niedlich sind sie..:)

Keine Ahnung ob die Story stimmt  🙂
Während die Bewohner von Ho-Chi-Minh-Stadt durch kochend heiße Tage schwitzen, haben diese drei süßen Flaumbälle die beste Methode gefunden, um sich abzukühlen. Da die Temperaturen in der Stadt bereits satte 30 Grad Celsius überschritten haben, suchen alle Lebewesen nach effektiven Wegen, um der wahnsinnigen Hitze zu entkommen. Dieses entzückende Trio weißer Hündchen, die winzigen Eisbären ähneln, beschloss, den Kühlschrank ihres Besitzers zu übernehmen. In einem Video, das am 5. Januar aufgenommen wurde und seither die viralen Runden in den Medien macht, sind die drei kleinen Hunde in den Kühlregalen zu sehen, die perfekt zu ihnen passen. – Nach dem glückseligen Ausdruck auf ihren süßen Gesichtern zu urteilen, war das eine brillante Idee! Sonst würden sie sich mit ihrem dicken Fell schrecklich heiß fühlen. Es scheint jedoch, dass jemand in der nächsten Saison einen größeren Kühlschrank kaufen muss!


Quelle:Viral – 10.01.2018(updated 17:23 10.01.2018)

Anna #16 – besondere Warteraum

Im/am Stockholms Hauptbahnhof (Central) gibt es seit den 1870er Jahren einen königlichen Warteraum.
1904 wurde es an seinen jetzigen Standort verlegt und erhielt in Neu Rokoko Stil von SJ-Chefarchitekten Folke Zettervall eine anspruchsvolle Innen-einrichtung. Der Warteraum wurde 1927 erweitert und mit Wandgemälden von Filip Månsson, neuen Möbeln von Carl Malmsten und Kronleuchtern von NK ausgestattet.
Das dritte Foto zeigt das Südende des Bahnhofs und den Eingang zum königlichen Warteraum.

• Der Royal Warteraum wurde in erster Linie als zeremonielle Umgebung geschaffen, in der das Staatsoberhaupt die zu Besuch kommenden Monarchen und Präsidenten willkommen hieß. Schwedens Königshaus hat heute noch Zugangsrechte zum Warteraum, wird aber auch vom Eigentümer vorsichtig und zurückhaltend genutzt. – • Obwohl es heutzutage selten benutzt wird, ist der versteckte Warteraum immer noch da.
• Seidenbezogene Möbel, Kronleuchter und feine Details in Blau und Gold machen es zu einer ungewöhnlichen Wartehalle.

• Die königliche Wartehalle ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Es wurde während Veranstaltungen wie „Open House Stockholm“ 2017 für Besucher geöffnet.

(Fotos klicken, grösser sehen)

Artis Projekt – (Fotos klicken,grösser sehen)
nächstes mal am 24.Januar 2018.

Leben mit Büchern #10

Ich hab ein ziemlich altes Buch bei mir gefunden. Es lag in einen Regal und schwer war es, 700 Seiten und Beilagen. Da musste ich natürlich drin blättern. Ich war diesmal ein wenig erstaunt über diesen Fund, hatte es total vergessen. Inzwischen ist ja Buch und  Bahn noch viel älter seit der Ausgabe 1956. – „Schwedens Eisenbahnen hundert Jahre: SJ 1856-1956 / Memorandum der Königlichen Bahnverwaltung anlässlich des 100. Jahrestages der Staatsbahnen, herrausgegeben. • Ausgabe 1. Dezember 1956.

Die Staatsbahnzeit
○ Als ab 1856 die ersten „Stammbahnen“ genannten Hauptstrecken eröffnet wurden, begann eine enorme Entwicklung, als Kungliga Järnvägsstyrelsen entlang aller Strecken Bahnwärter beschäftigte, Dienstwohnungen für alle Bahnwärter und das Bahnhofspersonal einrichtete und Architekturabteilungen schuf, die über das Aussehen der Bahnhöfe und die Anlage und Gestaltung der Bahnanlagen entschieden. Bis 1973 gab es eine eigene Gartenabteilung, die für die Ausschmückung der Bahnhofsplätze zuständig war.
○ Die Bedeutung der Staatsbahnen wuchs bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, nicht zuletzt durch einen Reichstagsbeschluss von 1939 über die Allgemeine Eisenbahnverstaatlichung in Schweden, wonach sehr viele der zahlreichen schwedischen Privatbahnen verstaatlicht und in das Kungliga Järnvägsstyrelsen eingegliedert wurden. Dadurch erreichten die Staatsbahnen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg eine starke Stellung.

Privatisierung:
In den 1980er Jahren war es Ziel der schwedischen Verkehrspolitik, die SJ aufzuteilen und zu verkaufen. Zunächst wurde das Streckennetz vom Zugbetrieb getrennt: Das Streckennetz wurde 1988 an Banverket übertragen, eine staatliche Gesellschaft (Behörde), die bis zum 31. März 2010 für die Infrastruktur des schwedischen Eisenbahnverkehrs verantwortlich war. Am 1. April 2010 wurden diese Aufgaben von der neu gegründeten Behörde Trafikverket übernommen, die zudem für Bau und Unterhalt der Straßen zuständig ist.

(Fotos klicken, grösser sehen)

zum Fotoprojekt bei Pat Kerkis-Farbkleckse könnte ihr
hier „Leben mit Büchern“ näheres nachlesen.