U-Bahn Kunst (X)

….bin ja immer noch nicht durch alle Stationen 🙂 Es geht also weiter in der Serie U-Bahn Kunst. Wie gesagt es stehen noch einige Stationen aus. Mein letztes könnt ihr hier sehen. Es ist schon ein paar Monate her seit ich diese Station fotografiert habe. Die U-Bahn Station „Kungsträdgården“.

(Bild klicken,grösser sehen.)

Als die „blaue Linie“ gebaut wurde, wurde entschieden, die Höhlen des Betons unterirdisch gesprüht zu zeigen, wie sie wirklich waren (das Ursprüngliche). Die Höhlen Stationen sind nirgend woanders in der Welt so zu finden, was die Stockholmer-Metro einzigartig macht. Die typische Metrokunst der Siebzigerjahre umfaßte die Stationen, die als zusammenhängendes vollständiges entworfen waren, wenn die Künstler arbeiten, in den langfristigen Teilhaberschaften mit Architekten und Ingenieure, zur kompletten Umwelt eher, als einzelne Gestaltungsarbeiten.


Kungsträdgården – Ulrik Samuelson 1977, Zusatz 1987
Der Künstler hat die Station in einen Untertagegarten umgewandelt, der die Geschichte von Kungsträdgården bildlich darstellt.
Die grüne Farbe symbolisiert die Pflanzen des barocken Gartens, das Rot der Kies und das Weiß die Marmorstatuen.
Hier sehen, wir Skulpturen und Teile des Makalös Palast, früher auf dem gleichen Ort, einen Ulmebaumstamm, der im Stein plattiert ist und den erfolgreichen Kampf gegen das fällen der Ulmebäume des Parks, als die Station 1971 errichtet wurde, und einen Wasserfall im Felsen. Am Ausgang – Arsenalsgatan- gibt es eine Art archäologische Grabung – ein Forum Romanum für Stockholm – mit alten Teilen und Fragmenten, die einmal dem nationalen Kunst-Museen gehörten. Gaslampen von Torsgatan können, sowie anonyme Reste der Gebäude von einem verschwundenen Stockholm auch hier gesehen werden.

16 Kommentare zu „U-Bahn Kunst (X)

  1. Erst mal: supertolle Fotos. Aber dann: bedrückende U-Bahn-Stationen, zum Angst-haben. Es ist lange her, dass wir mal in Stockholm waren … ich erinnere mich an Stationen, die in Spritzbeton ausgeführt waren, so dass es wie eine Höhle wirkte. inzwischen ist ja viel Kunst da zu sehen und es gibt auch andere wunderbare Linien. (Es wird Zeit, dass wir mal wieder nach Stockholm reisen.) Ich habe mir noch viele deiner anderen U-Bahn-Fotos angesehen; die bunten Stationen gefallen mir recht gut (Stadion) – die Fotos natürlich alle. Das muss ein Paradies für Fotografen sein. – Alles in allem finde ich: U-Bahn-Haltestellen müssen hell und freundlich sein.
    LG, April

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    1. @skriptum & skryptoria
      Die Haltestelle heisst „Kungsträdgården“ und ist auf dieser Strecke die Endstation.
      Jep ist in Stockholm.
      Tunnelbana = schwedisch
      U-Bahn Station ist meine Bezeichnung 🙂 Haltestelle sollte es wohl eher heissen.

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  2. Wow, das sind ja beeindruckende Bilder. Die Statuen, die so herrlich alt wirken.
    Schön, deine Aufnahmen. Der letzte Held, der ist ja lustig.

    Ich finde es wunderbar, dass es noch so wunderbare U-Bahnhpfe gibt.

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  3. Wenn ich dagegen an so manchen versifften Bahnhof in Berlin denke 😦 …
    Wunderbar sind deine Fotos, man glaubt, in einer ganz anderen Welt zu sein. Danke fürs Zeigen, liebe Elke ♥.

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

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    1. @Anna-Lena
      Ja liebe Anna-Lena, der Gedanke kam mir auch. Aber auch in Berlin giebt es ja den einen oder anderen
      der nicht verschmiert ist.

      Bitte immer gerne..Das Gefühl hat man wirklich wenn man dort ist..wahrscheinlich weil
      es so gross ist und so tief unter der Erde.
      Liebe ♥ Grüsse zu dir..

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