Macht hoch die Tür (Nr 9)

Und wieder ist Donnerstag und damit ist Kalle’s Idee der Türendonnerstag aktuell.

Und diesmal nehme ich euch mit nach Helsinki für die Nr 9.

Es sind drei Türen nebeneinander. Aber nur die mittlere hat das Wappen oben. Das Haus der Stände, entworfen vom Architekten Karl Gustav Nyström, befindet sich am Senatsplatz in Helsinki.
Symbolische Bronzefiguren: Die Haus-Fassade verschönert durch eine Tympanon und Säulen, die an griechische Tempel erinnert werden. Im Gavelfält sieht man die vom Bildhauer Emil Wikströms allegorische bronze Figuren, die Centralgestalt,  Zar Alexander I – der Stadfästande die finnischen Gesetze und Rechte. Es wurde 1903 fertiggestellt.

Das Haus der Stände (Säätytalo in Finnisch, Schwedisch Ständerhuset) ist ein historisches Gebäude in Helsinki, Finnland. 1891, als es gebaut wurde, beherbergte es die drei commoner Stände der vier Stände (Adel, Priester, Bürger und Bauern) des Reichs von Finnland. Die Ländereien wurden durch die Stiftung das Einkammerparlament von Finnland bei der Parlamentsreform 1906 abgelöst. Das Parlament ließ sich räumlich anderswo nieder.
Die Diet von Finnland (Finnisch Suomen Maapäivät, später Valtiopäivät; Schwedisch Finlands Lantdagar), war die gesetzgebende Versammlung der Großherzogtums Finnland von 1809 bis 1906 und der Empfänger der Befugnisse der schwedischen Reichstag der Stände.

Die Staatssekretariat Kanzlei übernahm die Verwaltung des Ständehauses im Jahr 1978. Eine gründliche Renovierung des Gebäudes begann 1988. Das innere wurde Ende 1991 und das äußere 1993 fertig.

20 Responses

      1. Bin gestern Nacht angekommen. Der Zug hatte fast ne Stunde Verspätung und Georg und Barbara haben mich in Duisburg abgeholt, weil es sonst keine Verbindung mehr nach Krefeld gegeben hätte.
        Grüßle Rosi

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  1. Jaja, die Schweden….doch schon unsere Lena sagte damals bei ihrem Sieg „alter Finne“ *g. Verwechslungen kommen vor, man muss den Sand nicht in den Kopf stecken! Deine Tür, bzw. deine Türen sind zwar pompös, doch mir gefallen sie. Ich muss ja nicht drin wohnen, da würde mir ein Jugendstilgebäude besser gefallen, dennoch besichtige ich solche sehenswürdigkeiten sehr gern. Ich fand auch, dass man früher oftmals mehr Wert auf Details gelegt hat, und die derzeitige Architektur ziemlich glatt und oft langweilig wirkt. Danke dir für ausführlichen Infos, die du uns wieder übermittelt hast, dadurch lernt man richtig viel kennen! Liebe Grüsse Kalle

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  2. Vivi

    wirklich eine Pracht zum Ansehen, ich bin ganz der Ansicht von Katerchen, dass heutzutage sich so etwas niemand mehr erlauben kann. Daher ist es gut, dass man doch noch so schoene Gebaeude sieht udn so schoene Tore und Tueren

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  3. Liebste Elke,
    schöne Türen in einem wunderschönen Haus.
    Das Wappen mit der Fackel der Freiheit (vermute ich einfach mal😉 ) und dem Gesetzt zur Seite, sehr, sehr schön.
    Die Siegelungen gefallen mir …
    Zar Alexander im Fries als Hauptperson, Erinnerung an alte Zeiten…
    Das Ganze schaut wahrlich aus wie griechisch.
    Diese Muschel ganz oben drüber, die ist auch interessant. Als ob eine Königin dort thront.
    Und die Laternenmasten kann man gar nicht als solche benennen, sie sind so zauberhaft.
    Allerliebste Grüße zu dir
    deine Bärbel

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