Projekt 15 Tage 15 Tassen/ Tag 15#

Mal kein Porzellan sondern Glas zum Schluss. Hat Freude gemacht dieses Projekt der Tassen. Danke euch…

Dieses Servis haben wir aus Istanbul mitgebracht, als wir das Abendteuer per Zug (die komplette Strecke hin & zurück durch den damaligen „Ostblock“ per Zug gereist sind), das war im Jahre 1984 . Ja es war ein Abenteuer diese Reise damals die ganze Reise per Zug. Aber ich möchte es nicht ungetan haben. Was wir alles auf dieser Reise erlebten möchte ich euch garnicht aufdrängen und es wäre auch nicht die geeignete Stelle dafür..*schmunzel…

• alle Länder hatten noch eigene Währungen und für alle Länder brauchten wir Visum oder Transit-visum..schon dies war im Vorfeld spannend ob alles klappen würde…Wir/ich bereuten es absolut nicht diese Reise unternommen zu haben. Wir sind teilweise andere Länder auf dem Rückweg gefahren.. All diese Erinnerungen zu haben ist toll. Aber heute würde ich dieses Ziel (Tü-rk-ei) nicht nochmal besuchen. Egal welches Transportmittel..
• Übrigens wir sind nicht wegen der Teegläser nach Istanbul und weiter ins Land gefahren..*lach*…die kamen nur nebenbei dazu. Ich hatte mich sofort in diese Gläser verliebt. Den Ofen hab ich hier zu Hause nur als Kullisse fürs Foto benutzt.  Das sie nicht kapputt gingen auf dieser Reise, ist fast ein Wunder.
• Diese Teegläser sind ein  echtes Çay Service. Das eigentliche Nationalgetränk ist der Tee, der çay (tschai) genannt wird. Man fing in der Türkei beim Frühstücken an çay zu trinken und das hinein bis in die späte Nacht (zumindest war das so damals, ob es immer noch so ist, keine Ahnung).- Çay schmeckt am besten wenn man diesen, in den traditionellen Glässern trinkt, die sich Çay Gläser nennen, und den passenden Teller und Löffel dazu haben. • Dieser Tee hat uns damals sehr gut geschmeckt..er wurde überall serviert..in Geschäften beim einkaufen, oder auf der Strasse..usw..Heute könnte ich ihn (aus Gesundheitsgründen) nicht trinken, denn er ist sehr süss..


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20 Kommentare zu „Projekt 15 Tage 15 Tassen/ Tag 15#

  1. Erst einmal zu deinen Gläsern….hach, da bekomme ich ein paar Tränchen denn ich „dumme Kuh“ habe sie bei meinem Umzug nach hier in D. gelassen. Könnte mir vorstellen dass sie mittlerweile schon entsorgt wurden^^ Hatte ich mir damals auch aus einem Türkei-Urlaub mitgebracht. Allerdings nicht aus solch einer tollen Reise die du gemacht hast. Das war bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis dass du niemals vergessen wirst. Da würde ich gerne deinen Geschichten folgen und vielleicht ergibt sich ja nochmal persönlich die Gelegenheit.

    Gerne dich bei dem Projekt begleitet konnte ich dich auch so ein wenig besser, also persönlicher, kennenlernen.

    Liebe Grüsse

    Nova

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    1. @Nova

      Oh Schade das du sie aus D. nicht mitgenommen hast. Sie sind ja nicht so alltäglich…
      Ja diese Reise hatte es in sich. Prima das wir diese Reise gemacht haben. Die Erinnerungen bleiben ja.
      Heute würde ich nicht wieder in die T. fahren (weil mir dieser Typ E. sehr unsympatisch ist).

      Wir wohnten in einen Hotell auf der Taksim Seite, fuhren aber rüber zum -Haydarpaşa Bahnhof- und auch eine Strecke mit einen Zug Richtung Ankara.
      Haben natürlich under anderen auch den Topkapipalast, Blaue Moské och Hagia Sofia besucht. Das sind muss Gebäude.
      Und den -Bahnhof Sirkeci- der früher die Endstation für den Orientexpress von Europa war. Alles sehr sehr spannend.

