Anna #20 – besonderes Portal..

Diesmal für Artis Projekt wieder hier in Stockholm.

Das Galeere Werft Tor –  (Galärvarvsporten) so schaut das Tor rundum im Sommer aus.
Die Werft wurde im 18. Jahrhundert von der Galeere Werft Mauer eingezäunt, die im gotischen Stil aus Ziegeln gebaut wurde. Der Haupt-eingang mit seinem befestigten Miniaturturm wird „Götiska porten“ genannt und hat wie die Mauer den Architekten Fredrik Blom als Erfinder. Ein Wachgebäude wurde Kastellet genannt. Im Inneren der Mauer liegt der Galeere Werft Friedhof.
• Eine Galeere ist ein gerudertes Kriegsschiff des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Typische Kennzeichen sind ein schlanker und flacher Rumpf, eine Reihe Riemen, eine Hilfsbesegelung und ein Überwasserrammsporn am Bug. Sie waren in erster Linie für die Kriegsführung in den Archipelen (Schären) gedacht. Die Galeere Eskader der Armee hatte seit 1722 seinen Winterspeicher innerhalb der jetzigen Galeere Werft.
• Der Galeere Werft Friedhof in Djurgården  von 1742 ist der letzte in der Reihe der Begräbnis-stätten, die der Kriegsmarine gewidmet sind. Es sind etwa 1300 Begräbnisstätten und eine Fläche von etwa 0,9 Hektar.
Der Friedhof, der stark vom archäologischen Leben in einzelnen Denkmälern und Symbolen sowie Inschriften geprägt ist, besitzt eine Kapelle und einen Glockenturm. Der Friedhof erinnert auch an dramatische Ereignisse in der schwedischen Geschichte.
○ Auf dem Friedhof gibt es Monumente des Vasa-Schiffswracks, der Schlacht von Svensksund und des Jagar-Unfalls in Hårsfjärden während des Zweiten Weltkriegs.

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FFF #35 (334) /2018 – Anemone hepatica

Einfach wunderschön…und im Wald zu finden…


○ Das Leberblümchen (Hepatica nobilis, Syn.: Anemone hepatica, Hepatica triloba), genauer Gewöhnliches Leberblümchen, auch Dreilappiges Leberblümchen genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
– Die 6 bis 8 beschriebenen Varietäten kommen in Europa (z.B. var. nobilis, var. pyrenaica), O-Asien (z.B. var. japonica) und in O-Nordamerika (z.B. var. acuta) vor.
– Der Gattungsname Hepatica wie auch der deutsche Trivialname beziehen sich auf die Gestalt der Laubblätter. Die Laubblätter erinnern im Umriss an die Form der menschlichen Leber und begründeten früher nach der Signaturenlehre den Glauben an die Heilkraft bei Leberleiden.

I’m linking to Nicks..(334)
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