bunt, viel Leute und tolle Stimmung :)

Wir waren Gestern in der City um unter anderen die Pride Parade anzuschaun.  Das Pride – Festival in Stockholm 2012 war zwischen 31.7 – 4.8. Wir haben uns aber nur die Parade angeschaut. Die Pride Parade hier in Stockholm  zog  über 45 000 Teilnehmer und knapp eine halbe Milion Zuschauer an.  Bei soviel Menschen ist es unmöglich gute Fotos zu machen. Die Profi Fotografen dürfen ja im Gegensatz zu uns Hobby Fotografen, auf der Strassen Mitte sein. Was ich schön fand, war das die Kirche auch representiert war. Ebenso die Polizei und Militär etc. waren representiert.
Und fast alle politischen Partein waren representiert. Die hab ich nicht fotografiert:) Dies ist ein Auschnitt.

Fotografieren war gern gesehen und oft mit Handkuss bedankt.

Macht hoch die Tür (I)

Ist der Titel zu Kalle’s Idee den Türendonnerstag. In Bloghausen, gibt es den nun ganz ungezwungen Donnertags bis zum Jahresende. Regelmässig  jede Woche werde ich nicht die Möglichkeit haben, aber ab und an mal einen schönen Hauseingang zeigen ist drin.

Für den Start habe ich die in Stockholm sehr bekannte (und exklusive) Strasse – Strandvägen – ausgesucht.
Strandvägen 49 /Bajonetten 1 (Eckhaus) wurde 1894-1895 durch den Bauherrn Isaak Hirsch und den Baumeister O. Herrström gebaut. Der Architekt war Kjell Strömberg, der auch viele andere Gebäude am Strandvägen entworfen hat. Isaak Hirsch kaufte zahlreiche Grundstücke, sowohl entlang Strandvägen und Karlavägen. Er erkannte das Potential der Lage und baute deshalb mehrere Häuser, die er später verkaufte, als der Wert stieg. In Strandvägen 49, hatte er auch seine eigene Wohnung. Die Initialen (IH) oberhalb der Tür ist sein Name.

Strandvägens History von Anfang bis Heute: Von Ladugårds (Scheune) Strand Straße zu einem großen Boulevard. – Strandvägen hiess seinerzeit  Ladugårds Strandgatan und war ein Slum Quartier. Dieses bestand aus Schuppen Gebäude, die kaum ein Dach hatten, die Wege, die es gab waren kleine schmale Pfade, die nur zu Fuß zu begehen waren und es war Trödel in jeder Ecke. Der stinkende Gestank blieb konstant. „Es brauchte wirklich eine visionäre Zukunft um die schlafenden Möglichkeiten in der Skräpiga, stinkenden und berüchtigten Viertel.“ zu erkennen, schriebt Carl Olov Sommar ( Bonnier) Allerdings war es schwierig, sich die enorme Veränderung damals vorstellen zu können, die erforderlich wäre. Zur gleiche Zeit begann auch Nybrokai auseinander zu fallen. Nach zwei Jahren langen Streit sagte seine Königlichen Majestät das der Plan Strandvägen umgesetzt werden sollte und somit begannen die Bauarbeiten.