..Punkt, Punkt, Punkt #18 – Gesundheit

LogoPunktPPSunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diese Woche –Gesundheit-  – *hm mancher hat das Glück gesund zu sein und mancher nicht. Es kann sich aber schnell ändern ohne direktes Zutun. ○ Ich esse Äpfel seit einiger Zeit wieder oft, aber ich schäle sie..

Und hier die „Storry“ zum Apfel..- Äpfel sind lange mit einer gesunden Ernährung in Verbindung gebracht worden. Die Frucht ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen und Vitamin C. (ich hab nicht alles übersetzt, nur teilweise)
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“An apple a day keeps the doctor away”
○ Obwohl der Begriff relativ neu ist, das Konzept ist ziemlich alt. Die alten Römer und Angelsachsen, sagten sie, wussten um die gesunden Eigenschaften von Äpfeln. Die Frucht erschien auch in der traditionellen Ayurvedischen Medizin, zurück ungefähr in etwa 1,500 Jahren im südlichen Asien. Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat.

In Asien, insbesondere in Indien, wird Ayurveda als Heilmethode auch wissenschaftlich gelehrt und von der Bevölkerung akzeptiert. Im westlichen Kulturkreis dagegen setzt man Ayurveda zumeist für Wellness-Zwecke ein, was in Asien erst durch den wachsenden Tourismus zum Thema wurde. Ayurveda widerspricht vielen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und seine Wirkung konnte nach dem Grundprinzip der evidenzbasierten Medizin bislang nicht bewiesen werden.

○ But just how long ago did humans coin the adage “An apple a day keeps the doctor away”?
○ “It sounds as if it should be really old, but in fact the first recorded use is in the 1860s, when it is said to be an old saying from Pembrokeshire in Wales,” said author of “An Apple a Day: Old-Fashioned Proverbs and Why They Still Work.”
○ The original phrase, ‘‘Eat an apple on going to bed, and you’ll keep the doctor from earning his bread.” In the 19th century and early 20th, the phrase evolved to “an apple a day, no doctor to pay” and “an apple a days sends the doctor away,”. In its current form, was first published in 1913 by Elizabeth Mary Wright, the wife of the philologists Joseph Wright, in the book Rustic Speech and folklore.
○ Although the term is fairly new, the concept is quite old. Ancient Romans and Anglo-Saxons, she said, knew about the healthful properties of apples. The fruit also pops up in traditional Ayurvedic medicine, dating back about 1,500 years in southern Asia.


(Foto klicken,grösser sehen)

20 Kommentare zu „..Punkt, Punkt, Punkt #18 – Gesundheit

  1. Guten Morgen, liebe Elke,

    heute geht’s in unserer Runde ziemlich apfelig zu. Das gefällt mir. Dein Beitrag ist sehr interesssant. DANKE.

    Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen hat durchwegs auch Wurzeln in unserem Abendland. Leider ging sie nach der Antike einen ganz anderen Weg.

    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche
    Barbara

    PS: Karte unterwegs! 🙂

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    1. @Barbara

      Gute Morgen liebe Barbara..
      *lach* macht nichts finde ich..Äpfel sind ja gesund..und das ist das wichtigste..
      Ja das stimmt schon..aber so ist es mit manchen Dingen..

      Danke ich wünsch dir auch einen guten Start in die neue Woche..
      Herzliche Grüsse, Elke

      (freu mich)

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  2. Ich bin mir sicher, dass Arjurvedische Medizin, genauso wie andere alternativen Heilmethoden ihre Berechtigung haben, genauso wie der bekannte tägliche Apfel. Die Schulmedizin ist manchmal zu arrogant, um dem Recht zu geben.
    Lustig, dass du und Sunny die gleiche Idee gehabt habt!
    LG Sabienes

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  3. Hallo Elke,

    du hast also auch den Apfel gewählt. Schon witzig aber irgendwie mit dem Thema verbunden.
    Der Originalspruch: ‘‘Eat an apple on going to bed, and you’ll keep the doctor from earning his bread.” gefällt mir übrigens noch viel besser und ich kannte ihn nicht. Danke fürs Zeigen ♥.

    Liebe Grüße
    Sandra

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  4. Interessant, was du über Ayurveda schreibst. Das passt gut zu meinem heutigen Beitrag. In Asien wird diese alte, traditionelle Heilmethode wissenschaftlich gelehrt, im westlichen Kulturkreis konnte eine Wirkung wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Schon klar, man kann das ja auch nicht separieren, und davon abgesehen, hat hier niemand Interesse an solchen Methoden (außer als Wellness). Medizinisch lässt sich damit kein Geld verdienen.
    In Asien hat man auch eine ganz andere Einstellung, da wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Im Ayurveda, wie z. B. auch in der Chinesischen Medizin. Da werden die Ärzte bezahlt, wenn ihre Patienten gesund sind. Das ist doch viel einleuchtender als unsere „Teile-Medizin“, wo jeder Arzt nur noch seinen Bereich behandelt…

    LG Sabine

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    1. @Teamworkart

      Ist schon erstaunlich liebe Sabine, das wir beide zum Thema so ähnlich geschrieben haben..
      Ich finde das auch sehr interessant..
      Schwer zu sagen welche „besser“ ist, die in „unseren“ Kulturkreisen oder die Ayurveda.
      Geld hat natürlich einen grossen Einfluss.

      Liebe Grüsse, Elke

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