Anna #33 – U-Bahn Kunst forts. Kungsträdgården

♦ -Ich hatte ja am Dienstag den einen der Eingänge zu dieser U-Bahn StationKungsträdgården- gezeigt. Nun dachte ich, vieleicht ist es auch interessant Teile (Bahnsteige und die Kunst) bei Vera (Arti) für „Anna“  zu zeigen. Diese Station bzw die Kunst ist wirklich nicht alltäglich, in einer U-Bahn.
Diese  Station hab ich schon vor ein paar Jahren fotografiert.Das ist eine Auswahl.

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♦ Als die „blaue Linie“ gebaut wurde, wurde entschieden, die Höhlen des Betons unterirdisch gesprüht zu zeigen, wie sie wirklich waren (das Ursprüngliche). Die Höhlen Stationen sind nirgend woanders in der Welt so zu finden, was die Stockholmer-Metro einzigartig macht. Die typische Metrokunst der Siebzigerjahre umfaßte die Stationen, die als zusammenhängendes vollständiges entworfen waren, wenn die Künstler arbeiten, in den langfristigen Teilhaberschaften mit Architekten und Ingenieure, zur kompletten Umwelt eher, als einzelne Gestaltungsarbeiten.
Kungsträdgården – Ulrik Samuelson 1977, Zusatz 1987
Der Künstler hat die Station in einen Untertagegarten umgewandelt, der die Geschichte von Kungsträdgården bildlich darstellt.
Die grüne Farbe symbolisiert die Pflanzen des barocken Gartens, das Rot der Kies und das Weiß die Marmorstatuen.
Hier sehen, wir Skulpturen und Teile des Makalös Palast, früher auf dem gleichen Ort, einen Ulmebaumstamm, der im Stein plattiert ist und den erfolgreichen Kampf gegen das fällen der Ulmebäume des Parks, als die Station 1971 errichtet wurde, und einen Wasserfall im Felsen. Am Ausgang – Arsenalsgatan– gibt es eine Art archäologische Grabung – ein Forum Romanum für Stockholm – mit alten Teilen und Fragmenten, die einmal dem nationalen Kunst-Museen gehörten. Gaslampen von Torsgatan können, sowie anonyme Reste der Gebäude von einem verschwundenen Stockholm auch hier gesehen werden.


Artis Projekt
(Nächtes mal 10.April)