Heute auf dem Heimweg traf ich die beiden..

…ich hab eigentlich Angst vor Dackel weil mich mal einer in meiner Kindheit gebissen hat. Aber dieser war so niedlich und nur 10 Wochen alt..da musste ich die beiden einfach fotografieren..Der Junge fand das toll, und hatte nichts dagegen. Er war so stolz auf seinen kleinen Hund. Aber da keine Eltern in der Nähe waren die ich fragen konnte, hab ich sicherheitshalber Gesicht und Kopf des Jungen nicht fotografiert.

tierisch..

..im Fotoblog gehts diesen Monat um Raubkatzen.
Das hier sind keine aber ich finde sie „niedlich“ 🙂
Hier im Zoo….

Järven (Gulo gulo) ist über die Taiga- und Tundragürtel der nördlichen Halbkugel verbreitet. Sein heutiges Verbreitungsgebiet umfasst Skandinavien, das nördliche Sibirien, Alaska, weite Teile Kanadas und vereinzelte Populationen im Nordwesten der Vereinigten Staaten.
Im Sommer zeigt der Järv (Vielfraß) ein ganz anderes Jagdverhalten als im Winter. In der warmen Jahreszeit betätigt er sich vor allem als Aasfresser, sucht aber auch nach Vogeleiern, Baumtrieben und Beeren. Nur selten reißt er junge Rentiere und Elche, wenn er sie unbewacht antrifft.
Im Winter nutzt der Järv seine Überlegenheit gegenüber großen Säugetieren, da er sich ihnen auf dem Schnee fast geräuschlos nähern kann, ohne einzusinken. Seine Hauptbeute sind in dieser Zeit Schneehasen, Mäuse, Eichhörnchen und Schneehühner, gelegentlich aber auch junge Rentiere, Elche.