..Kopf ab huch – Shoot from the Hip (VII-IX)

..und die Stadt fährt Rutsche. Beim schlenkern Gestern.*lach* Nö ich habe ihn nicht mit Absicht geköpft,ich bin doch völlig harmlos und friedlich. So etwas passiert beim schlenkern und Sho-frth-Hi 🙂

…ganz schön steil, wie die alle Rutsche fahren..

..und bitte nicht auf’s Gleis fallen..das kann fatal enden..

Info für: Worti und minibares


hier näheres

~ Sonntagsbild vom 30.10.2011 ~ (VIII) –

Diese Skulptur „Nils Ferlin „ steht hier in der City (im Quartier St.Clara). Nils Ferlin (* 11. Dezember 1898 in Karlstad; † 21. Oktober 1961 in Stockholm) war ein schwedischer Dichter. 1908 zog die Familie nach Filipstad, wo Nils Ferlins Vater Chefredakteur der Lokalzeitung wurde. Im Jahr darauf wurde der Vater ertrunken aufgefunden, wobei es sich möglicherweise um Freitod handelte. 1914 schloss Nils Ferlin die sechsjährige Realschule ab. Nach mehreren kurzfristigen Tätigkeiten ging er 1915 zur See, zog aber nach einigen Jahren zurück nach Filipstad, wo er als Revuekünstler tätig war. Später zog er nach Stockholm, wo er eine Schauspielschule besuchte.

Nils Ferlin gilt als die Verkörperung des typischen Bohemien. Er wird zumeist mit der legendären Bohème des – in den 1960er Jahren abgerissenen – alten Klara-Viertels in Stockholm in Verbindung gebracht. Nils Ferlin schrieb eingängige, häufig liedhafte, Gedichte, die aus der Position des skeptischen Außenseiters einen nüchtern-pessimistischen Blick auf das Leben werfen. Viele seiner Gedichte sind vertont worden. Die Sprache der Gedichte von Nils Ferlin ist betont kunstlos und schlicht.

(ich hab ein bissel retuschiert, weil seine Stirn beschmiert war. Auch hier giebt es leider solche Schmierfinken) Das Foto unten rechts hat Jess von mir und Nils gemacht.*g* als sie hier war.*schmunzel*

 


(Die Idee -Foto am Sonntag- stammt von Sandy-Teufelsweib)