..kleiner Bummel bis es soweit war.. (III)

Nun war der Tag gekommen es waren nur noch Stunden bis wir uns alle endlich umarmen konnten. Ich wollte ja noch etwas von der Stadt sehen, und Blümchen fürs Geburtstagskind kaufen, also zog ich los. Es war zwar ziemlich windig aber die Sonne strahlte. Hier nun einiges was ich so vor die Linse bekam. Es blühte überall.Bei uns im Norden war es zu dem Zeitpunkt noch nicht soweit in der Natur.Aber als ich zurück kam sprieste es hier auch.Im Zusammenhang mit der Reise stellte jemand die Frage, ob es den Chemnitzer „Nischel“ noch giebt. Seinen immer noch, meinen auch..*g

Der rote Turm darf nicht fehlen. Der Rote Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und deren ältestes erhaltenes Bauwerk. Und hinter der Skulptur auf dem Foto daneben die „Bettenburg“ von Familie Tonari 🙂

..mein Tag vor dem Geburtstag….(II)

Am Morgen (Freitag) bin ich dann also per Zug Richtung Chemnitz. Klappte alles bestens. Keine Verspätungen, aber umsteigen in Leipzig. Berlin-Chemnitz direkt Zug giebt es nicht (mehr). Auch zum Hotell war es kein Problem zu finden. Ich fand das interessant, ein Zufall es gab einen Posting kurz vorher über das Brühl-Boulevard in Chemnitz (mir zu dem Zeitpunkt völlig unbekannt), aber ich hatte gerade meine Unterkunft gebucht ohne zu wissen das das an diesen Boulevard lag. Das erwiess sich als absolut kein Problem, das Hotell lag am Anfang der Strasse und war Tip Top, sauber, zuvorkommend usw. Überhaupt war es sehr ruhig auf dieser Strasse. (Auser in der Nacht wo Familie Tonari mich im Taxi mitnahmen, da war dort an der Ecke eine riessen Menschen Masse. Mir wurde bissel anders..aber ich musste ja ins Hotell.) Ich fragte dann am Tag danach im Hotell was los gewesen sei. Es war eine Einweihungsparty nebenan 🙂 Also völlig harmlos. Ganz wenig Menschen waren Tagsüber zu sehen und die Häuser schauten unbewohnt aus. Ob das der Fall war weiss ich nicht. Schade drum, denn sie waren mal sehr schön. Als ich dort bissel fotografierte, kam ein „Typ“ (auf dem Foto mit der Frauen-Skulptur zu sehen), aber er war nett und wollte mir alles über das Boulevard erklären. Wir setzten uns auf eine Bank und er erzählte. Under anderen zeigte er mir das Waffen Geschäft, welches (nach Angaben von ihm) schon immer dort lag. Als die Polizei in einem Streifenwagen vorbei fuhr, versteckte er sich. Komischerweise hatte ich keine Angst. Es war Sonne und er zeigt sich völlig ungefährlich, was ich ja eigentlich nicht wusste. Manchmal bin ich irgendwie völlig cool..*grins
Hier nun einige Fotos vom Hotell und Brühl-Boulevar.

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Ihr könnt auch alle Fotos einzeln und in Originalgrösse hier sehen, wer mag. In dem Album werde ich alle Fotos zeigen von der gesammten Reise.

Endlich war es soweit…wenn einer eine Reise tut.. (I)

Normalerweise hab ich kein „Reisefieber“ (denn ich bin ja sehr viel alleine gereist), aber diesmal war es besonders spannend. Die Vorfreude war sehr sehr gross das Geburtstagskind die liebe Heike und ihre Gäste (ihre Familie,Freunde und uns aus Bloggerhausen) zu treffen. Mehr dazu später.

Doch erstmal vom Anfang, die Hinreise wurde fast eine Katastrophe bzw ich hätte fast den Flieger verpasst. Warum ? Gute Frage, noch nie ist mir das passiert, aber als ich am Airport (Arlanda) ankam fiel mir „siedend heiss“ ein, das ich meinen Pass zu Hause vergessen hatte. Zum Glück war ich ausnahmsweise mal pünktlich, und nicht auf den letzten Drücker wie sonst immer 😉 Also was tun, ohne Pass komme ich ja weder raus noch rein ins Land. Personalausweiss haben wir hier nicht. Also versuchte ich sofort ein Taxi zu schnappen. Der Gedanke diese Reise nach Chemnitz nun nicht zu machen, kam mir garnicht in den Sinn. Dafür hatte ich mich viel zu sehr auf alle gefreut. Ich hatte Glück einen sehr netten hilfsbereiten Taxi Chaoffeur zu finden der mich nach Hause fuhr (ich wohne zum Glück nicht weit vom Airport), er wartete um mich wieder zurück zum Airport zu fahren. Er war so hilfsbereit und fuhr einen kürzeren Weg was uns Zeit gespart hätte, wenn nicht gerade die Bahnübergang-Schranken runter gewesen wären und der Zug im Bahnhof sich nicht rührte. Was tun, warten bis die Schranken wieder hoch gehen oder schnell einen Umweg über die Brücke fahren. Gesagt getan. Ich flizte dann hoch in meine Wohnung (flog förmlich), schnappte meinen Pass und als ich runter kam hatte er das Taxi schon gewendet und wir fuhren zurück zum Airport. Er half mir sogar mit meinen Koffer ins Terminal und ich kam 10 Minuten vor Ende des Inchecks an. *Puh das war ein Ding, gerade noch geschafft ich war völlig alle 🙂

Nun konnte es endlich losgehen, leider war es ziemliche Turbulenz. Das mag ich so garnicht.Entspannen ging nicht.

Aber wir landeten in Schönefeld ohne Zwischenfälle 🙂

Da die Verbindung mit dem Zug spät Abends nach Chemnitz nicht passte, habe ich eine Nacht im Hotell direkt am Hbf in Berlin verbracht um am nächsten Morgen dann weiter zu fahren.

Fortsetzung folgt. :)

Tick Tack – U(h)rig # 6

und da ich gerade bei Uhren war, und nachzuhohlen habe..

Also vierundzwanzig Wochen lang Zeitmesser in allen Größen, Farben, Variationen.

Die Uhr Nr # 6 ist aus Holz und steht Momentan auf dem Alex in Berlin. Ich fand den Turm nett schon wegen der Glocken. Sie waren dort noch am aufbauen der Buden. Ich habe mich da einfach bissel durch das Gitter gezwengt, um zu knippseln 😉

(bild klicken, grösser sehen)