..Punkt, Punkt, Punkt #4

Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Auch diesen Sonntag bin ich spät.. bzw mein Beitrag erst jetzt…..Das Thema ist –Friedhöfe-
Friedhöfe sind so verschieden, gross  oder kleine im Anschluss zu Kirchen oder ohne und in allen möglichen Architektur Varianten auf der Welt..Ich gehe gerne auf Friedhöfe, zum fotografieren, ausruhen, nachdenken….Ich mag diese Ruhe, die über allen Friedhöfen liegt…sie sind Stätten der Erinnerung. Da diese Varianten sehr praktisch für Angehörige sind, die keine Gelegenheit für die Grabpflege haben, finde ich –Minneslund– oder –Urnengemeinschaftsgrab– gut und eventuell passend.
Stockholm die zwei grössten – Beide Friedhöfe haben auch jüdischen Friedhof in dem jeweiligen.
1 ○ Norra begravningsplatsen (einer der grössten in Schweden) – ein kleiner Auszug..Man kann dort sehr lange verweilen/spazieren..und hat immer noch nicht alles gesehen.


2 ○ Skogskyrkogården (in deutsch „Waldfriedhof“) ist ein Friedhof im Südstockholmer Stadtteil Enskede. Er wurde von den schwedischen Architekten Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz zwischen 1917 und 1940 angelegt und ausgebaut. Die ersten Planungen für die Anlage eines großen Friedhofs im südlichen Teil Stockholms begannen 1912. Für diesen Zweck kaufte die Stadtverwaltung ein Grundstück von 85 Hektar bei Enskede, später wurde es auf 108 Hektar aufgestockt. Das Grundstück bestand vor allem aus Sand- und Kiesflächen sowie einer größeren Kiesgrube und war mit Koniferen bewachsen. 1915 wurde ein internationaler Architekturwettbewerb zur Gestaltung des südlichen Friedhofes ausgeschrieben. Dabei sahen die Regeln vor, dass der Gewinner einen klaren und möglichst einfach strukturierten Plan vorlegen musste, der keine größeren Eingriffe in die Landschaft nötig machte und der vor allem auch würdevoll genug für einen Begräbnisplatz sein musste. Die notwendigen Gebäude sollten sich dabei in dieses Ensemble einpassen.


Skogskyrkogården wurde 1994 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Nach Auffassung der UNESCO ist Skogskyrkogården ein bedeutendes Beispiel unseres Jahrhunderts für die Verschmelzung von Architektur und Kulturlandschaft zu einem Friedhof. Skogskyrkogården hat großen Einfluss auf die Gestaltung von Begräbnisstätten in der ganzen Welt gehabt.


Le Cimetière du Père-Lachaise ist der größte Friedhof von Paris und zugleich die erste als Parkfriedhof angelegte Begräbnisstelle der Welt. Er ist nach Pater François d’Aix de Lachaise benannt, auf dessen Gärten der Friedhof errichtet wurde. Mit rund 3,5 Millionen Besuchern im Jahr ist er eine der meistbesuchten Stätten in Paris.
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Ein Luftbild vom Friedhof Père Lachaise in Paris.
Mit dem  Aufzug auf dem Montparnasse-Turm Aussichtsplattform ist ein spannendes Erlebnis. Ich habe das Foto von einen Freund bekommen. Wenn alles nach Plan geht, wird meine nächste Reise wiedermal nach Paris gehen, und ich werde dann diesen Friedhof besuchen. Das habe ich mir schon lange vorgenommen. Und falls ich es kann (wegen meinen Schwindel) auch auf den Montparnasse-Turm fahren.



(Fotos klickn,grösser sehen)

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