11. November – vor 100 Jahren

à 12:31: Die Zeremonie ist vorbei

Die Teilnehmer kehren zum Mittagessen ins  Élysée zurück. Sie werden mit dem Bus auf dieselbe Weise abfahren, wie sie unter dem Arc de Triomphe angekommen sind.

♦ Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt. – Etwa 17 Millionen Menschen verloren durch ihn ihr Leben. Er begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, der das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 und die dadurch ausgelöste Julikrise vorausgegangen waren. Er endete am 11. November 1918 mit dem Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition. Wichtige Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Großbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits. 40 Staaten beteiligten sich am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen.

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18 Kommentare zu „11. November – vor 100 Jahren

  1. Wir dürfen die Schrecken der beiden Weltkriege nicht vergessen, das ist ganz wichtig, und wir sollten alle dazu beitragen, dass so etwas nie wieder passiert.

    ABER —- was nutzen alle Feierlichkeiten und Gedenkstunden, wenn die Menschen nicht daraus lernen. Und das tun sie leider nicht.
    Von daher war das für mich nur ein „Schauspiel“ was Macron da abzog. Es ändert nicht an den wirklich entscheidenden und wichtigen Dingen.
    Statt dieses Spektakels in Paris wäre mir eh eine Aktion mit Beteiligung aller Menschen lieber gewesen.
    Vielleicht ein Friedensmarsch in allen Städten, wo alle stumm aber friedlich durch die Stadt gehen. Kerzen in den Händen und/oder in den Fenstern. Es war die Rede von Glockengeläut überall auf der Welt, leider hat bei uns keine einzige Glocke geläutet.
    Und die beste Idee ist immer noch, wenn jeder in seinem Umfeld Frieden halten würde, damit fängt es doch schon an.
    Streit mit den Nachbarn, mit Arbeitskollegen etc. und besonders wenn Eltern und Kinder nicht mehr miteinander reden —- das dürfte es in einer friedliebenden Welt schon mal nicht geben.

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    1. @Agnes

      Mir ist das alles klar liebe Agnes.

      Genau das empfand ich auch bezüglich Macron.
      Das Treffen ging um ganz andere Dinge.

      Hier bei uns in Schweden haben in mehreren Städten die Glocken geläutet.
      ————————————————————————
      *hmm

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  2. Wie schon geschrieben….und „man“ hat immer noch nicht daraus gelernt. Früher noch Mann an Mann werden heute schlimmere Waffen eingesetzt und Mutter Erde nebenbei noch „platt gemacht“. Auch wenn es immer wichtig ist an sowas zu erinnern, es sollte doch eigentlich wirklich dazu führen in Frieden zu leben.

    Für mich übrigens würde ein dritter Weltkrieg ein grossen „Bum“ bedeuten. Da könnte man nur froh sein wenn man eine Kapsel hat die einem das anschliessende Leiden gleich erlöst.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Bei einem dritten Weltkrieg würdest du wohl keine Kapsel mehr brauchen. Der Druck auf den Knopf würde wohl ein ganzes Arsenal an Atomwaffen freisetzen die ein vielfach höheres Maß an Zerstörungskraft als in Hiroshima besitzen. Hoffen wir, dass die Fühenden vernünftig sind und den Druck auf den Knopf vermeiden. Bei den heutigen Bedingungen kann man da nie sicher sein. Leider.

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    2. @Nova

      Nein liebe Nova, nichts aber auch garnichts hat man daraus gelernt..Das Gegenteil..
      Ich lese und informiere mich soweit möglich in vielen Sprachen..und Möglichkeiten..
      Versuche die Lügen zu durchschauhen. Was ja leider mehr oder weniger unmöglich ist.
      Es ist erschreckend, was hinter den „Kulissen“ läuft. – INF-Vertrag/Atomabkommen etc

      Das liebe Nova, wird das Ende der Menschheit sein.

      Liebe Grüsse
      Elke

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  3. Und aus dem ganzen Wahnsinn hat man nichts gelernt wie der 2. Weltkrieg und die vielen anderen Kriege die auf der Welt herrschen, beweisen. In beiden großen Kriegen wurde die Welt verändert und Grenzen neu gezogen. Neben den vielen Toten die die Zivilpersonen opfern mussten wurden auch viele Leute aus ihrer Heimat vertrieben. Weshalb Wortman davon ausgeht, dass so etwas nicht mehr passieren kann, weiß ich nicht. Nach meiner Meinung ist keinesfalls gewährleistet, dass Frieden einkehrt auf der Welt.

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    1. @gsharald

      Genau so ist es leider lieber Harald. Man hat nichts gelernt.
      Es geht nur ums Geld, deshalb werden Kriege geführt.
      Stimmt es wird NICHT gewährleistet. Sondern das Gegenteil.

      Atomkrieg oder thermonuklearen Krieg.
      Die bisher einzigen Einsätze mit solchen Waffen in einem Konflikt waren die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA im August 1945. Seit der Anfangszeit des Kalten Krieges besteht die Möglichkeit eines Atomkrieges. Es besteht also eine reale Gefahr.

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