Countess of Lovelace – Gestern (10.Dez) war ihr 197.Geburtstag.

Gestern hab ich das über Go-ogle gefunden.  Sollte ich ja eigentlich schon wissen, das sie als erste Programmiererin der Welt betrachtet wurde.  Tja der Mensch lernt eben nie aus. Ich fand das sehr interessant.

Augusta Ada Byron King, Countess of Lovelace, allgemein als Ada Lovelace bekannt, geboren als Augusta Ada Byron (* 10. Dezember 1815 in London; † 27. November 1852 ebenda) war eine britische Mathematikerin. Für einen nie fertiggestellten mechanischen Computer, die Analytical Engine, schrieb sie das erste Programm. Aus diesem Grund wird sie als erste Programmiererin der Welt betrachtet. Die Programmiersprache Ada und die Lovelace Medal wurden nach ihr benannt. In Australien wurde die von Valerie Aurora und Mary Gardiner 2011 gegründete Ada Initiative nach ihr benannt, die sich für vermehrte weibliche Teilhabe im Open-Source-Umfeld einsetzt.

Auch das wusste ich nicht –  das Lord Byron ( ein britischer Dichter) ihr Vater war.

Augusta Ada Byron wurde am 10. Dezember 1815 als Tochter von Anne Isabella Noel-Byron, 11. Baroness Wentworth und Lord Byron geboren. Lord Byron hatte drei Kinder von drei Frauen, nur Ada war ehelich geboren. Adas Mutter zog aufgrund andauernder Auseinandersetzungen mit Lord Byron am 16. Januar 1816 gemeinsam mit der einen Monat alten Ada zu ihren Eltern nach Kirkby Mallory. Sie ließ ihren Mann durch eine ärztliche Untersuchung für geisteskrank erklären, sodass sie trotz der gesetzlichen Bestimmungen, die Vätern im Falle einer Trennung das alleinige Sorgerecht zusprachen, ihre Tochter mitnehmen konnte. Am 21. April unterzeichnete Lord Byron eine Trennungsurkunde und verließ England wenige Tage danach. Lord Byron hatte keine Beziehung zu seiner Tochter; er starb, als Ada neun Jahre alt war. Adas mathematisch interessierte Mutter, die Geometrie und Astronomie studiert hatte, ermöglichte Ada eine naturwissen-schaftliche Ausbildung, in deren Verlauf sie die Mathematikerin Mary Somerville und Charles Babbage kennenlernte, dessen Mitarbeiterin sie wurde.

Mit 19 Jahren heiratete Ada Byron William King, 8. Baron King (1805–1893), der 1838 zum 1. Earl of Lovelace erhoben wurde. Auch er verfügte über eine mathematische Bildung und ließ sich, da Frauen zu dieser Zeit der Zutritt zu Bibliotheken untersagt war, Ada zuliebe in die Royal Society aufnehmen, wo er für sie Artikel abschrieb.

B-S-u-M (# 5) – wer kennt ihn nicht..

Heute hab ich keinen schönen Brunnen, sondern Sherlock Holmes – Mein Beitrag – Nr 5 – zu Lucie misslu -BSuM .  (Ich war das letzte mal in London vor ca 2 Jahren, und hab diese Fotos gemacht).
Sherlock Holmes ist eine vom britischen Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle geschaffene Kunstfigur, die in seinen zur Zeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts spielenden Romanen als Detektiv tätig ist. 1886 skizzierte Doyle, während er als Arzt in Southsea, Hampshire, tätig war, erste Entwürfe zu einer Geschichte um einen rational arbeitenden Detektiv namens Sherrinford Holmes, der mit seinem Freund Ormond Sacker in der Baker Street 221b in London lebt.
Holmes sieht sich als Ergänzung oder Alternative zum police detective (dt.: Kriminalpolizist). Mitunter bittet auch die staatliche Polizei (z. B. in Gestalt des Inspektors Lestrade von Scotland Yard) um Holmes’ Unterstützung.
Erzähler der meisten Geschichten ist der praktisch veranlagte, bodenständige Dr. Watson, der enge Freund und zeitweilige Mitbewohner des Detektivs, dem die Rolle des Chronisten zufällt. In der Londoner Baker Street bekam im 20. Jahrhundert ein Haus die Nummer 221b, darin befindet sich heute ein Sherlock Holmes Museum.

Holmes’ „Wiederauferstehung“
1901 wurde Doyle von einem Freund auf eine Legende aufmerksam gemacht, nach der eine Familie im Dartmoor von einem geheimnisvollen Geisterhund verfolgt wurde. Doyle war fasziniert von dem Stoff und entschied, daraus einen neuen Roman mit Sherlock Holmes zu machen, der vor seinem Tod in der letzten Kurzgeschichte spielen sollte. Der große Erfolg des Romans The Hound of the Baskervilles (dt.: Der Hund der Baskervilles).

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