All Hallows’ Even – Jack O’Lantern

  • Von All Hallows’ Even ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Einwanderern ab 1830 in die USA gebracht.
  • Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland.
  • Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween.

    Dort lebte der Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde.
  • Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne.
  • Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus.
  • Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.
  • – zur keltischen Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes ‚Samhain‘. Aus der Verbindung mit diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf das Totenreich und Geister
  • – In der neueren Forschung wird jedoch die Existenz eines Totengottes namens Samhain verneint.
  • Die amerikanischen Halloween-Bräuche werden im deutschsprachigen Raum erst seit den 1990er Jahren praktiziert.
  • Det var dock först 1997 som firandet började uppmärksammas av tidningar och i övriga detaljhandeln i Sverige.
  • Berlin Bloggertreffen Teil III (FESTIVAL OF LIGHTS)

    Erstmal vorab, meine Nacht-Fotos haben sehr schlechte Qualität. (da muss ich noch viel üben) Ich war viel zu hippelig und voller Vorfreude alle endlich kennenzulernen. Ich zeige aber dennoch einige. Wer gute tolle Nachtfotos sehen möchte, bitte schaut euch die der anderen an.

    Nun war es soweit, der Tag begann. Ich bin erstmal hier in der nahen Umgebung rumspaziert um mich ein wenig mit der Umgebung vertraut zu machen. Hier ein paar Fotos davon..
    (klicken grösser sehen)

    Am frühen Nachmittag bin ich dann mit der S-Bahn zum Alexanderplatz
    und weiter per Fuss Richtung Nikolaiviertel zum Kartoffelhaus. Nach und nach kamen alle. Es war sofort eine herrliche Stimmung, Hallo und erkennen, alle haben sich herzlich umarmt. Nachdem wir einige Stunden gemütlich geschmaust,geplauscht und gelacht hatten, machten wir uns auf den Weg um entlang der von Britta vorgeschlagenen Strecke zu laufen, zu fotografieren und soweit möglich auch zu plauschen was nicht einfach war. Wir waren ja nicht die einzigen in diesen Stadtteil..*lach* es wimmelte von Menschen mit Cameras und Stativen bewaffnet 🙂

    Es war Klasse !!
    Fortsetzung von meiner restlichen Zeit in Berlin folgt auch irgendwann 🙂

    Berlin Bloggertreffen Teil II (Ankunft und Unterkunft)

    So ich fang nun mal von vorne an. Die Ankunft in Berlin zum Bloggertreffen das Frau Tonari mit Familie so fantastisch organisiert hatte, fing schon toll an. Er und ich hatten ausgemacht das wir uns im Airport treffen und schon mal beschnuppern 🙂 Nö nicht beschnuppern sondern nen Kaffe trinken. Da Er und Sie von München nur ca ne Stunde früher am gleichen Airport ankamen hatten wir das so ausgemacht. Was ich aber erst kurz zuvor erfuhr, das beide da sein werden. Die Vorfreude war riessig und die Wirklichkeit noch viel toller. Die liebe Margot (Freidenkerin) hielt ein Blatt Papier wo sie in grossen Buchstaben „Willkommen Gedankenkruemel usw“ geschrieben hatte. Das war so eine nette Geste, aber eigentlich garnicht nötig weil wir uns auf Anhieb erkannten. Schon bevor ich rauskam winkten wir uns wild und lachend zu. Torsten (Worti) hatte sich bissel „versteckt“ um zu überraschen und zu fotografieren als wir uns um den Hals fielen 🙂
    nach dem Kaffe und ein wenig plauschen sind wir mit der S9 einen Teil der Strecke gemeinsam gefahren.
    Dies war meine Unterkunft-Ausenansicht.

    und dies war meine Unterkunft-Innenansicht. Ich war sehr zufrieden.

    Fortsetzung bzw Teil III folgt 🙂