GEO-ABC: P – wie Pattaya

– Ich hohle auf 🙂
 Hier das „P“ im Alphabet für Quizzys Projekt.
P“ wie Pattaya. Diesmal lasse ich Europa hinter mir und bin in Thailand. Das letzte mal war ich vom 18.Dez 2004 – 15.Jan 2005 dort. Anlass war der Geburtstag des Vaters meines Patenkindes. Ja, es war zur Zeit des Tsunami (tsoo-nah-mee).

Pattaya (Thai: พัทยา) ist ein international bekannter Badeort. Er liegt im Landkreis (Amphoe) Bang Lamung der Provinz Chonburi zwei Stunden Autofahrt SüdSüdOst von Bangkok an der Siambucht. Der Golf von Thailand (Thai: อ่าวไทย – Ao Thai, ehemals Golf von Siam) ist Teil des Südchinesischen Meers und damit ein Randmeer des Pazifischen Ozeans, das im Westen und Norden von der etwa 2600 Kilometer langen Küste Thailands, im Osten von Kambodscha und Vietnam und im Südwesten von Malaysia umschlossen wird.

Historischer Überblick:
Die Umgebung des heutigen Pattaya wird nur ganz am Rande der thailändischen Geschichte erwähnt. Bei der Belagerung der siamesischen Hauptstadt Ayutthaya durch die Burmesen sah Phraya Taksin dass er nicht aus eigener Kraft standhalten konnte. Also machte er sich im Januar 1767 über Nakhon Nayok auf den Weg nach Rayong und Chantaburi, um dort zusätzliche Truppen zu sammeln. Zwischen Na Kluea und Bang Lamung schlug er sein Lager auf. Auf dem Rückweg von Chantaburi mit dem Schiff traf er südlich von Chonburi auf Tong Duan, den späteren König Phuttayodfa Chulalok (Rama I.), beide zusammen konnten anschließend die Burmesen für immer aus dem Land vertreiben.

Noch in den 1950er Jahren bestand der Küstenabschnitt zwischen Si Racha und Sattahip nur aus einer Handvoll Dörfern. Die Bucht von Pattaya selbst war nur von einigen Fischerfamilien bewohnt, die hier das ruhige Wasser und die sichere Lage schätzten, waren sie doch im Norden und im Süden durch Landzungen und im Hinterland durch Hügelketten geschützt. An der nördlichen Landspitze wurde in früheren Zeiten Meersalz hergestellt, der heutige Name (Na Kluea – Salzfelder) deutet noch immer daraufhin.

Die eigentliche Geschichte des heutigen Pattaya beginnt erst in den frühen 1960er Jahren, als sich während des Vietnamkrieges in Sattahip eine Basis der US-Marine befand, daneben wurde Utapao von den USA als Airbase ausgebaut. Die GIs fuhren in ihrer Freizeit in das nahe gelegene Pattaya, um sich dort an den sauberen Stränden zu entspannen. Bald wurde der Ort zur „Rest and Recreation Area“ (R&R) des US-Militärs mit einem einzigen Hotel internationalen Standards, der Nipa Lodge. Heute ist das natürlich völlig anders, aber man kann auch jetzt noch GIs in ihre Freizeit dort am Strand sehen.

Nong Nooch – tropischer botanischer Garten ist ein botanischer Garten und eine Touristenattraktion, 500-acre (500 Morgen) (2.0 Km2)
Es ist eine Art siamesisches Dorf, die ungefähr 15 Kilometer von Pattaya entfernt ist. Nong Nooch tropischer botanischer Garten ist der größte botanische Garten in Asien. Im botanischen Garten kann man die größte Sammlung Orchideen in Thailand sehen. Mehr als 670 Sorten und Mischlinge werden hier, ein-schließlich eine sehr große Ansammlung Bonsais und unterschiedliche Art der Palmen gehalten. Fokus des Gartens sind auf südöstliche Asiaten, tropischer amerikanischer und Zentralafrika-Sorten von Cycads gerichtet. Laufende und fortfahrende Forschung am Garten hinsichtlich der Taxonomie und des Gartenbaus hat das Wissen über diese Betriebsgruppe weltweit erhöht. (The Cycad genebank is managed by Mr. Anders J.Lindstrom, a world renowned expert in cycads.)

Eine andere Touristenattraktion „The Sanctuary Of Truth“ ist absolut sehenswert. Der in Bau befindliche hölzerne Gebäude-komplex (Baubeginn war 1981, es sind 30 Jahre Bauzeit veranschlagt) zeigt mythologische Figuren der Thai-, Khmer-, laotischen und chinesischen Kultur.
Rāvaṇa (Sanskrit: रावण, Tamil:ராவணன்), der mythische Dämonenkönig von Lanka (möglicher-weise Sri Lanka), ist im Epos Ramayana der König der Rakshasas und Gegenspieler des göttlichen Rama. Oft wird er mit 10 Köpfen und 20 Händen dargestellt. Ravana kommt auch im thailändischen Kulturkreis vor, dort nennt man ihn Tosakanth.

(Fotos klicken, grösser sehen. Im Album gibst noch einige Fotos. Ich habe natürlich noch jede Menge Fotos von dieser Reise, aber die hab ich nicht Online) Übrigens das Foto wo ich die Affen im Arm halte sind in „No Nooch“ fotografiert. Und wo ich einen Pferdewagen kutschiere ist auf dem Gelände von “ The Sanctuary Of Truth“. Diese Fotos (Affen,Pferd) hab ich schon mal gezeigt 🙂

…hach war das schön

..bin gerade nach Hause gekommen nach einen 2,5 Stündigen Laufen (Spaziergang) und Foto Shooting. Es ist kalt hier aber die Sonne war am Himmel und strahlte so richtig intensiv. Einfach wunderschön. Die Schneekristalle und die Natur überhaupt.  Hab ca 250 Fotos geschossen, das will erstmal angeschaut und sortiert sein *schmunzel*. Muss erst essen bevor ich damit anfange. Ich fühl mich total gut nach all der frischen Luft und den herrlichen Eindrücken. Also bis später 🙂

KBKM – # 5

Dass man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -“Kunst braucht kein Museum” gezeigt.

Mein fünfter Beitrag steht diesmal in Saltsjöbaden (Vorort von Stockholm). Die Skulptur (Eisschnellauf) – ist ein Andenken an die allererste Winterolympiade.

Die I. Olympischen Winterspiele wurden vom 25. Januar bis 5. Februar 1924 in Chamonix (Frankreich) ausgetragen. Aber die Wettbewerbe von Chamonix wurden ursprünglich als Internationale Wintersportwoche im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1924 von Paris durchgeführt. Erst auf seiner 26. Sitzung am 6. Mai 1926 beschloss das IOC, den Wettkämpfen von Chamonix rückwirkend den Status der I. Olympischen Winterspiele zuzuerkennen.
Auch sechs Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges bekam Deutschland, das als Kriegstreiber angesehen wurde, keine Einladung zu den Spielen der VIII. Olympiade von Paris und durfte somit auch keine Wintersportler nach Chamonix schicken. – Frauen starteten nur bei Eiskunstlaufdisziplinen.
Extra Info:
Gillis Emanuel Grafström (* 7. Juni 1893 in Stockholm; † 14. April 1938 in Potsdam) war ein schwedischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startete. Er ist der Olympiasieger von 1920, 1924 und 1928 und der Weltmeister von 1922, 1924 und 1929.

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