Memories (II)

Im Gegensatz zu den Kinderfotos, kam mir die Idee eine Serie „Memories“ zu machen. Fotos und Bilder, Postkarten aus lange entschwundenen Zeiten. Aber auch aus Jahren nicht ganz so alt wie dieses Foto. Bin gerade auf einen Nostalgie Tripp 🙂 Besonders da ich dieses Foto von meinen Grosseltern wiederfand. Beide sind schon lange verstorben. Pferd und Kutsche gehörten meinen Grossvater, sind nicht geliehen. Leider giebt es keinen Hinweis, aus welchen Jahr dieses Foto stammt.
(Bild klicken,grösser sehen)

Leider hat „jemand“ vor langer Zeit (möglicherweise ich) dran rumgeschippselt, deshalb hat dieses Foto so eine „komische“ Form.


Dies ist kein Projekt in dem Sinne, sondern einfach Freude an der Sache. Und wenn es gefällt, dann hindert es ja nicht, das der eine oder andere von euch auch seine Schätze zeigt.

19 Kommentare zu „Memories (II)

  1. Das sind schöne Fotos. Ich mag diese Art der Darstellung sehr. Und glaube, dass ich mich dir anschließe, und diese Nostalgie Inspiration auch umsetzen werde. Mein Problem ist nur, dass die Fotos, die ich dafür geeignet halte, gerahmt an den Wänden hängen. Mal sehen, ob ich das irgendwie abfotografiert bekomme.
    🙂
    Liebe Grüße
    Heike

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    1. @paradalis
      Danke..
      Das freut mich wenn du durch die Nostalgie
      Inspiration bekommen hast/bekommst.
      Das Problem ist natürlich wenn Glas vor den Fotos ist.
      das kann ja leider zu unerwünchten Reflexen führen.
      Muss es aber nicht unbedingt..manchmal klappt es trotzdem ganz gut.
      Wäre toll wenn es klappt..
      Liebe Grüsse

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  2. Herrlich, dass du noch solche alten Fotos hast.
    Von meiner Mam habe ich auch noch einige Fotoalben, da sind sicher auch so alte Schätze drin.

    Leider hab ich momentan wenig Zeit, die alle zu sichten. Aber eine tolle Idee diese mal zu zeigen. Mal sehen was ich machen kann!

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  3. Das Pferd sieht nach einem Hackney aus, das ist eine aus Amerika stammende, edle Rasse von Kutschpferden, ein hoher Kniebug beim Traben ist ihnen zu Eigen…
    Solch ein Foto ist in der Tat ein Schatz, eine wertvolle Rarität!

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    1. @freidenkerin
      Wow danke für die Info liebe Margot..das wusste ich nicht..
      wieder etwas dazu gelernt.

      *seufz* leider verliert dieses Foto immer mehr die Farbe..hätte es schon
      viele Jahre früher fotografieren sollen. Nun ja kann froh sein das ich es
      noch habe.

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  4. Genau – Fuhrwerk hieß das früher – heute sagt man wohl Spedition dazu 🙂 Meine Großeltern hatten früher eine Schneiderei – wo noch richtig sitzend per Hand die Maßanzüge gemacht wurden. Leider besitze weder ich noch meine Eltern irgendwelche Fotos aus dieser Zeit.

    Mal schauen, ob ich noch irgendwelche alte Sachen auftreiben kann. Das einzige was ich besitze, sind die Fotoalben der Olympiade von 1936 und der Wehrpass von meinem Onkel… er fiel als 20jähriger im 2. Weltkrieg.

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    1. @wortman
      ich war nicht am PC, deshalb erst heute meine Antwort.
      Ach ja..stimmt hatte nur das Wort dafür (Spedition) in deutsch wiedermal vergessen:)

      Hui das ist spannend das deine Grosseltern eine Schneiderei besassen. Schade das du keine Fotos
      davon hast.
      Ich leider auch nicht von meinem Onkel. Ich erinnere mich auch noch sehr gut- es gab einen Onkel,
      kann ihn noch vor Augen sehen im „Schneidersitz“ auf einem Tisch.

      Also mein Lieber Fotos aus den Jahren 1936 etc, zähle ich zur Nostalgie (Memorie).

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  5. Fotos, Bilder aus uralten Zeiten. Eine tolle Idee.
    Muss ich mal gucken, ob ich da noch irgendwie fündig werde. Was eventuell noch vorhanden sein könnte, liegt ja alles oben im Norden…

    Dein Opa hatte eine Kutsche. Cool.

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    1. @Wortman

      Danke…oh ja bitte schau mal ob du etwas findest.

      Jep mein Opa hatte auch eine Kutsche. Sie hatten eine Firma (Fuhrwerk heisst das glaub ich in deutsch)
      Damals mit Pferden dann später, nachdem Hitler die Pferde beschlagnahmt hatte, stiegen sie
      auf Lastautos um. Das war dann erst als meine Onkels aus der Gefangenschaft nach Hause kamen.

      Sie hatten einen Stall mitten in der Stadt und ich bekam mal ein Ponny von
      meinem Opa zu einem Geburtstag. Das hätte mir fast das Leben gekostet, weil
      sie mich aufs Ponny gesetzt hatten ohne Sattel und das Ponny durchgebrannt ist..
      Zum Glück schaffte es einer meiner Onkels das Ponny einzuhohlen auf einen anderen Pferd,
      und riss mich vom Ponny. Ist also nochmal gut gegangen, sonst würde ich ja hier auch nicht tippseln 😉

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