der Tag heute :)

– Ich war heute in der City um endlich den neuen Pass zu bestellen. Ging alles reibungslos – aaaaaber als ich das fertige Foto von mir sah, wäre ich bald in Ohnmacht gefallen. Dabei hatte ich sie gebeten den ersten Versuch zu annulieren und nochmal zu machen. Sie war nett, kein Problem, also nochmal. Aber diese Maschine machte auch das zweite Foto ebenso schrecklich…Es ist ja keine normale Cam.
Fingerabdruck war kein Problem. Ein Glück das man den Pass nur der Passpolizei bei der Kontrolle am Airport zeigen muss und nicht anderswo, wenn man nicht will…*grins* (Die sind es ja gewohnt und erschrecken nicht so leicht..*lach)

– Es war Sonne und ich hatte die Cam mit, einige Fotos hab ich geschossen, aber es wehte so ein eisiger Wind um die Ohren, das ich dann doch schnellsten wieder nach Hause fuhr 🙂

– Und „juhu*..ich bekam heute den Brief vom KH das nichts gefunden wurde.


Schmiedekunst – # 15

Nun sind wir bei Nr #15 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und Brigitte (Blechi).
Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik – alles ist möglich.

Diesmal hab ich im Norden von Mallorca, als ich letztes mal dort war diese Fotos schossen.

Kurze Geschichte: Sóller [ˈsoʎə] ist eine der 53 Gemeinden der spanischen Baleareninsel Mallorca. Das Gemeindegebiet liegt in der Serra de Tramuntana im Nordwesten der Insel. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 43 km² und grenzt im Talkessel an die Gemeinde Fornalutx an. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch (Kastilisch). Der auf der Insel gesprochene katalanische Dialekt wird Mallorquí genannt.
Die ältesten Funde im Gebiet von Sóller wurden in der Höhle San Matja gemacht. Es handelt sich dabei um die 7000 Jahre alten Knochen des von mesolithischen Jägern erlegten, inzwischen ausgestorbenen Ziegenart Myotragus balearicus. Von der neolithischen Einwanderung, die um 3000 v. Chr. einsetzt war die Gebirgsregion nur am Rande betroffen.
Sóller – im Tal des Goldes – auf einer Insel, die außer bescheidenen Braunkohlevorkommen keine Bodenschätze birgt. Doch selbst das Gold, das die Mauren Sulliar nannten, kommt aus dem Boden und gab dem Ort seinen Namen. Damit sind aber nicht die weitläufigen Orangenplantagen von Sóller gemeint: Das Gold der Mauren war flüssig und stammte aus den Olivenhainen, die Sóller zur Zeit ihrer Herrschaft umgab. Ein „Tal des Goldes“ ist die Gegend um Sóller mit seinen enormen Gärten hort geblieben.


Die Fenster der Banco de Sóller. Die modernistische Fassade der Banco de Sóller, dem Bankgebäude direkt neben der Kirche, wurde 1889 ebenfalls von Joan Rubió i Bellver entworfen. Das Stadtbild wird von Patrizierhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert geprägt. Im ethnologischen Museum der Stadt, der Casal de Cultura (1740) in der Calle Sa Mar, kann man traditionelle Einrichtungsgegenstände, Kleidung, Handwerkszeug, Instrumente, archäologische Funde, Gemälde der dauernden Ausstellung – u. a. einen Picasso – sowie wechselnde Ausstellungen besichtigen.
Am Bahnhof von Sóller, 1911–1912 aus dem Can Mayol von 1606 umgebaut, erinnert eine Gedenktafel an Jeroni Estades, den Initiator der Sóller-Bahn. Seit kurzem werden in den renovierten Innenräumen des Bahnhofs Werke von Joan Miró, dessen Mutter aus Sòller stammte, und Pablo Picasso ausgestellt. Fotos, die beide Künstler gemeinsam zeigen, schmücken die ehemalige Wartehalle.