ZZ 100 – 47.Woche (Nr 46 + 79)

für Woche 47 sind die Zahlen 46 + 79 auch diesmal von mir gewählt 🙂 Wortman publiziert jede Woche die aktuellen Zahlen.

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ein altes Russisches U-Boot
(zu Nr 46),das ich in Peenemünde fotografiert habe.History: zu Peenemünde (interessant finde ich)

  • Während des Dreißigjährigen Krieges landete am 26. Juni 1630 der schwedische König Gustav II. Adolf mit einer 15.000 Mann starken Streitmacht bei Peenemünde und besetzte nach der Eroberung Usedoms bald das gesamte Odermündungsgebiet.
  • Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 wurde Peenemünde wie ganz Pommern schwedisch, nach dem Frieden von Stockholm im Jahr 1720 preußisch. Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Peenemünde zur preußischen Provinz Pommern und gehörte von 1818 bis 1945 zum Landkreis Usedom-Wollin.
  • Bekannt wurde Peenemünde durch die Heeresversuchsanstalt Peenemünde („Peenemünde-Ost“) und die Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ von 1936 bis 1945, deren Gelände bis 1952 als sowjetischer Marine- und Luftwaffen-stützpunkt genutzt wurde.
  • 1952 erfolgte die Übergabe des Stützpunkts an die Nationale Volksarmee der DDR. Diese nutzte ihn unter anderem als Marinestützpunkt der 1. Flottille der Volksmarine.

  • Bis 1990 war der gesamte nördliche Bereich der Insel Usedom bis nach Karlshagen Sperrgebiet der Nationalen Volksarmee, die dort einen wichtigen militärischen Flugplatz betrieb. Der schon zur einstigen Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ gehörende Flugplatz wurde von 1958 bis 1961 baulich erweitert und seit 1961 vom „Jagdfliegergeschwader 9“ der Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee genutzt.
  • Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erfolgte 1993 die Auflösung des Truppenstandortes.
  • und wenn wir schon bei History sind, auch zu Nr 79 eins.
    Kaiser Wilhelm I (steht im Seebad Heringsdorf). Bin schon mehrmals mit meiner besten Freundin dort gewesen.