      Ich freu mich das du es interessant findest.

      Liebe Grüsse
      Elke

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    1. @blaupause7

      Ja das war es. Das kann man sagen, aber ich möchte diese Erlebnisse dennoch nicht missen.

      Den Orientexpress nach Istanbul sind wir nicht gefahren 🙂
      ___________________________
      So am Rande..
      Der Orient-Express war ursprünglich ein nur aus Schlaf- und Speisewagen zusammengesetzter Luxuszug der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), der erstmals am 5. Juni 1883 zwischen Paris und Giurgiu verkehrte. Von Giurgiu bestand Anschluss mit Fähre, einem Zug der Orientbahn und schließlich einem Linienschiff bis nach Konstantinopel (seit 1930 Istanbul). Ab 1890 verkehrte der Orient-Express nach Fertigstellung der letzten Lücken im Schienennetz durchgehend von Paris über Wien und Budapest abwechselnd über Sofia bis Konstantinopel und über Bukarest bis Constanța.

      Zu der Zeit lebten wir beide noch nicht 🙂
      ____________________________________
      Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der Orient-Express wie auch der Simplon-Orient-Express mit Abschaffung der Zuggattung der Luxuszüge und der Aufnahme reiner Sitzwagen zu normalen Schnellzügen. Die letzte durchgehende, zuletzt als Direct-Orient bezeichnete Verbindung zwischen Paris und Istanbul wurde schließlich 1977 eingestellt.
      Der Orient-Express verkehrte in der Zeit des -Eisernen Vorhangs- von Paris weiter über München nach Wien und von dort bis Bukarest, zeitweise auch nur bis Budapest. Also nicht nach Istanbul.

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  2. Das Set sieht richtih mondän aus 😉 Ein Wunder, dass es bei der Zugfahrt nicht kaputt gegangen ist. 🙂

    Das war in den 80ern schon ein großes Risiko… und natürlich Erlebnis, solche eine Tour zu machen. Das wäre nix für mich gewesen. Auf Schritt und Tritt aufpassen, was man sagt und macht…

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    1. @Wortman

      Gell 🙂 Danke…ja es schaut echt mondän aus und wirklich ein Wunder das es die Fahrt überlebte.

      Ja wärend dieser Zeit war es wirklich ein Abenteuer.
      In Rumänien (das war ja gerade als Ceaușescu „verschwand“) und den damaligen Jugoslavien (Serbien) hatten wir unangenehme Erlebnisse.
      An der Grenze von Bulgarien nach Rumänien, nahmen uns die Rumänen unsere Pässe ab. (mein Mann war cool und meinte die bekommen wir in Bukarest wieder.)
      Und es sass ein netter hoher Bulgarischer Militär in Uniform, der auf dem Weg nach Bukarest zu einen Treffen war, in unseren Abteil. Er flüsterde mir etwas zu (er konnte deutsch – das was er sagte lies mich wieder lachen) – Er durfte aber nicht länger in unseren Abteil sitzen, das Personal der Rumänen begleiteten ihn in ein anderes Abteil. Als wir am Bukarester Bahnhof ankamen, bekamen wir unsere Pässe zurück und am Bahnsteig stand eine ganze Gruppe Militär die den Herrn aus Bulgarien in Empfang nahmen.
      (Das sind schon sehr besondere Erlebnisse..*g)

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      1. @Wortman

        Jo stimmt 🙂

        Naja blind durchreisen z.B. in Serbien könnte ich mir vorstellen das es dort
        auch nicht „blind“ durchgeht.

        (Von Serben (nach Angaben der Polizei waren es Serben) bin ich z.B. Frankfurt a.M. beraubt worden)

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Freu mich über jeden Kommentar-Herzlichen Dank....

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