Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 22

P1260996Heute hat Herr Hamilton Ex’chen durch Zufall diesen Burchen gefunden, mit dem er sich angefreundet hat. – Diesen Burchen Namens *le Shuttle* kenne ich von früher. Er war damals beim Start des Shuttles durch den Eurotunnel..Und ich bekam diesen Burchen als wir eine Tagung in London hatten und wir ohne Fahrgäste mit einen der ersten Eurostar Züge von Paris nach London durch den Kanal fuhren..Das war ziemlich cool…Hamilton rief natürlich sofort er wolle auch damit fahren..als er das hörte. Nö solche kleinen Kerle sind nicht zugelassen, sagt ich ihm….*g


Ich hatte mal vom Eurotunnel 1994-2014 – >>20 Jahre Eurotunnel << berichtet.


Lieber Worti – Ex’chen hat sich angefreundet..
-(Foto klicken,grösser sehen)

26 Kommentare zu „Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 22

  1. Meine Elke, da hat Herr Hamilton wieder was gefunden.
    Wir sind auch schon mal durch den Tunnel gefahren.
    Da musste ich kauen, weil meine Ohren sich wie im Flieger fühlten.
    Nimm ihn mit, wenn du zur U-Bahn gehst, da ist doch eine Art Tunnel…
    deine Bärbel

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    1. @minibares

      Der findet täglich was liebste Bärbel..

      Oh das wusste ich nicht, oder hab ich das vermasselt und du hattest er erzählt?
      Blöd wenn man solches Ohren Problem bekommt..Ich nehme mein Hörgerät raus beim fligen..

      Oh das ist ne gute Idee liebste Bärbel..Ich werde ihn morgen mitnehmen..
      Danke für den Tipp…
      deine Elke

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      1. @Ilanah

        Genau…

        UK hat Draht/Gitter rund um am Eingang/und Haltestelle zum Tunnel gebaut und sie haben ja Kontrolle..Ich vermute die Wagons sind abgeschlossen bei der Ankunft und durchfahrt..
        Ist ja unangenehm für die Passagiere der Züge..
        Wie meinst du in den Griff bekommen ?? Das was möglich ist, hat man getan..Man kann diese Menschen ja nicht erschiessen..

        Die grossen Laster (Autos) haben auch riessen Probleme, weil sie versuchen mitzufahren..Und da Kontrolle ist müssen sie wieder raus aus den Lastern..

        Übrigens die meisten die dort sind, kommen ja nicht aus Ländern wo Krieg herscht..

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      2. Ich meinte, dass Frankreich sich ja nach wie vor weigert, an den Ursachen Abhilfe zu schaffen. Also in Nordafrika zu helfen, damit Leute erst gar nicht fliehen müssen.
        D-land begreift jetzt so langsam, dass man an die Ursachen ran muss, damit die Menschen nicht fliehen müssen.

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