…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #36 Verbindungen

LogoPunktPPDiese Woche bei Sunny ist das Thema –Verbindungen – (Vorschlag von Yvonne)  – Einige Beispiele zu –Verbindungen-…..
• Gleise Vorfahrt auf traditionellen Eisenbahn Verbindungen über Schotter. (hier in der Nähe, wird zur Zeit verbessert)

• in der Telekommunikation (z.B. Kaknästornet und Antennen-plattformen) in Stockholm.


Brücken- und Schiffs-Verbindungen. Brücken verbinden von einen Stadtteilen zum anderen (in London hab ich die fotografiert)

Ketten Verbindungen in allen möglichen Formen (solche kann man überall finden/sehen)

Und auch..
Abstrakte Computer-Netzwerk-Verbindungen (Informationen Chaos)
• Verbindungstechnik (Elektrotechnik)
• im Bauwesen die Holzverbindung
○ in der Chemie reine (homogene) Stoffe, die bei chemischen Reaktionen entstehen (chemische Verbindung)
○ in der Geodäsie die Messung zweier Punkte (Verbindungsvektor)
○ in Beziehungen

(Foto klicken,grösser sehen)

26 Kommentare zu „…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #36 Verbindungen

  1. Die Antennenplattform auf dem Kaknästornet ist ja schon einzigartig. Sowas habe ich noch nie gesehen.
    Wie immer eine umfassende und sehr interessante Zusammenfassung!
    Liebe Grüße Sabienes

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  2. Liebe Elke,
    Du hast ja wirklich das ganze Spektrum rund um die Verbindungen abgedeckt. Herrliche Bilder, z.B. die Gleise mit dem Blümelein sind einfach anrührend. Das Zitat sagt alles und stimmt uns nachdenklich.
    Lieben Dank für diesen gelungenen Beitrag zum Projektthema.
    Lieben Gruß
    moni

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    1. @monisertel

      Danke liebe Moni..
      Das Thema ist ja so vielfaltig und ich fand es spannend..
      Nicht wahr, bin ganz deiner Meinung, das Zitat sagt alles..
      Ich freu mich sehr, das dir mein Beitrag gefällt..
      Lieben Gruss ♥
      Elke

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  3. Ein schönes Zitat hast du diese Woche für uns. Aber auch die Bilder finde ich interessant. Es gibt wirklich viele Verbindungen, meistens mehr als man denkt.

    Wünsche dir einen schönen Sonntag und liebe Grüße
    Julia

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  4. Hallo Elke,

    tolles Foto von den Gleisen, das neben der Verbindung auch die Kraft der Natur zeigt, sich immer wieder durchzusetzen ♥. Das Thema auch mit der Telekommunikation und deren häßlichen Masten zu verbinden, finde ich gut. Eigentlich fehlen auch noch die alles verunstaltenden Satelittenschüsseln, an die habe ich aber auch nicht gedacht. Auch ein gutes Beispiel dafür, wie schrecklich manche Verbindungen das Stadtbild verschandeln, oder?

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. @Sandra

      Hallo Sandra,
      Danke..das ist ja etwas das irgendwie zu mir gehört (die Gleise etc)
      Die Masten müssen ja sein..die stören mich nicht.

      Aber die Satelittenschüsseln sind mir auf den Balkons etc ein Kräuel.
      Die sah man hier früher fast nie, aber seit den vielen „zugezogenen“, sind es jede Menge.
      Tja die Kanäle nach sonstwohin wollen sie ja empfangen.
      Schrecklich schaut das aus..die verschandel leider die Stadtbilder sehr..

      Liebe Grüsse
      Elke

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      1. Ich frage mich immer, ob nicht ein paar mehr Leute sich eine Schüssel teilen könnten. Wir sind hier im Haus drei Parteien und haben auch nur eine.

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      2. @Sandra

        Tja liebe Sandra das ginge sehr gut, wenn man die gleiche Sprache spricht.

        Aber hier sind es keine Schweden die Schüsseln haben (das braucht man hier nicht, man kann auch so fast alles empfangen) sondern nur die „Zugwanderten“..
        und die sprechen ja alle verschiedene Sprachen und ziemlich viele machen sich nicht die Mühe richtig schwedisch zu lernen..

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  5. Das stimmt, alles ist irgendwie miteinander verbunden. Die alten griechischen Philosophen waren gar nicht dumm.
    Eine schöne Zusammenstellung von Verbindungen. Ich war mal wieder eher sparsam unterwegs.

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      1. Und ich war erfreut es hier zu lesen weil es auch mein Gedanke war…:-)
        Ich glaube, dass alles schon mal da war, und dass es irgendwo gespeichert ist. Man sagt ja auch: „Das Rad muss nicht neu erfunden werden!“. Wir kriegen nur heute die Verbindung dazu nicht mehr so hin. Aber bis in die Zeit von Heraklit muss man gar nicht gehen. Wenn man liest, was sie vor gut 100 Jahren allein auf dem Gebiet der Medizin z.B. schon wussten, kann man auch staunen. Und erst recht darüber, dass es heute keine Anwendung mehr findet, und uns leider bis heute auch weitgehend vorenthalten wird…

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      2. @Teamworkart

        Das freut mich liebe Sabine.. 🙂
        Ich denke du hast Recht in deiner Vermutung.
        Und du hast schon Recht, man muss nicht soweit zurück gehen..
        100 Jahre zurück reicht schon..
        Lieben Gruss, Elke

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