Schmiedekunst – # 14

Nun sind wir bei Nr #14 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von
 Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi). Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik.

Diesmal im Centrum von Stockholm – Klara Östra Kyrkogata 10 – Diese Gitter Türen sind seitlich am Eingang des Gebäudes angebracht.

Kurze Geschichte zum Haus: Läkaresällskapets hus
The premises of The Swedish Society of Medicine“. Das Haus ist ein Schatz der schwedischen Architektur. Es wurde vom Architekt Karl Westman 1906 entworfen. Das Haus wurde im Namen von SLS (The Swedish Society of Medicine) im Jugendstil gebaut, das höchste Mode war. Seitdem ist das Haus Treffpunkt für Mitglieder der SLS und Konferenzen.


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Marodes Motiv 5 – Ofen? in Peenemünde

Donnerstags der Tag der maroden Motive. Marode oder hässliche Motive – Motiv 5 zu – >>Falks Aktion >> … …Ich finde solche Motive spannend und manche haben irgendwie auch Charm aber nicht immer. Dieses Motiv erwecken nur schlimme Erinnerungen. Dennoch es ist deutsche Geschichte. Über das heutige Museum könnt ihr >>>hier lesen wer mag.

Diesen Ofen? (ich weiss nicht mehr genau ob es ein Ofen ist) habe ich in Peenemünde bei einem Besuch dort im Museum geknippselt (ich glaube es
war 1994 als ich dort war).

(Foto klocken, grösser sehen)

Bekannt wurde Peenemünde durch die Heeresversuchsanstalt Peenemünde („Peenemünde-Ost“) und die Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ von 1936 bis 1945, deren Gelände bis 1952 als sowjetischer Marine- und Luftwaffenstützpunkt der GSSD genutzt wurde.
1952 erfolgte die Übergabe des Stützpunkts an die Nationale Volksarmee der DDR. Diese nutzte ihn unter anderem als Marinestützpunkt der 1. Flottille der Volksmarine.
Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im Land Mecklenburg, welcher 1952 im Kreis Wolgast im Bezirk Rostock aufging.
Bis 1990 war der gesamte nördliche Bereich der Insel Usedom bis nach Karlshagen Sperrgebiet der Nationalen Volksarmee, die dort einen wichtigen militärischen Flugplatz betrieb. Der schon zur einstigen Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ gehörende Flugplatz wurde von 1958 bis 1961 baulich erweitert und seit 1961 vom „Jagdfliegergeschwader 9“ der Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee genutzt.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erfolgte 1993 die Auflösung des Truppenstandortes.