~Inside7 (31.8.2011) W35~

Heute ist Mittwoch und Zeit für die Inside7 von Annelie.

vor meinem Fenster… schaut es schön aus..die Sonne scheint und das ist wunderbar..ich geh nachher gleich raus.
in meinen Gedanken….…sind under anderen kleine Vorhaben (kurz Reisen) hier in Schweden.
nicht vergessen… darf ich zur Passpolizei zu gehen..es wird höchste Zeit.
bemerkenswert… Sinn erfahren heisst: Das Leben schmecken – mit allen Sinnen.
ausgeräumt…. wurden einige Zweifel.
Höflichkeit…. scheinen einige Mitmenschen nicht mehr zu wissen was dieses Wort bedeutet.
auf den Ohren…


Park Vita bergen…( Teil II)

Nach der Vorstellung bin ich also im Quartier Flintan bissel rumgelaufen, das gleich im Anschlauss oder sogar im Park liegt. Quartier Flintan und Vita bergen,ist wie ich schon schrieb eine Hügellandschaft und liegt im Östlichen Teil vom Stadtteil Södermalm, Stockholm. Hab mir diese beiden Gassen angeschaut. Mehr dazu weiter unten.

Wie ihr sehen könnt, ist das Quartier Flintan direkt am Park und direkt an der Kirche.

Zur Zeit werden die ganzen Holzhäuser restauriert, von der Firma Stadsholmen.

Die Firma AB Stadsholmen hat die Aufgabe, die under Denkmal(schutz) stehenden Häuser, die im Besitz der Stadt sind zu verwalten. Einige Beispiele von solchen Häusern sind der Wasserturm in Mosebacke, der Nootska Palast, Långholmens das zentralen Gebäude des Gefängnisses, Louis de Geers-Paläste (Götgatan), Örby-Schloss und Kristinebergs Schloss. Stadsholmen hat auch die Verantwortung für die Mehrzahl der alten Holzhäuser und Steinhäuser (Resrevatsgebiete), in Stockholm, zum Beispiel im Åsöberget und entlang Straße Mäster Mikael (ein muss für die Touris, weil dort eine fantastische Aussicht über die Stadt ist) und Bergsprängargränd und Stigbergsgatan in Södermalm.

Dieses Sigill sieht man überall in Stockholm an Bauten die under Denkmalschutz stehen und von AB Stadholmen verwaltet werden.


Bergsprängargränd (Bergsprenger Gasse) bekam seinen jetzigen Namen im Jahr 1806, aber welcher Bergsprenger der Gasse ihren Namen gab ist unbekannt. Im übrigen wohnten hauptsächlich Werft- und Hafenarbeiter und Diversearbeiter hier oben. Sie hatten grosse Familien und die kleinen Holzhäuser mit ihren Bewohnern gehörten zu den fallfertigsten und elendsten im armen Södermalm. Zum Beispiel wohnten hier 1897 in einem Holzhaus mit einem Zimmer mit Kamin (12 kvm Wohnfläsche und 1,85 meter Raumhöhe) zwei Hafenarbeiterfamilien bestehend aus vier Erwachsenen und zwei Kinder. Die eine Familie war Mieter in diesen Einzimmerhaus und bezahlte 72 Kronen Jahresmiete an die andere Familie. Bergsprängargränd Nr 6 ist ein “halb” ausengeputztes Steinhaus.



Jahr 1888 fing man an den Platz in einen Park (Vita berget) zu verwandeln. Am höchsten Punkt steht die Sofia Kirche, 1906 eingeweiht. Das Gebiet rund um die Kirche war fertig 1911, der östliche Teil des Parkes 1913, der südliche Teil 1914 und der nördliche Teil 1922-1924. Im Zusammenhang mit dem Entstehen das Parkes verschwanden viele der fallfertigen Häuser. Heute ist das Gebiet ein pittoreskes Idyll, weit entfernt von der 1800-talet Armut. Die meisten der noch bestehenden Häuser in der Bergsprängargasse sind modernisiert und werden von der AB Stadholmen vermietet. Teil (I) =>> hier


P.S. mein deutsch ist sicher katastrophal, aber die History gabs nur in schwedisch und teilweise in english. Ihre werdet es sicher auch so lesen können, die möchten 🙂
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da ich bei Himmel und Licht bin :)

Der Mensch kann überhaupt
keinen Schritt tun ohne
den Einfluss des Himmels!
~Emanuel Swedenborg~


(Bild klicken,grösser sehen)
..so sah es Gestern aus. Hell und dunkel, also wechselhaft.

Apropo E. Swedenborg: Emanuel (von) Swedenborg, eigentlich Swedberg (* 29. Januar 1688 in Stockholm; † 29. März 1772 in London) war ein schwedischer Wissenschaftler, Mystiker und Theologe. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Schriften verfasste er ausschließlich in lateinischer Sprache. Emanuel Swedenborg wurde am 29. Januar 1688 in Stockholm als Sohn Jesper Swedbergs, des Bischofs von Västergötland, geboren und studierte an der Universität Uppsala Philologie und Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften, daneben auch Theologie. Er bereiste 1710-1714 England, Holland, Frankreich und Deutschland. 1716 wurde er Assessor des Bergwerkskollegiums zu Stockholm. In dieser Stellung fiel er durch mehrere mechanische Erfindungen auf. Zur Belagerung von Frederikshall ließ er 1718 sieben Schiffe auf Rollen fünf Stunden lang über Berg und Tal transportieren. Dies sowie seine Schriften über die Algebra, den Wert von Münzen, den Planetenlauf, Ebbe und Flut etc. hatten zur Folge, dass Königin Ulrike ihn 1719 unter dem Namen Swedenborg adelte.
Am 19. Juli 1759 beschrieb er von Göteborg aus den 400 Kilometer entfernt stattfindenden Stadtbrand seiner Heimatstadt Stockholm, um damit zu beweisen, dass er über hellseherische Fähigkeiten verfüge.