Wie würde die Welt ausschaun wenn..

…wir Menschen nebeneinander leben und uns gegenseitig akzeptieren könnten ?
Ich habe diese Collage mal vor längerer Zeit gebastelt und sie heute wiedergefunden.

Religiöse Symbole, von links nach rechts:
Zeile 1 – Christentum, Judentum, Hinduismus
Zeile 2 – Islam, Buddhismus, Shintō
Zeile 3 – Sikhismus, Bahai, Jainismus


Als Religion (lat: religio) bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs „Religion“.

Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher übernatürlicher Wesen (z. B. einer oder mehreren Gottheiten, von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana oder Jenseits.

Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie beispielsweise Judentum und Christentum.

Die weltweit größten Religionen nach Anhängerzahl sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus und Shintō.
Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt diese bei weitem.

Lernen..

Lernen und es
von Zeit zu Zeit wiederholen,
ist das nicht auch eine Freude?

(Das erste Lehrstück im Lùnyǔ:  Original Pinyin Übersetzung 學而時習之,不亦說乎?
xué ér shí xí zhī, bù yì yuè hū?)

Der Konfuzianismus gehört neben dem Buddhismus und Daoismus zu den „Drei Lehren“. Er prägt seit vielen Jahrhunderten die chinesische Kultur und Gesellschaft und beeinflusst den Alltag in Japan, Korea, Singapur, Taiwan und Vietnam. Ab dem 16. Jahrhundert wurden seine Lehren in Europa durch Berichte des Missionars Matteo Ricci bekannt. Im Jahr 1687 folgte die Übersetzung seiner Schriften ins Lateinische durch Pater Prospero Intorcetta.