Fotoaufgabe (2. Quartal) : Freigestellt


„die fühlte sich da wohl, und flog  garnicht ihren Weg..wie sie das sonst tun..
Hab eine Weile zugeschaut..sie dann aber in Ruhe gelassen 🙂
(Das Foto ist nicht ganz neu, hier bei uns ist noch kein richtiger Frühling)

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Fotoaufgabe II – Freigestellt
Der Amateur Photograph“ hat zu einer neuen Fotoaufgabe aufgerufen, die für das zweite Quartal 2019 – FREIGESTELLT. – Die Regeln dazu findet ihr auf seiner Seite.
Nun mein erster Beitrag zur Aufgabe: -Freigestellt-


○ Weitere Bedeutungen: Mit Freistellen wird in der Fotografie häufig auch eine Bildgestaltungstechnik bezeichnet, die durch gezielten Einsatz geringer Schärfentiefe ein Objekt von einem unscharfen Hintergrund abhebt.


Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „D“ im April

Der vierte Buchstabe des Monatsmottos: „Buchstaben“ ist das –„D“ – bei Antje.
D“ – wie Dose/Dosen

Dosen aus Birkenrinde- (Diese stehen hier bei mir, sind schon sehr alt. Hab sie mal in NordSchweden geschenkt bekommen)
♦ Als Birkenrinde wird die weiche und biegsame Rinde der Birke bezeichnet, sie fand früher einen vielfältigen Gebrauch. Die Rinde der in Mitteleuropa wachsenden Birken lässt sich allerdings nicht so leicht in großen Stücken abschälen wie die der Birken der schwedischen, finnischen, russischen, aber auch nordamerikanischen Taiga.
○ Rinde zum Basteln werden normalerweise von lebenden Bäumen genommen. Unachtsames Entfernen der Rinde um die gesamte Birke kann dazu führen, dass der Baum stirbt. Am besten nimmt man die Rinde, wenn der Baum im Hochsommer am meisten „tropft“. Dann wird die Birkenwuchsschicht, der Cambiet, nicht beschädigt. Das Material wurde mehr oder weniger in ganz Schweden verwendet, da die Birke überall verbreitet ist.
○ Heute wird Birkenrinde vor allem für Gegenstände des Kunstgewerbes verwendet, wie Vorratsbehälter (Tujes), Schatullen, Dosen, Schmuck und anderes. Die Oberfläche der Birkenrinde eignet sich ideal für das Bemalen mit Tusche oder Acrylfarbe. In der traditionellen russischen Kunst gibt es Tuschezeichnungen, welche die natürlichen Verwachsungen in das Gemälde einbeziehen. Schatullen oder Tujes werden in Russland u. a. mit „Mesenskaya Rospis“ verziert.