Der-Natur-Donnerstag 3/2021

Passer domesticus – schöner als man denkt..

Ich wusste damals nicht das dieser  Kulturfolger schon so lange – vor über 10.000 Jahren– sich den Menschen angeschlossen hat. Ich mag die Sperling/Spatzen, auch wenn sie manchmal bissel „frech“ sind :)…Aber wenn man ihn ganz nah an die Linse bekommen kann sieht man, das auch er schön ist..An dem Tag windete es, man sieht es an seinem Federkleid, schön flauschig 

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Aberglaube:
In den nordischen Ländern und in den übrigen Westeuropa wurde der Spatz traditionell als ein unheilvoller Vogel betrachtet, der den Menschen Unglück bringen würde. In Frankreich wurde zum Beispiel geglaubt, das der Teufel, den Vogel geschaffen habe. Und in vielen Teilen Schwedes wurde früher gesagt, dass der Haussperling Sturm oder Tod bringen würde .

Der Haussperling (Passer domesticus) – auch Spatz genannt – ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge (Passeridae) und einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Der Spatz ist ein Kulturfolger und hat sich vor über 10.000 Jahren dem Menschen angeschlossen. Nach zahlreichen, teils beabsichtigten, teils unbeabsichtigten Einbürgerungen ist er mit Ausnahme der Tropen fast überall anzutreffen, wo Menschen sich das ganze Jahr aufhalten. Der weltweite Bestand wird auf etwa 500 Millionen Individuen geschätzt. Nach deutlichen Bestandsrückgängen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem im Westen Mitteleuropas wurde die Art in die Vorwarnliste bedrohter Arten aufgenommen.

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Nun sind wir beim 3.“DND“ in diesen Jahr – (Geöffnet von Mittwoch 18 Uhr bis Freitag 23 Uhr) –  Jutta

18 Kommentare zu „Der-Natur-Donnerstag 3/2021

  1. Liebe Elke, Spatzen sind liebe Vögel; ich mag es, wenn sie frech und mutig zu einem fliegen, um etwas zu erhaschen. Und ich mag auch ihr lautes Geschnatter, wenn sie in Gruppen in den Büschen sitzen, oder im Sand baden, liebe Grüße Kalle

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  2. Oh ha…sowas von farbenprächtig, also so schön habe ich ihn noch nie bewusst wahrgenommen oder auch gesehen. Der hat ja echt auch ein tolles Federkleid! Sehr interessant auch was du über ihn alles erzählen kannst, das war mir noch nicht bekannt. Allerdings kann ich noch dazu sagen dass er in meiner Kindheit sechziger/siebziger in Köln seine eigene Fernsehserie hatte. „Der Spatz vom Wallrafplatz“ musste von mir geguckt werden und ich habe sie geliebt. Zudem gab es auch einen Spatz der bei mir im fünften Stock auf dei Fensterbank gekommen ist. So bekam er immer ein paar Körnchen vom Vogelfutter unseres Prachtrosellas hingelegt. Ach, was war ich traurig als er eines Tages nicht mehr gekommen ist…

    Danke dir für die schönen Bilder und Info sowie mich wieder zu erinnern.

    Hab noch einen schönen Tag und liebe Grüsse rübergeschickt

    Nova

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    1. Gell liebe Nova,
      Aus der Nähe sieht man das sie auch schön sind.
      Danke, freu mich das du die Info interessant findest.
      Ja auch hier sind sie viel weniger geworden…leider..

      Danke hab du auch einen schönen Tag und bleib bitte gesund..
      Liebe Grüsse
      Elke

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  3. Guten Morgen liebe Elke,
    mit deinem Post hast du mir eine große Freude bereitet.
    Ich liebe Spatzen !
    Ich mag sie, weil sie frech, stürmisch und laut sind.
    Weil sie im Familienverbund leben und ihre Fröhlichkeit ansteckend ist, wenn man sie beobachtet.
    Deine Fotos zeigen auch wie hübsch sie sind, die kleinen Federbällchen.
    Und mir gefallt, dass du mit deiner Erklärung eine Lanze für die Spatzen gebrochen hast.
    ♥lichen Dank dafür und dass du zum „DND“ verlinkt hast.
    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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    1. Guten Morgen auch liebe Jutta,
      Du bist ja viel früher als ich.
      In letzter Zeit komme ich viel später aus den Federn, Gesundheitsbedingt..

      Oh das freut mich das ich dir diese Freude unbewusst gemacht habe.
      Da haben wir die gleiche Meinung was diese Vögel betrifft..
      Ich mag sie auch sehr..
      Das war bewusst das ich ihn bei dir im „DND“ verlinkt habe.
      ♥liche und ganz liebe Grüsse zurück…
      Elke

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  4. Trotzdem mag ich ihn, liebe Elke, obwohl er manchmal ganz schön frech ist. Das habe ich schon oft genug erlebt, wenn man in Berlin unterwegs ist und irgendwo draußen Kaffee getrunken oder was gegessen hat. Ich habe mich dann aber immer köstlich amüsiert. Schön hast Du ihn mit Deinen Bildern festgehalten.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  5. Ein Vogel, der aus der Nähe farbiger wirkt als aus der Ferne.
    Früher wurde er verteufelt, weil er so flink dabei war, das Getreide wegzupicken, ob auf den Feldern oder in der Scheune. Bei den früheren Bauweisen schlüpften sie überall hinein, so wie man sie heute manchmal auch in Supermärkten herumfalttern sehen kann.
    Bis ins 19. Jh. waren Spatzenköpfe zusammen mit denen von Krähen und Elstern in Deutschland ein Teil des ländlichen Abgabesystems, zu dem die Bauern den Grundherren gegenüber verpflichtet waren.

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