Hürnheim-Katzenstein berkaufte die Burg an die Grafen von Oettingen. Sie verpfändeten die Burg an die Grafen von Helfenstein, diese belehnten 1382 Berthold von Westerstetten mit Katzenstein. 1572 erlosch die Katzensteiner Linie der Westerstetten. Daraufhin verkauften die Erben des letzten Westerstetters Katzenstein an ihren Lehensherrn, den Grafen von Oettingen.

Im Jahre 1648 steckten die Franzosen die Burg in Brand. Graf Notger Wilhelm von Oettingen-Baldern ließ sie ab 1669 wieder erneuern und baute sie zu seiner Residenz aus.

Katzenstein ging nach dem Tod des letzten Grafen von Oettingen-Baldern 1798 an die fürstliche Linie Oettingen-Wallerstein über und wurde 1810 in das württembergische Oberamt Neresheim eingegliedert.

Seit 1939 ist die Burg in Privatbesitz, aber öffentlich zugänglich. Sie ist seit 1997 eine herausragende Sehenswürdigkeit an der Straße der Staufer.

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Seit Oktober 2007 ist die Burg Katzenstein eine von 26 Infostellen des -UNESCO Geoparks Schwäbische Alb.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist das-tor-in-die-neue-woche.jpg.

mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es bei Nova zu sehen.