Schöne Momente (III)

Am Montag (31/10), auf dem Weg zum Radiumhemmet im Karolinska KH hatte ich ein nettes Erlebniss. Das Wetter war herbstlich aber doch sonnig hier in Stockholm. Krankenhäuser sind nicht so lustig, aber plötzlich wurde der Tag heller als ich überraschend dieses Holz Pferd sah, das aussah wie ein blaues Dalahäst (Dalapferd) mit gelben Hawai-Shorts und lustigen Palmenbäumen. Jetzt denkt ihr vieleicht mein Kopf bräuchte Untersuchung anstatt die Untersuchung zu der ich auf dem Weg war. Aber nicht doch, mein Kopf war ganz in Ordnung *schmunzel*, denn das Hawai-Pferd stand wirklich da. Hier ist der Bildbeweis. Leider steht dieses Pferd in einer Ecke. Wenn ich für Hawaii-Pferde im KH zuständig wäre, würde ich dieses Pferd direkt vor die Tür des Radiumhemmet (Radiumklinik) stellen, da wo es den Menschen extra Freude bereiten würde, die es ganz besonders brauchen.

Wenn man bedenkt, giebt es viel mehr Kunst/Skulpturen etc rund um uns. Leider beachten wir sie viel zu wenig. Das ist Schade. Denn an manchen Tagen bräuchten wir das so ein blaues Dala-Pferd mit farbenfrohen Hawaii-Shorts sich vor uns plötzlich offenbart. Es bringt positive Gefühle, so erging es mir. (Ich habe leider keine Ahnung wer dieses Pferd gemacht hat. Es ist ca so gross wie ein Mensch).


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für Katinka’s (Kurzbemerkt) Schöne Momente.

~Inside7 (02.11.2011) W44~

Die Inside7, zum Mittwoch von Annelie.

lachen… ist des Lebens Elexier .
ich brauche… meistens nicht viel um glücklich zu sein.
ich lese… „Begravningsplatsen i Prag“ (Il Cimitero di Praga (dt. Der Friedhof in Prag) von Umberto Eco.
ich bemerke… immer wieder Dinge die ich nicht erwartet hatte.
ich grübel.. nunmehr viel weniger als zuvor – es lohnt sich nicht.
Langeweile… habe ich nie – das ist ein Fremdwort für mich.
manchmal… würde ich die Uhr des Lebens ein wenig zurück stellen können – sie geht viel zu schnell – ich habe noch so viel vor 😀

Das MontagsHerz – # 11 (zum Mittwoch)

Mein 11. Herz hab ich wie so manches in Uppsala gesehen.
Der Text „REKLAM NEJ TACK“ (= Reklame nein danke). Das ist doch nett verpackt ?

In Wirklichkeit ist jeder Leser,
wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst.
Das Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art
von optischem Instrument,
das der Autor dem Leser reicht,
damit er erkennen möge,
was er in sich selbst vielleicht
sonst nicht hätte erschauen können.
~Marcel Proust ~

Eine immer wieder sehr nette Idee von Anette-Frau Waldspecht. Wer möchte kann sein Herz under dem jeweiligen Montags-Herz „verlinken“ …