Schmiedekunst – # 13

Diesmal wieder in London – Buckingham Palace – wer hat von ihm nicht schon gehört/gelesen oder besucht. Manche mögen diesen Prunk nicht, finden ihn „überladen“. Geschmäcker sind eben verschieden und das ist gut so. Mir gefallen diese Tore und Zäune. Als ich letztes mal dort war, hatte ich Glück das mir so wenig Touris vor die Linse kamen und ich somit frei fotografieren konnte. Mitten im Sommer ist das unmöglich.

Nun sind wir bei Nr #13 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi) Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik – alles ist möglich.

Der Buckingham Palace ist die offizielle Residenz des britischen Monarchen in London, wie die meisten von euch wissen. Das Gebäude im Stadtbezirk City of Westminster dient neben seiner Funktion als Wohnung von Königin Elisabeth II. und Prinz Philip auch offiziellen Staatsanlässen. So werden dort ausländische Staatsoberhäupter bei ihrem Besuch in Großbritannien empfangen. Daneben ist er ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen.

Im Jahr 1703 wurde er als großes Stadthaus für John Sheffield, Herzog von Buckingham, gebaut. König Georg III. erwarb das Haus 1761 als private Residenz. Während der nächsten 75 Jahre wurde der Palast nach und nach erweitert, hauptsächlich durch die Architekten John Nash und Edward Blore. Das Gebäude umfasste schließlich drei Flügel um einen Innenhof.


Mit der Thronbesteigung von Königin Victoria im Jahr 1837 wurde der Palast zur offiziellen Residenz des britischen Monarchen. Die letzte bedeutende Erweiterung am Palast geschah zu Zeiten Victorias, als ein Gebäudeflügel nach der Ostseite als Abschluss zur Straße The Mall hinzugefügt wurde.


Die Gärten des Buckingham Palace sind die größten privaten Gärten in London. Die Landschaftsarchitektur stammte zunächst von Capability Brown. Sie wurde jedoch später von William Ailton, dem Architekten der Royal Botanic Gardens und John Nash verändert. Der künstliche See wurde 1828 vollendet und wird von Wasser aus der Serpentine, einem See im Hyde Park, gespeist.


(Bilder klicken,grösser sehen)

22 Kommentare zu „Schmiedekunst – # 13

  1. Das mag ja Schmiedekunst hoch 17 sein – aber mir ist es fast zu viel Kunst, zu viel Gold, zu viel Verzierungen – die Royals mussten ein wenig übertreiben, aber die Schmiede haben exzellent gearbeitet.
    Ich finde das schlichte Mittelbild dennoch schöner – und das geht nicht gegen dich!!!!! Wüüüüüüüüüüürklich nicht!

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    1. @himmelhoch
      Liebe Clara ich schrieb ja, das es Geschmacksache ist.
      Warum sollte es gegen mich gehen ?? Auf den Gedanken komme ich garnicht.
      Das wäre ja lächerlich. Ich zeige hier Schmiede zum Thema weiter nichts.
      Mir gefällt es weil die SchmiedeKünstler sich so viel Arbeit gemacht haben. Schlisslich haben es nicht die Royals gemacht…*g

      Wenn man es in real gesehen hat, betrachtet man es wahrscheinlich mit anderen Augen…*schmunzel

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    1. @M.
      Danke dir..es macht einfach Freude das knippseln..wirst sehen mit deiner Neuen 🙂

      Auch ein frommer Wunsch..Tee mit William *schmunzel

      Nö ich hab noch keinen von den britischen Royals in real gesehen. Bin garnicht so erpirscht drauf..
      OK falls einer von ihnen mir übern Weg laufen würden, würde ich natürlich auch knippseln 😉
      Die sind ja nicht gerade Volksnah, wie manch andere Royals in Europa..

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  2. Wahnsinn! Wenn das nicht prunkvoll ist, was dann? Und das will alles erhalten werden. Vielleicht ist das der Grund, dass die Queen sonst so knauserig ist (wie zumindest immer behauptet wird). Ganz, ganz toll! Danke für’s Zeigen und liebe Grüße –
    Elke (Mainzauber)

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    1. @Elke
      Genau..
      Und du hast sicher Recht, es könnte schon dran liegen das sie manchmal knauserig ist. Denn ich vermute alles
      bezahlt det Staat nicht. Für manches muss sie selbst aufkommen.

      Danke immer gerne, und ich freu mich das dieser Beitrag dir gefällt. .
      Liebe Grüsse zu dir..

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  3. Wow, du bist ganz entlanggegangen. Sagenhaft schöne Elemente.
    Deine Infos dazu sind sehr interessant.
    Diese herrlichen Arbeiten sind wahrlich einer Königin würdig.
    Liebste Elke, man merkt, dass die das Fotografieren richtig Freude gemacht hat.
    Ganz liebe Grüße zu dir von deiner Bärbel

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    1. @minibares
      Das ist ja wiedermal ganz wunderbar, wir waren wieder gleichzeitig in unseren Bloggs.

      Danke, ja liebste Bärbel mir macht es Freude und wenn man so Glück hat das man nicht ständig jemanden vor der Linse
      hat (im Wege steht)..*schmunzel* ist das schon optimal. Ich war dieses Mal ausschliesslich um zu fotografieren.
      Leider hatte ich Pech mit der Einstellung der Cam, so das manche Fotos sehr schlecht geworden sind..z.B. Big Ben, Parlament usw.

      Ganz liebe Grüße zurück zu dir von deiner Elke

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      1. Au ja, sowas ist mir auch mal passiert, da waren alle Fotos total dunkel.
        Grauslich.
        Aber schade, dass so viele deiner Fotos nichts wurden, stöhn.
        hihi, ja das war mir auch aufgefallen, dass wir geradezu an uns gedacht haben, lach.

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      2. @minibares
        Manche gehen ja aber manche sind eben misslungen. Was solls ich muss einfach mal wieder hin 🙂

        Ich finde das toll das das öfetrs passiert das wir gleichzeitig in unseren Bloggs sind..*schmunzel

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